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    A.2 - Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT)

    JMU Start-up Stories

    Auf dieser Seite findest du Beispiele, wie Studierende und Wisschenschafler:innen der JMU ihren Traum vom eigenen Start-up verwirklichen. 

    Kurzprofile unserer Start-ups findest du auch auf unseren Social Media Kanälen der Gründungsförderung. Folgt uns gerne auf Instagram, Twitter oder Facebook.

    1. Bitte stellt euch kurz vor.

    Unser Team besteht aus Adrian, Chiara und Jonas. Wir haben uns als Ziel gesetzt, eine Softwarelösung zu entwickeln, die automatisch erkennt, welche Mitarbeiteraktivitäten an einem Computer automatisiert werden können. Adrian übernimmt bei uns die Verantwortung für die Entwicklung unserer Produkte. Mit seinem „Brain“ und seinem technischen Sachverstand stellt er sicher, dass wir auch wirklich können, was wir versprechen. Chiara ist bei uns für den Vertrieb und die Geschäftsentwicklung zuständig. Durch ihr Organisationstalent und ihre ausgeprägten Networking-Skills sorgt sie dafür, dass paxray nach innen und außen am Kunden ausgerichtet Nutzen schafft. Jonas ist der Mann für das Partnermanagement, die Finanzen und die allgemeine Geschäftsstrategie. Mithilfe seiner Visionen und Hirngespinste verbindet er die richtigen Knotenpunkte miteinander und sorgt so dafür, dass unser Boot in eine erfolgreiche Zukunft segelt.

    1. Wie kam es zur Gründung von paxray?

    Wir haben uns bereits während unserer Promotionszeit intensiv mit dem Thema Process Mining und der Bewertung von Automatisierungspotenzialen beschäftigt. Ein wichtiger erster Schritt war eine damalige wissenschaftliche Veröffentlichung zum Thema Process selection in RPA projects–towards a quantifiable method of decision making. Diese stieß auf große Begeisterung seitens der Praxis, hatte aber auch selbst noch Schwachstellen. Wir haben dann versucht daran anzuknüpfen, um diese forschungsgetrieben zu beseitigen. Einiges hat da aber intern nicht so geklappt, wie wir uns das erhofft hatten, weshalb wir nach der anfänglichen Euphorie ins Straucheln geraten sind. Nach langem Hin und Her haben wir entschieden, dass wir das Thema nach unserer Promotionszeit neu denken wollen und überlegt, wie wir das angehen können.

    1. Ihr habt eine Förderung zur Gründungsfinanzierung erhalten, das EXIST Gründungs­stipendium. Welche Vorteile bietet euch die Förderung?

    Genau. Das war die Gelegenheit für das Neudenken des Themas, die wir ergriffen haben. Durch das EXIST Gründungsstipendium wurden wir gezwungen, uns noch einmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Den Fokus haben wir vollumfänglich auf die Themenstellung „Datengestütztes Auffinden von Automatisierungspotenzialen in Unternehmen“ gelegt und diese aus unterschiedlichen Perspektiven erarbeitet. Am Ende stand eine Idee mit einer klaren Entwicklungsabsicht, einem Geschäftsmodell, einer Marktanalyse und einem Projektplan. Das hat uns geholfen, das notwendige Verständnis aufzubauen und die Absicht nachhaltig angehen zu können. Die positive Begutachtung hat dann den notwendigen „Schubs“ gegeben, damit loszulegen. Wir haben jetzt den Luxus uns voll und ganz auf unsere Problemlösung konzentrieren zu können ohne uns Gedanken um eine finanzielle Grundsicherung für die nächsten 12 Monate zu machen. Außerdem haben wir durch das EXIST-Stipendium Zugang zu einem Netzwerk aus Partnern bekommen, das uns bei unserem Vorhaben tatkräftig unterstützt.

    1. Welche Prozesse würdet ihr selbst gerne grundlegend ändern und ggf. automatisieren?

    Spontan gesprochen den Prozess der Kundengewinnung und deren Entscheidung für oder gegen ein Projekt mit uns. Das ist sehr zeitaufwändig und immer eine Art Invest, bei dem du nicht weißt, ob es sich auszahlt. Das ist aber auch ein Prozess, bei dem du viele Dinge nicht automatisieren kannst – und das ist auch gut so, weil es zeigt, dass viel mehr „gemenschelt“ wird in der Berufswelt als man das im 21. Jahrhundert vielleicht annehmen würde. Ansonsten lässt sich z.B. für den Bereich Finanzen und Buchhaltung einiges verschlanken und angenehmer gestalten. Da sind wir aktuell selbst dran und nutzen unser Produkt, um „das Richtige“ davon zu automatisieren.

    1. Hand aufs Herz: Habt ihr schon mal daran gedacht, aufzugeben?

    Im Vorfeld von EXIST hatten wir uns natürlich überlegt, ob das Sinn macht, das Thema neu zu denken. Auch während der Antragsphase passiert genau das, da du ständig mit neuen Problemen konfrontiert wirst, die dir zuvor nicht aufgefallen sind. Nach der Finalisierung und dem positiven Bescheid gab es diese Frage aber nicht mehr. Wir rocken das, kein Zweifel.

    1. Eure Tipps für angehende Gründer:innen?

    Fokussiert Euch auf ein Problem, dass Ihr in Eurem eigenen (Berufs-)Alltag feststellt. Im Idealfall findet Ihr etwas, dass Ihr selbst gelöst habt, weil es keine externe Lösung dafür gab oder diese nicht Euren Anforderungen entsprochen hat. Sprecht möglichst frühzeitig mit anderen über diese Idee und Eure angedachte Lösung. Das Feedback ist für Euch wertvoll, um Euch in die richtige Richtung weiter zu verbessern. Oft werdet Ihr feststellen, dass diejenigen wieder jemanden kennen, die wieder jemanden kennen. Des Weiteren sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Idee und deren Lösung allein nicht zwingend eine erfolgreiche Firma ausmachen – ihr benötigt beides, den Aufbau eines Produkts bzw. einer Dienstleistung und den Aufbau der Firma. Daher ist es oftmals sinnvoll die eigenen Schwächen durch einen oder mehrere Partner zu kompensieren. Gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, macht darüber hinaus auch einfach mehr Spaß.

    1. Angenommen ihr hättet drei Wünsche frei, wie würden diese lauten?
    1. Die Fernbedienung aus dem Film „Klick“
    2. Das notwendige Glück und Timing
    3. Immer Spaß und Freude an unserem Tun
    1. Was können wir in Zukunft von euch erwarten?

    Wir werden die Themenstellung der Voranalysephase von digitalen Automatisierungsprojekten revolutionieren!

    1. Bitte stellt euch kurz vor.

    Wir sind ein Team aus dem Chemiker Thien Anh Le, dem Nanostrukturtechniker Enno Schatz, dem Kaufmann Kai Leibfried und der Physikerin Henriette Maaß. Zusammen haben wir die NanoStruct GmbH gegründet, mit der wir hochpräzise Nanostrukturen für den Einsatz als Sensorchips zum Beispiel in der Biosensorik herstellen und vermarkten wollen.

    1. Wo kommen eure Biosensoren zum Einsatz?

    Die Sensoren wirken als Verstärker in einer speziellen Analytik Methode, der sogenannten Ramanspektroskopie, und man kann sie überall dort zum Einsatz bringen wo kleinste Konzentrationen eines Stoffes gemessen werden sollen. Konkrete Beispiele sind die Untersuchung von Trinkwasser nach Schadstoffen, der Nachweis von Krankheitserregern oder Viren oder die Überwachung von Prozessen in der Biotechnologie.

    1. Mit welchen drei Worten würdet ihr eure Idee beschreiben?

    (nanometer-)klein, hochpräzise, innovativ

    1. Mit welchen Hindernissen hattet ihr bereits zu kämpfen?

    In der Entwicklung von hochinnovativen Produkten stößt man natürlich immer wieder auf Schwierigkeiten. Mit ein bisschen Biss und Denkarbeit lässt sich aber alles lösen. Auch Corona hat uns etwas ausgebremst. Insbesondere Verzögerungen bei Kooperationspartnern haben unsere Produktentwicklung zum Teil verlangsamt.

    1. Bei dem Businessplan-Wettbewerb Nordbayern habt ihr den ersten Platz gewonnen. Darüber hinaus habt ihr es unter die Finalist:innen der Falling Walls Science Breakthroughs 2021 geschafft. Was nehmt ihr aus diesen Erfahrungen mit?

    Unter den ersten 10 beim Science4Life Wettbewerb zu sein, nominiert bei Falling Walls zu werden und dann sogar den ersten Platz beim Businessplan-Wettbewerb Nordbayern zu erreichen, waren für uns Riesenerfolge, die uns zeigen, dass wir eine große Expertenjury aus unterschiedlichen Bereichen der Industrie und Wirtschaft mit unserer Idee überzeugen konnten und somit auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig haben wir in diesen Wettbewerben ausgezeichnetes Feedback zu unserem Geschäftsmodell und unserem Businessplan bekommen, und konnten uns dadurch weiterentwickeln. Natürlich profitieren wir durch die Teilnahme an den Wettbewerben auch von dem großen Netzwerk aus Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft, sowie Investoren.

    1. Angenommen ihr hättet drei Wünsche frei, wie würden diese lauten?
    1. Einen erfolgreichen Markteinstieg mit unserem ersten Produkt
    2. Mit NanoStruct Biosensoren die Analyse von Schadstoffen signifikant zu verbessern
    3. In 5 Jahren ein gut laufendes, wachsendes und erfolgreiches Unternehmen zu sein.
    1. Was können wir in Zukunft von euch erwarten?

    Wir ermöglichen unseren Kunden eine erhebliche Verbesserung in ihren Analyseverfahren und werden so zukünftig einen wichtigen Beitrag leisten, dass Schadstoffe in der Umwelt oder Gefahrenstoffe, wie zum Beispiel Krankheitserreger, in Zukunft schneller und zuverlässiger erkannt werden.

    1. Bitte vollendet den Satz: „Gründen ist…“

    …. eigene neue Ideen und Lösungen für andere zugänglich zu machen und so einen Mehrwert für viele zu schaffen.

    1. Bitte stellt euch kurz vor.

    Moritz Beck:
    - Mathematiker aus Würzburg
    - Algo- und AI-Experte
    - Trifft nur rationale Entscheidungen

    Michael Schach:
    - Energieökonom aus Aachen
    - Macht alles außer das Mathe und IT Zeug bei uns
    - Vertraut auf sein Bauchgefühl und eine Prise Glück

    Eugen Tereschenko:
    - Mathematiker aus Regensburg
    - Programmierass und Hardware Fetischist
     

    2. Wie kam es zur Gründung von Calypso Commodities?

    Eugen und Michael kannten sich privat und haben im Herbst 2019 über die Anwendung von Algorithmen und verschiedener OR-Modelle in verschiedenen Wirtschaftsbereichen gebrainstormt. Michael hatte durch seinen energiewirtschaftlichen Hintergrund die Idee ein bestehendes Problem im Rohstoffhandel zu lösen, dann hat Eugen noch seinen Co-Stipendiaten Moritz mit ins Boot geholt.

    3. Woher wisst ihr, dass ihr euch selbst auf „der optimalen Route“ befindet?

    Ich glaube, dass es keine unausgesprochenen Dinge zwischen uns. Alle sind als ehemalige MINT-Studenten sehr direkt und sprechen Probleme ohne Hand vor dem Mund an. Das ist ein wesentlicher Faktor in unserem Zusammenspiel als Team.

    Auf der inhaltlichen Ebene war es enorm wichtig von Anfang an potenzielle Kunden in unseren Entwicklungsprozess einzubeziehen um nicht etwas am Markt vorbei zu entwickeln.

    4. Hand aufs Herz: Habt ihr schon mal daran gedacht, aufzugeben?

    Nein, ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht hätten wir daran gedacht, wenn nach der vierten Revisionsrunde mit Tanja, der Projektträger unseren EXIST Antrag doch abgelehnt hätte.

    5. Bei der Social Innovators Challenge 2020 habt ihr euch zum ersten Mal vor einem breiteren Publikum präsentiert, was habt ihr von der Erfahrung mitgenommen?

    Es war zwar ein digitales Event, dennoch war es für die meisten im Team die erste Präsentation vor einem so großen Publikum. 50% des Erfolgs ist am Ende nicht das Produkt, sondern die Präsentation von diesem. Daher sollte man jede Gelegenheit nutzen – auch die Social Innovators Challenge – um zu präsentieren und Feedback zu erhalten.

    6. Eure Tipps für angehende Gründer:innen?

    • Produkt entwickeln welches ein reales Problem löst.
    • Kunden von Tag 1 in Entwicklungsprozess einbeziehen – je mehr desto besser.
    • Offen kommunizieren und feste Arbeitsroutinen etablieren

    7. Angenommen ihr hättet drei Wünsche frei, wie würden diese lauten?

    1. Dass man sofort nach Einreichen die Entscheidung über einen EXIST Antrag erhält.

    2. Dass wir mal auf einem LNG Tanker mitfahren könnten, für welchen wir die Optimierung durchführen.

    3. Dass es unsere Firma auch noch in 10 Jahren gibt

    8. Was können wir in Zukunft von euch erwarten?

    Mehr Optimierung, mehr Rohstoffe, mehr Industriezweige, mehr Mitarbeiter, mehr Niederlassungen!

    Bitte stellt euch kurz vor.

    Unser Team besteht aus Jan, Fabian und Franz. Während Jan bei der BäckerAI an den Algorithmen für unsere Software feilt, um aus dem Datensatz unserer Kunden die bestmöglichen Entscheidungen rauszuholen, entwickelt Fabian neue Features der BäckerAI. Franz ist für den Vertrieb und die Geschäftsentwicklung zuständig.

    Unsere Lieblingsbackwaren? Jan fiebert das ganze Jahr auf die Lebkuchen-Zeit hin, Fabian mag richtig gute Brezn und Franz isst am liebsten ein dunkles Roggenbrot mit möglichst viel Kruste - Schinken und Käse dürfen dazu natürlich nicht fehlen!

    Von Level3 über BäckerAI zur PlanerAI. Womit verdient ihr eure Brötchen?

    Ganz einfach gesagt, macht Level3 KI-Beratung und die PlanerAI entwickelt skalierbare Datenprodukte.

    Mit Level3 sind wir dank eines EXIST-Stipendiums gut gestartet und haben seit 2019 KI-Projekte in ganz verschiedenen Industrien umsetzen können.

    Die BäckerAI ist das erste Datenprodukt, das wir mit der PlanerAI an den Markt bringen. Die KI-Algorithmen der BäckerAI sagen den Bäckern, wie viele Backwaren für die nächsten Tage in den Filialen benötigt werden. Unsere Kunden profitieren dabei von einer höheren Warenverfügbarkeit und bis zu 30% weniger Ware, die nach Ladenschluss entsorgt werden muss.

    Aber wie funktioniert das? Unsere Software nutzt eine Kombination aus stochastischen Optimierungsansätzen aus dem klassischen Supply Chain Management und modernen Machine-Learning-Algorithmen sowie Methoden des Deep Learning, die wir in sechs Jahren Forschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entwickelt haben.

    Klingt kompliziert? Mit unserer Lösung in der Praxis aber ein Kinderspiel! Unsere Lösung integriert sich nahtlos in die vorhanden IT-Systeme der Bäckereien. Es wird keine zusätzliche Hardware, Software oder Knowhow benötigt.

    Ihr wart (bzw. seid) alle drei in der Wissenschaft tätig, bevor ihr gegründet habt. Wie kam es zur Gründung?

    Jan und Fabian haben zusammen am Lehrstuhl für Logistik an der Uni Würzburg promoviert und dabei KI-Verfahren entwickelt und erforscht, mit denen die Planung in Unternehmen verbessert werden können. 2019, damals noch zusammen mit Sarah, konnten sie ein EXIST-Stipendium gewinnen, um diese Erkenntnisse und Verfahren aus der Forschung in die Praxis zu bringen. So konnte bereits 2019 die Level3 gegründet werden. Und jetzt haben wir uns entschieden gemeinsam die PlanerAI zu gründen, um uns damit ganz auf die Entwicklung hoch skalierbarer Datenprodukte konzentrieren zu können und schnell zu wachsen.

    Euer größtes Learning im Nachhinein?

    Auch wenn es zwischendurch mal stressig wird und man glaubt alles wächst einem über den Kopf, niemals aufgeben! Mit einem super Team, das sich gegenseitig unterstützt, kann man alles schaffen!

    Hand aufs Herz: Wie oft wolltet ihr schon aufgeben?

    Als es Anfang 2020 mit Corona richtig losging, hatten natürlich alle Unternehmen, mit denen wir damals als Level3 gerade zusammengearbeitet hatten, erstmal andere Prioritäten, als ein KI-Projekt mit uns weiter zu treiben, weshalb fast alles auf Eis gelegt wurde. Da kam für uns schon die Frage auf, wie gut unsere Chancen noch stehen. Wenn wir da nicht dank Franz Masterarbeit gesehen hätten, was in der (einigermaßen Corona-sicheren) Bäckereibranche für ein großes Potential durch KI-Verfahren steckt, wäre es schon sehr dunkel geworden.

    Was zeichnet euch als Team aus?

    Beim Gründen müssen ständig schwierige Entscheidungen unter großer Unsicherheit getroffen werden. Wir haben da häufig unterschiedliche Ansichten, aber das funktioniert trotzdem, weil wir die jeweils anderen respektieren, und wissen, dass alle das Beste für das Unternehmen wollen. Jeder kann immer seine Meinung sagen und wir schaffen es schnell, uns auf einen Weg zu einigen, den dann alle voll mitgehen.

    Angenommen ihr hättet drei Wünsche frei, wie würden diese lauten?

    1. Bei Höhle der Löwen einen Deal zu bekommen

    2. Mitarbeiter zu finden die genauso für das Thema brennen wie wir

    3. Jeder Bäcker kennt die BäckerAI

    Was können wir in Zukunft von euch erwarten?

    Nachdem wir vor kurzem mit der PlanerAI unserer erste Finanzierungsrunde abgeschlossen haben, geht es jetzt bei uns erst richtig los. Wir freuen uns wahnsinnig in den nächsten Wochen unsere ersten Mitarbeiter im Team willkommen zu heißen.

    Zusammen wollen wir mit smarter Software nicht nur die Lebensmittelverschwendung in Bäckereien reduzieren, sondern auch in allen anderen Bereichen mit schnell verderblichen Lebensmitteln den Unternehmen helfen einfach bessere Planungsentscheidungen zu treffen.