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Deutsch Intern
    Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie

    Verhalten im Krankheitsfall

    Beachten Sie unbedingt § 7 der Studienordnung!

    Wer krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit geltend macht, muss ein ärztliches Zeugnis vorlegen. Dieses muss grundsätzlich auf einer Untersuchung beruhen, die am Tag der geltend gemachten Prüfungsunfähigkeit erfolgt ist.

    In begründeten Zweifelsfällen kann der verantwortliche Dozent die Vorlage eines Attestes eines von ihm benannten Arztes oder eines Amtsarztes verlangen!

     

    Melden Sie Ihre krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit unverzüglich, d. h. am Tag der Prüfung bzw. dem Bekanntwerden der Prüfungsunfähigkeit, dem Sekretariat des zuständigen Instituts:

    Pharmazeutische Chemie und Klinische Pharmazie:

    Institut für Pharmazie und LMC, Frau Wecklein-Weidinger, Raum 01.002, Tel. 0931 / 31-89276

    Pharmazeutische Technologie:

    Institut für Pharmazie und LMC, Frau Schneider, Raum 03.004, Tel. 0931 / 31-85470

    Pharmazeutische Biologie: 

    Julius-von-Sachs-Institut für Biowissenschaften, Frau Weidner, Raum 303, Tel. 0931 / 31-86161

    Pharmakologie und Toxikologie:

    Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Frau Schraut, Tel. 0931 / 31-48403
     

    Hinweise zu Ärztlichen Zeugnissen bzw. Attesten

    Das ärztliche Zeugnis müssen Sie spätestens zwei Werktage nach der Prüfung im Sekretariat des Institutes für Pharmazie vorlegen, nicht dem Praktikumsleiter! Sie können auch eine Kopie eines Attestes vorab per Email oder Fax senden. Das Original muss jedoch auf jeden Fall nachgereicht werden! Mit der Teilnahme an einer Prüfung bzw. ihrer Unterschrift erklären Sie sich für prüfungsfähig, was im Nachhinein nicht mehr unwirksam erklärt werden kann!

    Wichtig:
    Aus einem ärztlichen Zeugnis müssen folgende Punkte hervorgehen bzw. dargelegt werden:

    • Grund der Prüfungsunfähigkeit mit Darlegung der Symptome, die sich auf die Prüfungsunfähigkeit auswirken
    • Bestehen einer akuten Prüfungsunfähigkeit für den Prüfungszeitraum bzw. (voraussichtlicher) Zeitraum der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit, falls diese länger andauert
    • Diagnosen müssen nicht angegeben werden.

    Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (gelbes Formblatt), die in Routine von vielen Arztpraxen ausgestellt werden, erfüllen diese Kriterien nicht und werden nicht akzeptiert!

    Beachten Sie, dass nicht der/die das Zeugnis ausstellende Arzt/Ärztin, sondern die Prüfungsbehörde, d. h. die Universität, über die Anerkennung eines ausgestellten Attestes entscheidet!