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    Raus aus der Konflikt-Trance

    03/26/2019

    Selbst etwas tun, aktiv zur Konfliktlösung beitragen, ein positiveres Arbeitsumfeld schaffen. Wie das geht, steht im Mittelpunkt des zweiten Vortrags der Reihe „Konfliktmanagement“ am Dienstag, 2. April 2019.

    Spannungen im Team, Konflikte mit Vorgesetzten oder Streitigkeiten mit den Kollegen können das eigene Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und die Freude  an der Arbeit mindern. Auswege will die Veranstaltungsreihe Konfliktmanagement aufzeigen.
    Spannungen im Team, Konflikte mit Vorgesetzten oder Streitigkeiten mit den Kollegen können das eigene Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und die Freude an der Arbeit mindern. Auswege will die Veranstaltungsreihe Konfliktmanagement aufzeigen. (Image: Konfliktberatung)

    Jeder, der schon einmal eine schwierige Situation oder einen Konflikt am Arbeitsplatz hatte, kennt das Gefühl: Alles scheint schiefzugehen, man fühlt sich körperlich und psychisch schlecht, die Gedanken kreisen ständig um den Konflikt, und die Aufmerksamkeit für andere Dinge ist eingeengt. Das eigene Erleben wird vom Konflikt beherrscht: Man erlebt eine Konflikt-Trance.

    Welche Möglichkeiten es gibt, sich aus dieser Trance zu befreien, erläutert die Frankfurter Diplom-Psychologin, Autorin und Beraterin Dr. Claudia Eilles-Matthiessen in ihrem Vortrag „Raus aus der Konflikt-Trance: Fünf Mini-Interventionen für Konfliktbetroffene“. Dabei zeigt sie Wege auf, sich vom Konflikt zu distanzieren, die Selbststeuerung zu stärken, die eigenen Kompetenzen und Ressourcen zu aktivieren und so neue Wege der Konfliktlösung zu finden.

    Vortrag und Podiumsdiskussion

    Die zweite Veranstaltung aus der Vortragsreihe „Konfliktmanagement“ wendet sich an alle Beschäftigte und Führungskräfte der Universität Würzburg. Im Anschluss an den Vortrag bietet eine Podiumsdiskussion Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf dem Podium vertreten sind dann die Gleichstellungsbeauftragte Adelgunde Wolpert,  der Personalratsvorsitzende Joachim Gödel und die Ombudsfrau für den Bereich Medizin, Professorin Laura Schreiber. Die Moderation übernimmt Katja Beck-Doßler, Leiterin der Sucht- und Konfliktberatungsstelle der Universität.

    Zeit und Ort

    Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 2. April 2019, von 10:00 bis 12:00 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude Z6 am Hubland, Hörsaal 0.002. Beschäftigte können sie mit Zustimmung der Vorgesetzten innerhalb der Arbeitszeit besuchen.

    Kontakt

    Katja Beck-Doßler, Leiterin der Konfliktberatungsstelle
    Tel.: +49 931 31-82020
     ​​​​​​​katja.beck-dossler@uni-wuerzburg.de

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