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    Zweite Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens

    12/17/2013

    Es ist soweit: nach der gelungenen Premiere wird es zu Beginn des neuen Jahres die Neuauflage der Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens geben. Am Donnerstag, 9. Januar bleiben die Lichter im Uni-Gebäude am Wittelsbacherplatz länger an als üblich und es gibt spezielle Angebote für Studierende, die wissenschaftliche Arbeiten erstellen.

    Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL11019 gefördert.
    Poster der Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens.

    Ziel der Aktion ist es, Studierenden der Uni Würzburg die Möglichkeit zu geben, mitten in der Nacht Erfahrungen auszutauschen, Rat einzuholen und Workshops zu besuchen. Somit muss man sich bei Prüfungs- und Hausarbeitsstress nicht alleine zu Hause den Kopf vor den Büchern und dem Computer zermartern. Tutoren geben am Donnerstag von 19 bis 0 Uhr Hilfestellungen bei Fragen zu Prüfungs-, Seminar- oder Abschlussarbeiten.

    Konkret kann es dabei etwa um Literaturrecherche, das Aufstellen von Thesen und um eine schlüssige Argumentationsführung gehen. Im Mittelpunkt wird zudem die Frage stehen, wie man seinen eigenen Arbeitsprozess organisieren kann. In der Nacht sind die Teilbibliothek, die Computerräume (CIP-Pool) und einige Seminarräume als Beratungsstationen geöffnet.

    Citavi, Datenbankrecherche und Organisation

    Die verschiedenen Stationen im Uni-Gebäude am Wittelsbacherplatz widmen sich der Recherche und dem Zitieren, dem Schreiben und dem Formatieren von wissenschaftlichen Texten, dem Strukturieren und Organisieren der eigenen Projekte und Arbeiten sowie der Recherche in Datenbanken und der Arbeit mit dem Programm Citavi.

    "Wir hoffen, dass vor allem die neuen Studierenden das Angebot nutzen, damit sie gleich ihre ersten Hausarbeiten ganz locker angehen können und viele wertvolle Tipps in der Tasche haben", sagt Andreas Rauh, Koordinator im KOMPASS Tutoren-/Mentorenprogramm, der das Projekt koordiniert.

    Über die Fachschaft ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Kaffee ist ausreichend vorhanden und das darin enthaltene Koffein soll müde Studierende wach halten.

    Weitere Informationen und das komplette Angebot der Seminare und Workshops

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