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Intern
    Professional School of Education

    17.Dezember

    Raus aus der Komfortzone, rein ins Abenteuer!

    Ich habe im Frühjahr 2020 mein Staatsexamen gemacht und wollte etwas Berufserfahrung sammeln, bevor ich ins Referendariat starte. An der Deutschen Schule London profitiere ich sehr von der Assistenz von Lehrkräften im Unterricht, denn dadurch vergleiche ich verschiedene Lehrstile und lerne, Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf bestmöglich zu unterstützen. Es ist eine spannende Erfahrung, Teil eines Teams im Klassenzimmer sowie im Kollegium zu sein. Man wird sehr ernstgenommen als Praktikant*in. Die meisten Kolleg*innen sind aus verschiedenen deutschen Bundesländern, was es mir ermöglicht, über den „bayerischen Tellerrand“ hinauszuschauen: Ich kann unterschiedliche Erwartungshaltungen und Erfahrungen kontrastieren. Durch Hospitationen erweitere ich meine Bandbreite an Unterrichtsstilen und habe unmittelbar die Möglichkeit, ohne Notendruck Methoden und Techniken umzusetzen und Feedback von erfahrenen Lehrkräften zu erhalten.

    Ich springe für spontane Ausfälle ein und übernehme Vertretungsstunden. Gleichzeitig kann ich mich in Spontanität und Classroom Management üben. Ich werde mit reichlich beruflicher Erfahrung in den Bereichen Bilingualität, Gesamtschule und Differenzierung, Integration und Spontanität im Lehrer*innenalltag, sowie persönlichen und kulturellen Bereicherungen durch die Eingliederung in ein von Fluktuation geprägtes Kollegium und das Leben in England zurückkehren und in mein Referendariat starten.

    (Verena Maier, Praktikum an der Deutschen Schule London)