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Gute Beispiele für digitale Lehre

einBLICK-Serie "Gute Beispiele für digitale Lehre"

In kürzester Zeit und pünktlich zum Vorlesungsbeginn am 20. April 2020 wurde die Präsenzlehre erfolgreich auf digitale Lehre umgestellt – eine enorme Herausforderung für Studierende und Lehrende.

In der Serie „Gute Beispiele für digitale Lehre“ stellt das Online-Magazin einBLICK einige Aktivitäten aus den Fakultäten vor. Wir zeigen, wie Lehrende ihre Vorlesungen, Seminare und Übungen neugestalten, um ihren Studierenden das bestmögliche Lehrprogramm anzubieten. Sie erstellen digitale Lehr- und Lernmaterialien, setzen internetbasierte Tools neu ein, sind verstärkt auf den Online-Plattformen der Universität aktiv und gehen neue Wege der Kommunikation.

Physikalische Experimente live im Hörsaal erleben: Wegen Corona ist das im Sommersemester 2020 vorerst nicht machbar.
Digital ins Sommersememester I:
Seit 20. April laufen die Vorlesungen des Sommersemesters 2020. Für das „Digitalsemester“ haben die Lehrenden mit Hochdruck an der Umstellung des Lehrbetriebs auf digitale Formate gearbeitet. Hier Beispiele aus der Physik.

In den Studiengängen der Chemie und Pharmazie stellen die Praktika im Sommersemester 2020 eine ganz besondere Herausforderung dar.
Digital ins Sommersemester II:
Damit das Sommersemester 2020 mit digitaler Lehre gut gelingen kann, haben auch die Dozierenden der Chemie und Pharmazie mit Hochdruck an der Umstellung auf digitalen Lehrbetrieb gearbeitet. Hier zwei Beispiele.

So sieht das Abhalten von Vorlesungen momentan im Homeoffice aus: Die Juradozenten Wolfram Buchwitz (links) und Markus Ludwigs. (Fotos: privat)
Digital ins Sommersemester III:
Von der Einführungswoche für Studieneinsteiger bis hin zu Vorbereitungskursen auf Staatsexamina – Lehrende und Studierende an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg konnten erfolgreich ins Digitalsemester starten.


Digital ins Sommersemester IV:
Lehrende stellen in Corona-Zeiten ihre Veranstaltungen nicht nur auf Online-Formate um, sie behandeln auch im Lehrangebot die aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und Herausforderungen – wie Beispiele aus der Theologie zeigen.


Digital ins Sommersemester V:
Das digitale Sommersemester erfordert von Studierenden und Lehrenden viel Engagement, Kreativität und individuelle Lösungen. Tipps zum Online-Studium und zum Lernen am Arbeitsplatz zu Hause sind jetzt besonders gefragt.


Digital ins Sommersemester VI:
Innerhalb von sechs Wochen hat das Institut für Mathematik seine Präsenz-Lehrveranstaltungen auf Digitalmodus umgestellt. Einige Beispiele zeigen, wie das Konzept für digitale Lehre in der Mathematik konkret umgesetzt wird.

Das Heimstudio mit den wichtigen Zutaten: Zwei Bildschirme/Rechner und ein Tablet mit Stifteingabe. Auf dem großen Monitor läuft bereits eine Präsentation mit Decker; dieser wird in der Videokonferenz den Studierenden gezeigt (screen sharing). Auf dem Notebook läuft das Konferenz- oder das Schneidesystem. Das Tablet bedient per Stifteingabe das Whiteboard. Alles gut beleuchtet und durch Stoffe am Boden und an den Wänden akustisch gedämmt. Ein paar Kopfhörer und ein Mikrophon, Radio, Wasser und Schmerzmittel – fertig ist der E-Hörsaal und das E-Studio.
Digital ins Sommersemester VII:
Das Digitalsemester erfordert von Studierenden und Lehrenden viel Kreativität, Engagement und Mut, neue Methoden zu erproben. Wie sich dabei auch die Rolle des Dozenten verändert, zeigt ein Beispiel aus der Informatik.

Nach ihren ersten Online-Vorlesungen in der Mikrobiologie sind die Dozenten Oliver Kurzai (links) und Thien-Tri Lam sehr zufrieden mit der Mitarbeit ihrer Studierenden. (Foto: privat)
Digital ins Sommersemester VIII:
Patientenfälle online aufbereiten, Untersuchungstechniken digital unterrichten und immer in Interaktion zu den Studierenden stehen: Mit diversen Onlineformaten stellen sich Medizindozenten den Herausforderungen im Digitalsemester.


Digital ins Sommersemester IX:
Mit viel kreativem Potenzial agieren Lehrende und Studierende im digitalen Sommersemester. Trotz der Erfolge möchten sie mittelfristig nicht auf Präsenzlehre und persönlichen kritischen Austausch verzichten.

Bei einem Präsenztermin am Ende des Semesters trafen sich Studierende und Dozierende im Botanischen Garten.
Wie Praxis in der digitalen Lehre funktioniert:
Studierende der Universität Würzburg kennen den LehrLernGarten als Praxisplattform des Botanischen Gartens. In interdisziplinären Lehrveranstaltungen sammeln sie praktische Erfahrungen und lernen mit Schülerinnen und Schülern Hand in Hand.