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    Preh-Stiftung stockt Kapital auf

    07/30/2013

    Am 29. Juli wäre der Bad Neustädter Unternehmer Walter Preh 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben seine Töchter Ursula Freifrau von Stein und Hannelore Hildmann die nach ihm benannte Stiftung um 50.000 Euro aufgestockt. Das Stiftungsvermögen beträgt damit jetzt über 310.000 Euro.

    Jakob, Walter und Rosemarie Preh. (Collage: Universitätsbund)
    Jakob, Walter und Rosemarie Preh. (Collage: Universitätsbund)

    Die „Stiftung Dipl.-Ing. Walter Preh“ finanziert aus ihren Erträgen vor allem den mit 5.000 Euro dotierten Röntgenpreis. Der Preis wird jährlich vom Universitätsbund und der Universität Würzburg vergeben; damit ausgezeichnet werden junge Nachwuchswissenschaftler der Universität. Daneben fördert die Stiftung weitere Forschungsvorhaben an der Universität Würzburg.

    Rosemarie Preh hatte die gemeinnützige Stiftung im Jahr 1984 in Erinnerung an Jakob Preh, den Gründer der Preh-Werke in Bad Neustadt, und an ihren verstorbenen Mann Walter Preh errichtet. Jakob Preh war von 1937 bis 1945 1. Vorsitzender des Universitätsbunds und hat in dieser Zeit den Röntgenpreis gestiftet. Die Preh-Stiftung wird treuhänderisch vom Universitätsbund Würzburg verwaltet.

    Der Universitätsbund

    Der Universitätsbund Würzburg, Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften bei der Universität Würzburg e.V., wurde im Jahr 1921 gegründet. Von Anfang an hatten es sich die Mitglieder zur Aufgabe gemacht, die universitäre Forschung dort zu unterstützen, wo staatliche Förderung oder Drittmittel nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Er hat ca. 850 Mitglieder in seinen 16 Koordinierungskreisen und Tochtergesellschaften in Unter- und Tauberfranken. Der gemeinnützige Verein verwaltet sieben rechtlich unselbständige Stiftungen, die gemäß ihren Satzungen ebenfalls die Universität Würzburg in speziellen Bereichen unterstützen.

     

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