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    Personalrat der Universität Würzburg

    Kammermusik zum Jahresbeginn

    01/08/2019

    In der Reihe „Musik im Gespräch“ veranstaltet das Institut für Musikforschung am 16. und 23. Januar zwei Konzerte. Die Besucher können sich unter anderem auf Werke von Brahms, Smetana und Popper freuen.

    Kompositionen für Klaviertrio sowie für andere kammermusikalische Formationen stehen auf dem Programm der Konzerte, die das Institut für Musikforschung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg traditionellerweise zu Beginn eines neuen Jahres veranstaltet.

    2019 finden die Veranstaltungen aus der Reihe „Musik im Gespräch“ jeweils mittwochs am 16. und am 23. Januar im Toscanasaal der Residenz statt. Sie beginnen um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

    Es musizieren das Klaviertrio Würzburg mit der Geigerin Katharina Cording, dem Cellisten Peer-Christoph Pulc und der Pianistin Karla-Maria Cording. Außerdem wirken die Pianistinnen Anna und Ines Walachowski mit.

    Programm des Konzerts am 16. Januar

    Die Besucher werden am 16. Januar fünf Werke hören, darunter das Klarinettentrio op. 114 von Johannes Brahms in der Version für Viola statt Klarinette als Soloinstrument. Weiterhin stehen Solostücke für Violine und Violoncello mit Klavier von Bedřich Smetana („Aus der Heimat“) und David Popper (u.a. aus den Stücken op. 50 und 64) auf dem Programm.

    Mit den Gepflogenheiten bürgerlicher Musikpflege im späten 19. Jahrhundert machen Arrangements von bekannten symphonischen Werken für Klavier zu vier oder sechs Händen, Violine und Violoncello bekannt. In Bearbeitungen für diese Besetzung erklingen die Akademische Fest-Ouvertüre op. 80 von Johannes Brahms und einige Slawische Tänze op. 46 von Antonín Dvořák.

    Programm des Konzerts am 23. Januar

    Am 23. Januar werden Werke von vier Komponisten geboten. Auf das Kol Nidrei für Violoncello und Klavier op. 47 von Max Bruch folgt das selten gespielte dritte Klaviertrio op. 59 von Salomon Jadassohn. Der zweite Teil des Konzerts wird mit dem Poème für Violine und Klavier op. 25 von Ernest Chausson eröffnet. Den Abschluss bildet das Klaviertrio von Maurice Ravel.

    Kontakt

    Institut für Musikforschung, T +49 931 31-82828, vorstand.musik@uni-wuerzburg.de

    By Robert Emmerich

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