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    Personalia vom 24.11.2015

    11/24/2015

    Jens Orth, Oberregierungsrat, Servicezentrum Innovatives Lehren und Studieren, ist mit Wirkung vom 15.11.2015 zum Regierungsdirektor ernannt worden.

    Dr. Dr. Tobias Reuther, Privatdozent für das Fachgebiet Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Arzt mit eigener Praxis, wurde mit Wirkung vom 16.11.2015 zum „außerplanmäßigen Professor“ bestellt.

    Otto Anton Schmidt, von 1983 bis 1993 Fachdidaktiker am Institut für Romanistik der Universität Würzburg, ist am 15. November 2015 verstorben. Schmidt wurde am 6. November 1927 in Ludwigshafen/Rhein geboren und besuchte die Zellerauer Volksschule in Würzburg und das Neue Gymnasium (heute: Riemenschneider-Gymnasium). Vom Sommersemester 1946 an studierte er in Würzburg Neuphilologie, Philosophie, Pädagogik, später auch Rechts- und Staatswissenschaften und legte in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch Staatsexamina und Dolmetscher- und Übersetzerprüfungen ab. Schmidt war Assistent bei den Anglisten und beim bekannten Romanisten Franz Rauhut, dem er auch persönlich verbunden war. Er war später Lektor und unter anderem Beisitzer und Protokollant in zahllosen Prüfungen bei Theodor Berchem. Ab 1952 wirkte er am Siebold-Gymnasium als Lehrer für moderne Fremdsprachen und Seminarleiter und begleitete viele Schüler- und Referendarsgenerationen auf ihrem Weg. Er war Fachberater für Romanistik-Seminare und in Lehrplankommissionen des Bayerischen Kultusministeriums, langjähriger Vorsitzender der Prüfungskommission für die staatliche Übersetzer- und Dolmetscherprüfung und 1983 bis 1993 Fachdidaktiker am Institut für Romanistik der Universität Würzburg. Auch später engagierte er sich für die Universität Würzburg: Beispielsweise initiierte er Spendenaktionen beim Würzburger Lions-Club für die Restaurierung von Handschriften und Alten Drucken der Universitätsbibliothek. In Würzburg bekannt war Otto Schmidt als Mitglied des Lions-Clubs, vieler Kulturvereine, insbesondere auch als Gründungsmitglied und langjähriger Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft. Als Dolmetscher vor Gericht, Buchautor und Herausgeber von Fachlexika, Lokalpolitiker, Reiseleiter und Vortragender war er vielfältig aktiv. Es gehört zu seinen großen Lebensleistungen, nach den Erlebnissen der nationalsozialistischen Diktatur und des Krieges den Weg zur Versöhnung mit den Kriegsgegnern von einst zu suchen und mit großem Einsatz insbesondere den Jugendaustausch und die Jumelage mit der Partnerstadt Caen zu verwirklichen. Zu den ihm verliehenen Auszeichnungen gehören das Bundesverdienstkreuz am Bande, das Europa-Kreuz und die Ernennung zum Chevalier dans l'Ordre des Palmes académiques durch den Präsidenten der Französischen Republik.

    Stefan Wettengel, Regierungshauptsekretär, Stabsstelle Justiziariat und Wahlamt, wird mit Wirkung vom 01.12.2015 zum Regierungsinspektor ernannt.

    Dienstjubiläum 25 Jahre:

    Nataly Bittner, Lehrstuhl für Toxikologie, am 07.11.2015

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