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Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging

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Pressearchiv

Die Stadt Würzburg und das Netzwerk Wissen, ein Zusammenschluss wissenschaftlicher Institutionen die sich auch in der naturwissenschaftlichen Bildung engagieren, verfestigten heute ihre Zusammenarbeit mit einer Kooperationsvereinbarung.

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Einen grundlegenden Beitrag für die Krebsforschung liefert eine neue Studie von Würzburger Wissenschaftlerinnen in Kooperation mit der TU Dresden. Wenn sich eine Zelle teilt, werden ausgewählte Zielproteine durch Enzyme mit Signalmolekülen markiert und daraufhin abgebaut. Die beteiligten Enzyme können sich jedoch auch selbst für den Abbau markieren. Ein multidisziplinäres Forscherteam hat nun modellhaft aufgeklärt, wie Enzyme sich vor derartiger Selbstzerstörung schützen und bei Bedarf schnell wieder zur Verfügung stehen können. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Science Signaling veröffentlicht.

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Heute wurde die Ausstellung "Röntgen - 125 Jahre neue Einsichten" an ihrem neuen Ausstellungsort, dem Lichthof in der Neuen Universität, durch Präsident Prof. Dr. Alfred Forchel und Bürgermeister Martin Heilig eröffnet. Auch das Rudolf-Virchow-Zentrum ist mit einer Plakatwand zum Thema Wirkstoffdesign und Röntgenstrukturanalyse vertreten.

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Die langjährige Fragestellung wie der Proteinkomplex CDK-activating kinase (CAK), der die zentralen Prozesse der Zellteilung und Transkription kontrolliert, genau aktiviert wird, konnte eine Würzburger Forschungsgruppe nun klären. Die Gruppe analysierte die aktive Form des Proteinkomplexes und konnte auf molekularer Ebene die Funktionsweise entschlüsseln. Diese neuen Erkenntnisse liefern die Grundlage für weitere Forschung an Krebsmedikamenten und wurden in dem renommierten Fachjournal PNAS veröffentlicht.

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Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Frankfurt haben einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Krebs entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang setzt.

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Einem interdisziplinären Forscherteam des Rudolf-Virchow-Zentrums und des Uniklinikums Würzburg ist es gelungen, im Gehirn direkt nach einem Blutgefäßverschluss ein neues Bindemolekül (CD84) zu entdecken. Es steuert das Zusammenspiel zwischen Thrombozyten und bestimmten Entzündungszellen in der Frühphase nach dem Schlaganfall. CD84 ist somit ein neuer, vielversprechender Ansatz für die zukünftige Medikamentenentwicklung in der Schlaganfalltherapie.

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Das bislang weitgehend unbekannte Molekül namens bridging integrator 2 (BIN2) spielt bei der Aktivierung der Blutplättchen eine zentrale Rolle, wie Würzburger Forscherinnen und Forscher jetzt in einem Gemeinschaftsprojekt des DFG-Sonderforschungsbereichs / Transregio 240 zeigen konnten. Diese Erkenntnis liefert Hinweise auf Ansatzpunkte für die Medikamentenentwicklung gegen Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfälle und wurde in der renommierten Fachzeitschrift The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht.

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Mit einer neu entwickelten Methode konnten Forscher der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Uniklinikum Würzburg erstmals tausende spezieller Peptide auf der Oberfläche von Zellen identifizieren. Sie konnten zeigen, dass diese sogenannten kryptischen Peptide zu einem bedeutenden Anteil Tumorzellen markieren. Diese Erkenntnisse könnten einen neuen Ansatzpunkt für Krebs-Immuntherapien liefern und wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Immunology Research veröffentlicht.

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Heute, 18:00 Uhr, berichtet unsere RVZ Wissenschaftlerin Dr. Andrea Thorn (Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg) auf dem TV-Sender TV Mainfranken über die Forschung ihres internationalen Netzwerkes - der "Coronavirus Structural Taskforce".

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Heute, um 17:30 Uhr, berichtet unsere RVZ Wissenschaftlerin Dr. Andrea Thorn (Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg) auf dem TV-Sender SAT.1 Bayern über ihre Leitung des neuen internationalen Netzwerkes zur Erforschung des Coronavirus - die "Coronavirus Structural Taskforce"

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Die Hauptprotease (grün) ist ein wichtiges Molekül, das dem Virus bei der Vermehrung hilft. Mit einem geeigneten Medikament (hier in rot als Stabmodell) könnte das Molekül in seiner Funktion gehemmt werden.

Die Würzburger Strukturbiologin Dr. Andrea Thorn leitet ein internationales Netzwerk zur Erforschung des Coronavirus. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind wesentlich für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten.

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