SFT: NEWSLETTER - Januar 2017: Internationale Perspektiven


Neues zu Kooperationen mit der Wirtschaft

1. Horizont 2020: Scoping papers für neue Arbeitsprogramme ab 2018

Die Scoping papers für die neuen Arbeisprogramme im Rahmen von Horizon 2020 (alle Programmbereiche) sind veröffentlicht. Die scoping papers beschreiben die politische Schwerpunktsetzung für die Arbeitsprogramme 2018-2020 und geben Hinweise, welche Themen in den neuen Ausschreibungen zu erwarten sind.

Sobald die ersten Entwürfe der neuen Arbeitsprogramme vorliegen, werden wir – die EU-Referenten im SFT – gern Informationsveranstaltungen für Sie organisieren. Interesse? Dann geben Sie uns gleich Bescheid!

Link: ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en/what-work-programme (s. “Next Work Programme” – hier im Text “17 thematic scoping papers” anklicken)


2. DAAD: Ostpartnerschaften

Im Rahmen dieses Programms können Partnerschaften zwischen deutschen Hochschulen und Hochschulen aus Ostmittel-, Südost- und Osteuropa sowie aus dem Kaukasus und Zentralasien beantragt werden.
Gefördert werden Austauschmaßnahmen für Wissenschaftler, Graduierte und Studierende: z.B. die Teilnahme an Symposien, Sommerkursen, ein- bis dreimonatige Aufenthalte von ausländischen Wissenschaftlern und Studierenden in Deutschland, sowie Mobilität von deutschen Wissenschaftlern und Studierenden zu Studien- oder Forschungszwecken an ausländischen Einrichtungen.

Förderhöchstbetrag für Neuanträge: 10.000€ / Jahr, für Folgeanträge bis zu 100.000€ / Jahr.
Laufzeit: 1.1.2018 – 31.12.2020
Alle Fachbereiche
Deadline: 3.4.2017
Link: www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/


3. Bayerisches Programm zur Anschubfinanzierung internationaler Kooperationen (BayIntAn)

Die nächste Runde des Bayerischen Programms zur Anschubfinanzierung internationaler Kooperationen (BayIntAn) ist eröffnet.

Wissenschaftler aus Bayern können hier Mittel für eine Reise zu (potentiellen) Partnern im Ausland beantragen. Zweck der Reise soll es sein, neue Kontakte zu knüpfen, Forschungsvorhaben zu besprechen bzw. Fördermöglichkeiten für gemeinsame Projekte zu sondieren.
Antragsteller wenden sich bei Interesse bitte an das SFT.

Maximale Fördersumme: 10.000 €
Deadline: 27.2.2017
Alle Informationen zu den Voraussetzungen und zum Antrag: www.bayfor.org/de/bayintan


4. High-Tech-Forschung zwischen Bayern und Kalifornien

Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum fördert die Zusammenarbeit zwischen bayerischen und kalifornischen Forschungseinrichtungen in den High-Tech-Bereichen Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, neue Werkstoffe, Umwelttechnik und Mechatronik. Gefördert wird die Anbahnung neuer Projekte, vor allem der projektbezogene Wissenschaftleraustausch.

Maximale Fördersumme: 10.000 €
Deadline: 15.4.2017
Informationen zu Voraussetzungen und zum Antrag: www.bacatec.de


5. Förderung der Auftragsforschung an bayerischen Universitäten

Das Bayerische Wissenschaftsministerium hat eine neue Richtlinie für das „Programm zur Förderung der Auftragsforschung an bayerischen Universitäten (Bonusprogramm Universitäten) herausgegeben.
Bonusmittel aus diesem Programm werden für Forschungs- und Entwicklungsaufträge an Wissenschaftler/innen vergeben, wenn der Auftraggeber ein Unternehmen mit Sitz oder mit rechtlich selbständiger Niederlassung in Bayern ist.

Nicht förderfähig sind Aufträge von weniger als 5.000 €, klinische Studien in Phase 3 oder 4, sowie Aufträge, die eine inhaltliche Fortführung eines Projekts desselben Auftraggebers darstellen.

Höhe der Bonusmittel: 10% des zwischen Auftraggeber und Hochschule vereinbarten Betrags (ohne Mehrwertsteuer), max. 50.000 €
Projektträger: FUTUR (forschungs- und Technologietransfer Universität Regensburg)


Bei Interesse sind wir gern für Sie da. / Get in touch with all your questions:

Forschungsreferenten der Universität Würzburg, Schwerpunkte internationale Forschungsförderung und Wissenschafts-/Wirtschaftskooperationen:

Angela Esgen, angela.esgen@uni-wuerzburg.de, Tel. 31-89761
Prof. Lukas Worschech, lukas.worschech@uni-wuerzburg.de


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09.02.2017, 11:09 Uhr