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    Neuer Film über die Uni

    10/29/2013

    Einblicke ins Nanotechniklabor, ein Besuch in der Unibibliothek und viele weitere Impressionen von Universität und Stadt Würzburg: Der Fernsehsender BR-alpha hat ein neues Porträt der Uni ins Netz gestellt.

    Szene aus dem BR-alpha-Film über die Uni Würzburg: Studentin Svenja Perl im Nanotechniklabor. (Quelle: BR alpha)
    Szene aus dem BR-alpha-Film über die Uni Würzburg: Studentin Svenja Perl im Nanotechniklabor. (Quelle: BR alpha)

    „Hochschul-Visitenkarten“: So heißt eine Filmreihe von BR-alpha, dem Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens. Seit einigen Tagen gibt es in dieser Reihe auch einen neuen Film über die Universität Würzburg. Im Internet steht er zum Ansehen bereit.

    Der Film beschreibt unter anderem das Profil und die Geschichte der Universität Würzburg. Zudem lässt er Universitätspräsident Alfred Forchel ebenso zu Wort kommen wie Studierende und junge Wissenschaftler.

    Wer im Film vorkommt

    Gezeigt wird zum Beispiel, wie die JIM-Erklärhiwis Raimond Abt und Johannes Grohmann aus der Mathematik / Informatik den Neulingen an der Uni helfen. Svenja Perl, Master-Studentin der Nanostrukturtechnik, erzählt von ihrer Abschlussarbeit. Dabei geht es um die Verbesserung der Effizienz von Solarzellen.

    Student Michael Huber gibt in dem Film Einblick in sein Fach Digital Humanities, das an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Informatik steht. Und zwei Doktoranden berichten über die Vorteile einer Promotion in der Graduiertenschule der Lebenswissenschaften: Iris Gonzales Leal forscht dort über die Tropenkrankheit Leishmaniose, Carsten Deppermann arbeitet auf dem Gebiet Thrombose und Schlaganfall.

    Zum BR-alpha-Film über die Uni Würzburg

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