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    Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

       

    Rechenzentrum

    Man erreicht das Rechenzentrum mit der Buslinie 14 Richtung Gerbrunn (Haltestelle "Mathematisches Institut"). Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Das Rechenzentrum befindet sich im selben Gebäude wie der Lehrstuhl I des mathematischen Instituts.

    Der Nebeneingang (Eingang Süd, auch gleichzeitig Eingang zum Lehrstuhl der Informatik) ist ausgeschildert und barrierefrei. Im Gebäude weisen große und gut lesbare Schilder den Weg zum Rechenzentrum.

    Neben und hinter dem Gebäude befinden sich insgesamt vier behindertengerechte Parkplätze. Sie sind alle durch ein Schild gekennzeichnet und ausreichend breit. Allerdings machen Pflastersteine den Boden uneben für Rollstuhlfahrer. Die Parkplätze sind gut zu den beiden Eingängen gelegen.

    Betritt man nun das Rechenzentrum über einen der beiden Eingänge, so hängt jeweils ein gut lesbarer Gebäudeplan im Eingangsbereich. Die Pläne sind farbig gedruckt und in einer gut lesbaren Höhe angebracht.

    Der Aufzug des Rechenzentrums befindet sich direkt in der Haupthalle, gleich neben dem Haupteingang. Mit ihm kommt man in den Keller, wo sich die Behindertentoilette und PC-Arbeitsplätze befinden.
    Die Türen sind sehr breit (120 cm), die Lichtschranke befindet sich direkt am Boden, allerdings bleiben die Türen sehr lange geöffnet.
    Die Aufzugstastatur ist auf einer gut erreichbaren Höhe angebracht, das Notruftelefon allerdings ist für Rollstuhlfahrer schwer zu erreichen. Auf allen Seiten des Aufzugs befinden sich Handläufe.

    Die behindertengerechte Toilette befindet sich im Keller, sie ist allerdings nicht ausgeschildert. Nur ein kleines Schild neben der Tür kennzeichnet sie als solche, und auch auf den Gebäudeplänen ist sie nur klein vermerkt. Vor der Toilette ist ausreichend Platz und auch die Tür ist ausreichend breit. In der Toilette gibt es keinerlei Griffe oder Haltestangen. Genauso fehlt eine Notrufanlage oder sonstige behindertengerechte Ausstattung.

    Um ohne den Aufzug in den Keller zu gelangen, muss man in der Haupthalle eine Treppe hinuntergehen und mit Hilfe einer registrierten MUCK-Karte eine Eisentür passieren.
    Die Treppe verfügt über Handläufe auf beiden Seiten, die Stufen sind gut markiert und kontrastreich.

    Im Keller befindet sich eine Vielzahl an PC-Arbeitsplätzen: so gibt es drei Räume mit normalen Arbeitsplätzen mit Internetzugang, einen Raum mit Scannern/Videoschnitt, einen Multimediapool, einen Arbeitsplatz mit Voice over IP und einen Outputraum.
    Es gibt keine speziell gekennzeichneten Behindertenarbeitsplätze für Sehbehinderte oder Blinde. Rollstuhlfahrer können die Arbeitsplätze nutzen, da zwischen den Tischen ein ausreichend breiter Abstand besteht.

    Die Gänge im Gebäude sind nicht sehr übersichtlich gestaltet, da viele Säulen, Vitrinen und Schaukästen als Hindernisse für sehbehinderte Studenten im Weg stehen und die eigentlich recht breiten Gänge zum Teil sehr verengen.
    Auch sind die Flure kontrastarm gestaltet, die Türen heben sich nur wenig von den Wänden ab, außerdem ist die Beleuchtung in einigen Teilen des Gebäudes unzureichend. Da die Gänge und Flure sehr verwinkelt sind, fällt die Orientierung manchmal etwas schwer.

    Die Türen in den Gängen sind sehr breit, die meisten stehen den ganzen Tag über offen, die anderen sind relativ leicht zu öffnen. Auch die Türen zu den Räumen sind ausreichend breit (90 cm), außerdem haben sie keine weiteren Türschwellen mehr.

    Die Raumbeschilderung sowie die restlichen Hinweisschilder oder Wegweiser sind alle groß und gut lesbar geschrieben. Nur die Sprechzeiten fallen etwas klein aus.

        Kontakt

        KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung
        Am Hubland
        97074 Würzburg

        Tel.: +49 931 31-84052
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