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    A.2 - Servicezentrum Forschung und Technologietransfer

    Industrie 4.0

    Für eine effiziente Produktion sollten Maschinen mit Maschinen und Maschinen mit Menschen vernetzt sein und agieren können – dafür ist eine passende Informations- und Kommunikationstechnologie nötig.

    • Umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion steht im Fokus innovativer, technologiebasierter Module
    • Kooperation, Kommunikation und Vernetzung von Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkten
    • Gezielter Wissensaustausch, Wissenstransfer und das Verfügbarmachen von Qualifizierungsinhalten auf dem Gebiet Industrie 4.0
    • Ziel: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt miteinander und sind vernetzt

    Veranstaltungen

    Sie haben noch nie an einem Campfire-Frühstück teilgenommen? Die Themen Sensorik und Sicherheit in Kommunikationsnetzen interessieren Sie "brennend"?
    Dann nutzen Sie die Gelegenheit Ihr Wissen in diesen Feldern selbst zu generieren.

    Wie das geht?
    Im Rahmen unseres Campfire-Frühstücks können Sie den Großteil der moderierten Diskussion und des Wissensaustauschs im Anschluss kurzer Präsentationen ausgewählter Experten selbst generieren. Sie können ihr eigenes Lernen steuern, mehrere Perspektiven zum selben Thema hören und Erfahrungen mit Personen im Raum austauschen. Zentraler Gedanke dieses besonderen Rahmens ist das Networking und die freie Entfaltung neuer Ideen.

    10:00 Uhr -Auf dem Weg zur omni-präsenten Firewall

    Nicholas Gray, Lehrstuhl für Kommunikationsnetze

    In der Geschäftswelt, wie auch im privaten Sektor nimmt das Internet eine zunehmende zentrale Rolle ein und der damit verbundene Grad an Vernetzung stetig zu. Getrieben durch neue Anwendungen, mobile Geräte und durch die Anbindung ganzer Fertigungsanlagen im Kontext von Industrie 4.0, sowie kritischer Infrastruktur ist jedoch die Verwaltung dieser Netze zunehmend komplexer geworden. Ein wichtiger Teilbereich ist hierbei der sichere Betrieb und der Einsatz von aktiven Schutzmechanismen gegen eine Vielzahl von Angreifern mit unterschiedlichen Interessen und zur Verfügung stehenden Mitteln. In Ihrem Vortrag beleuchten die Forscher neue Ansätze, wie zuvor unbekannte Sicherheitslücken schneller entdeckt werden können und wie die Sicherheit moderner Netze durch den Einsatz neuartiger Konzepte wie Software-defined Networking (SDN) und Network Function Virtualization (NFV) erhöht werden kann, um Angreifern die nötigen Schritte voraus zu sein.

    10:40 Uhr - Sensoren für die optische Gasanalyse

    Dr. Fabian Hartmann, Lehrstuhl für Technische Physik

    Moleküle bzw. chemische Verbindung besitzen eine charakteristische „Farbe“, was in lichtbasierten Analysemethoden ausgenutzt wird. Dabei wird Licht einer bestimmten „Farbe“ (bzw. Wellenlänge) von Molekülen absorbiert, diese damit zu Schwingungen anregt und das Licht abgeschwächt. Die gewählte „Farbe“ (bzw. Wellenlänge) selektiert die Moleküle und der Grad der Abschwächung quantifiziert deren Menge. Aktuelle Forschungsfelder stellen dabei z.B. die Überwachung und Reduktion von Stickoxiden (NOx), Ammoniak und anderer Moleküle und Gase dar. Am Lehrstuhl für Technische Physik werden neuartige Detektortechnologien für die optische Gasanalyse, für den Wellenlängenbereich zwischen ca. 2 und 7 µm hergestellt.

    11:10 Uhr Diskussion

    11:30 Uhr Ausklang mit Networking

     

    Bitte melden Sie sich formlos per Mail (prompt.net@uni-wuerzburg.de) an.

    Subnetzwerk

    Industrie 4.0

    Referenten

    Dr. Fabian Hartmann, Nicholas Gray

    Termin

    01.04.2019, 10:00-11:30, anschließend Ausklang

    Ort

    Josef-Martin-Weg 54/2, SFT-Lounge ( 4.Stock rechts), 97074 Würzburg

    Im Herbst dieses Jahres gibt es wieder Deutschlands größte Regionalmesse in Würzburg: Die Mainfranken-Messe, 28.09.-06.10.19

    Kooperationspartner und Wissenschaftler planten gemeinsame Messe-Events. Dazu gab es die Gelegenheit Wünsche und Anregungen auszutauschen und zu überlegen, wie Sie Innovationen auf unserem Uni-Messestand als Kooperationspartner mitpräsentiert werden können.

    Digitalisierung als Voraussetzung für eine Industrie 4.0 wird auch den thematischen Schwerpunkt des Uni-Messestandes sowie der gesamten Halle 1 bilden, daher wurden weitere interessante Projekte vorgestellt:

    • Geographie: Augmented Reality Sandbox – mit einer 3D-Visualisierung und den eigenen Händen topographische Gebilde formen

    • „HoneyCloud“ – ein High-Tech-Bienenstock mit Infrarotkamera

    • Sehbehinderte Menschen erkunden den Botanischen Garten – geht das? Im Zeitalter der Digitalisierung lässt sich dieser Gedanke verwirklichen – lassen Sie sich überraschen!

    Und das besondere Highlight für alle beteiligten: Eine exklusive kostenlose Führung durch den Botanischen Garten von unserem wissenschaftlichen Kustos Dr. Gerd Voss höchstpersönlich (ca. 1 Stunde)

    Subnetzwerk

    Industrie 4.0 / Digitalisierung

    Referenten

    Dr. Gerd Voss, Rosalinde Baunach, Saschan Korder

    Termin

    01.03.2019, 10:00-12:30, anschließend Ausklang

    Ort

    Hörsaal im Botanischer Garten, Julius-von-Sachs-Platz 4, 97082 Würzburg

    Nicht nur Maschinen mit Maschinen, sondern auch Unternehmen untereinander besser zu vernetzen ist Teil von Industrie 4.0. Die Teilnehmenden erfahren von Einsatzmöglichkeiten, der Implementierung sowie aktuellen Forschungsergebnissen zu E-Business-Standards, mit denen sich Unternehmen digital miteinander vernetzten können, um beispielsweise betriebswirtschaftliche Dokumente wie elektronische Rechnungen, miteinander auszutauschen.

    Von ganz praktischen Fragestellungen kommen wir zur Verknüpfung von Philosophie und Informatik. Themen, die nicht fremd sind, aber im Geschäftsalltag ungewohnt erscheinen: "Ist Ethik programmierbar?" ist eine dieser Fragen, die gerade mit dem Fortschritt der KI und Industrie 4.0 immer mehr an Relevanz gewinnt. In einem Kurzvortrag und einer gemeinsamen Diskussion sollen Unternehmen für das Thema sensibilisiert werden und neueste Erkenntnisse anderer Disziplinen hierzu erhalten.

    Subnetzwerk

    Industrie 4.0 / Digitalisierung

    Referenten

    Daniel Neuß, Stanislav Pilischenko

    Termin

    25.01.2019, 10:00-12:00, anschließend Ausklang

    Ort

    SFT-Lounge, Campus Hubland Nord, Josef-Martin-Weg 54/2, 97074 Würzburg

     

    Wie verändert sich die Komfortzone des Individuums durch die rasante, technische Weiterentwicklung? Und provokant: Unsterblich 2045? In einem ersten Gesprächskreis aus Experten der Universität und kleinen und mittleren Unternehmen wurden gemeinsame Ideen zur Entwicklung und Verwertung von innovativen Produkten, Verfahren oder technischen Dienstleistungen entwickelt.

    Subnetzwerk

    Industrie 4.0

    Referenten

    Prof. Dr. Lukas Worschech, Prof. Dr. Axel Winkelmann, Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky,  Prof. Dr. Frank Puppe, Prof Dr. Billy Sperlich, Prof. Dr. Frank Schwab

    Termin

    07.11.2018, 16:00-18:00 Uhr

    Ort

    SFT-Lounge, Josef-Martin-Weg 54/2

     


    Fakten zum Europäischen Sozialfonds. Aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) werden Fördermittel für Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen vergeben, um die Beschäftigungschancen der Menschen in Europa zu verbessern. Im Hochschulbereich steht die verbesserte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Mittelpunkt der Förderung.