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Deutsch Intern
    Studierendenvertretung

    Romeo, Julia und Yakuza

    Eine Tragikomödie von Jonas Philipp Pfeuffer


    Stadtmensa am Studentenhaus | Beginn 20:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr

    Aufführungen: Mo., 20.01. | Di., 21.01. | Do., 23.01. | Fr., 24.01.


    Wenn die eigene Hochzeit bevorsteht, können die meisten die Frage, wer ihre wahre Liebe ist, leicht beantworten. Nicht jedoch Kosaki, die Tochter der Yakuza. Kaum hat sie ihre alte Heimat mit ihrer Familie verlassen, um in New York ein neues Leben zu beginnen, droht ein Bandenkrieg zwischen der neuen „Yakuza“-Bande und der alt-eingesessenen Mafiabande „Cosa Nostra“.

    Um die aufkommenden Streitereien schnellstmöglich beizulegen, planen die Oberhäupter eine Zwangsverlobung ihrer Kinder. Für Kosaki ist das natürlich unvorstellbar. Richtig problematisch wird es allerdings erst, als die beiden Verlobten sich kennenlernen. Sie können sich absolut nicht ausstehen.

    Kosaki steht nun vor dem Dilemma: Die grausame Zweckehe mit einem für sie unattraktiven „Algenhirn“ einzugehen und all ihre Träume schweren Herzens aufzuopfern oder egoistisch die Verlobung in der Gefahr, dass viele Menschen sterben könnten, platzen zu lassen.

    Wie wird sie sich wohl entscheiden? Wird sie sich für ihre Familie opfern oder wird sie ihren Freigeist nicht zügeln können? Und welche Rolle wird dabei ihr charmanter Mitschüler Dony einnehmen? Kurzum die Frage: Wer wird ihr Romeo sein?

    Eine Frage, die für die meisten von uns so einfach zu beantworten wäre...