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Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Rudolf-Virchow-Zentrums:

Mit einer neu entwickelten Methode konnten Forscher der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Uniklinikum Würzburg erstmals tausende spezieller Peptide auf der Oberfläche von Zellen identifizieren. Sie konnten zeigen, dass diese sogenannten kryptischen Peptide zu einem bedeutenden Anteil Tumorzellen markieren. Diese Erkenntnisse könnten einen neuen Ansatzpunkt für Krebs-Immuntherapien liefern und wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Immunology Research veröffentlicht.

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Heute, 18:00 Uhr, berichtet unsere RVZ Wissenschaftlerin Dr. Andrea Thorn (Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg) auf dem TV-Sender TV Mainfranken über die Forschung ihres internationalen Netzwerkes - der "Coronavirus Structural Taskforce".

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Heute, um 17:30 Uhr, berichtet unsere RVZ Wissenschaftlerin Dr. Andrea Thorn (Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg) auf dem TV-Sender SAT.1 Bayern über ihre Leitung des neuen internationalen Netzwerkes zur Erforschung des Coronavirus - die "Coronavirus Structural Taskforce"

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Die Hauptprotease (grün) ist ein wichtiges Molekül, das dem Virus bei der Vermehrung hilft. Mit einem geeigneten Medikament (hier in rot als Stabmodell) könnte das Molekül in seiner Funktion gehemmt werden.

Die Würzburger Strukturbiologin Dr. Andrea Thorn leitet ein internationales Netzwerk zur Erforschung des Coronavirus. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind wesentlich für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten.

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Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Strasbourg identifizierten einen neuen wichtigen molekularen Bereich in einem essentiellen menschlichen DNA-Reparatur-Komplex, bestehend aus den Proteinen XPD und MAT1. Dieser Komplex bildet eine zentrale Einheit im Nukleotid Exzisions DNA-Reparaturmechanismus (NER) und schützt somit unsere Erbinformationen. Die Erkenntnisse wurden in dem Fachjournal Nature Communications veröffentlicht und könnten neue Ansatzpunkte für die Krebstherapie liefern.

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