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    Professional School of Education

    Inklusive Museumsdidaktik

    Seit Wintersemester 2012/13 fest im Projekt Berufsfeldbezug verankert, sind die Veranstaltungen zur inklusiven Museumsdidaktik von S. Doll-Gerstendörfer. Im Fokus stehen interaktive und handlungsorientierte Vermittlungsmethoden, die die Studierenden kennen lernen und gemeinsam mit Schüler und Schülerinnen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen, ausprobieren können. Die Studierenden haben dadurch gleich Experten "in eigener Sache" an ihrer Seite, die Auskunft über ihre Wünsche und Bedürfnisse geben können.

    Unterstützt werden sie dabei durch Einrichtungen wie beispielsweise der Graf-zu-Bentheim-Schule der Blindeninstitutsstiftung Würzburg e.V., der Dr. Karl-Kroiß-Schule mit dem Förderschwerpunkt "Hören" oder dem Sonderpädagogische Förderzentrum Würzburg.

    Interessante Themen


    Blind im Museum - Wie geht das?

    Wie kann ich einen Museumsbesuch so gestalten, dass er auch für blinde Besucher und solche mit Einschränkungen des Sehvermögens zu einem spannenden und abwechslungsreichen Erlebnis wird? Gibt es innovative Methoden der Kunst- und Kulturvermittlung, die all unsere Sinne ansprechen sowie interaktiv und handlungsorientiert sind? Mit diesen Fragestellungen setzten sich die Studierenden bei dieser Veranstaltung auseinander.

    Mehr dazu erfahren Sie in den Veröffentlichungen im einBlick der Uni Würzburg:
    Wintersemester 2014/15
    Wintersemester 2012/13


    Wenn Menschen "anders" hören... - Projektarbeit mit Hörgeschädigten an der Schnittstelle Schule - Museum

    Partizipation / Beteiligung steht von Anfang an im Mittelpunkt des Seminars: In Kooperation mit jungen Leuten mit dem Förderschwerpunkt "Hören" gestalten die Studierenden eine kleine Ausstellung, entwickeln Methoden der Vermittlung dazu und erproben diese mit Schülern und Schülerinnen. Die Objekte werden dafür vor Ort im Depot der Museen Schloss Aschach ausgewählt und zur Projektarbeit mit nach Würzburg genommen. 

    Über die visuelle Wahrnehmung hinaus, werden alle Sinne interaktiv und handlungsorientiert angesprochen. Es soll nachempfunden werden, wie sich ein Museumsbesuch mit Hörbeeinträchtigung anfühlt. Fachkräfte geben dabei Auskunft über die vielen Facetten von Hörschädigung und stellen die Deutsche Gebärdensprache vor.

    Mehr dazu erfahren Sie in den Veröffentlichungen im einBlick der Uni Würzburg:
    Sommersemester 2013


    Wenn "Verstehen" schwer fällt... - Ein museumspädagogisches Projekt mit Menschen mit Lernbeeinträchtigung im Museum am Dom

    Wie kann Inklusion, wie kann gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe aller Menschen im Erlebnis- und Bildungsort Museum gelingen? Wie lassen sich Barrieren der Zugänglichkeit für Menschen mit besonderen Bedürfnissen/ Handicap senken? Für das Lernen und Verstehen spielen Sprache und Schrift immer eine Rolle. Was aber, wenn gerade hier die Stolpersteine liegen? Ob aus kognitiven oder sozialen Gründen oder schlicht, weil die Muttersprache eine andere ist? Dann sind all unsere Sinne gefragt, ist handlungsorientiertes Denken angesagt: Mit  Augen und Ohren, über Düfte, durch Fühlen und Tasten und in kreativer Interaktion eignen wir uns die Welt an. Warum nicht auch im Museum?

    Das Seminar vermittelt Fähigkeiten künstlerisch-farbenfrohe Begegnungen als gesellschaftliche Möglichkeit zu begreifen, Grenzen zu überwinden und aufeinanderzuzugehen.

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    Kontakt

    Professional School of Education (ehemals Zentrum für Lehrerbildung)
    Josef-Martin-Weg 52
    Campus Hubland Nord
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-83214
    E-Mail

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    Hubland Nord, Geb. 52
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