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Afrikazentrum

Judith Schief M.A.

Biographie

Judith Schief studierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie der Helwan University Cairo Geschichte, Soziologie und Museumswissenschaften. Im Jahr 2020 erlangte sie ihren Masterabschluss mit der Abschlussarbeit „‚Unsettled Objects‘ Deutsche Völkerkundemuseen und ihre unbequemen Sammlungen“, in der sie sich mit Methoden einer postkolonialen Museologie auseinandersetzte. Gegenwärtig ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Museologie und dort als Koordinatorin für das DAAD Drittmittelprojekt "MuseumsChange: Diverse, Digital, Social Designed: Museums as Agents of Change and Social Inclusion" zuständig.

 

Afrikabezug

2016 bis 2018 verbrachte Judith Schief einige Zeit in Ägypten (Auslandssemester, Mitarbeit an Wanderausstellung im Egyptian Museum am Tahrir, etc.). In den Jahren 2019 und 2020 führte sie das Projekt „Postkoloniale Erinnerungsarbeit in städtischen Räumen verankern“ in Mwanza (Tansania) durch. Seit 2020 ist sie als Programmkoordinatorin für die Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Helwan University Cairo in Ägypten verantwortlich und beschäftigt sich zunehmend mit den Themen Restitution und postkoloniale Museologien im Rahmen der Betreuung des MA-Studiengangs „Museum and Ancient Studies“.

 

Kooperationspartner

  • Dept. of Museum and Heritage Studies der Helwan University in Kairo/Ägypten
  • Ministry of Antiquities in Kairo/Ägypten
  • Dept. of Tourism and Hospitality Management der St. Augustine University (SAUT) in Mwanza/Tansania