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    Chancen und Risiken von CRISPR-Cas

    05/28/2019

    Die Austauschplattform „Philosophie trifft“ der Uni Würzburg geht in die nächste Runde: Am 3. Juni 2019 dreht sich die Podiumsdiskussion in der Residenz um eine neue Methode, die die Gentechnik revolutioniert hat.

    CRISPR-Cas9 ist eine einfache Methode, mit der Forscher Erbgut beliebig verändern können. Über sie diskutieren zwei Experten bei „Philosophie trifft“.
    CRISPR-Cas9 ist eine einfache Methode, mit der Forscher Erbgut beliebig verändern können. Über sie diskutieren zwei Experten bei „Philosophie trifft“. (Image: Gordon Johnson / Pixabay / Collage: Uni Würzburg)

    Was eine Genschere ist? Die Technik, bekannt auch unter dem Namen CRISPR-Cas9, ist eine einfache Methode, mit der Forscher Erbgut beliebig verändern können. Einer, der sich damit auskennt, ist Professor Jörg Vogel. Vogel hat an der Universität Würzburg den Lehrstuhl für Molekulare Infektionsbiologie I inne und leitet das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI). Im Rahmen der Austauschplattform „Philosophie trifft“ wird er darüber informieren, wie die Genschere funktioniert und welche Potenziale sich für die Wissenschaft daraus ergeben.

    Wie es mit den Rechten am Erbgut aussieht: Darüber spricht Professor Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik. Gemeinsam werden Vogel und Hilgendorf über die Chancen und Risiken der Genschere diskutieren. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, Fragen an die Dozenten zu richten.

    Die Veranstaltung „Philosophie trifft“ richtet sich an Studierende, Forschende, Vertreter aus Unternehmen der Region Mainfranken und generell alle Interessierte. Sie findet statt am Montag, 3. Juni, im Toscanasaal im Südflügel der Würzburger Residenz. Beginn ist um 20.00 Uhr; der Eintritt ist frei. Veranstalter ist das Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT) der Uni Würzburg.

    Kontakt

    Stanislav Pilischenko, Servicezentrum Forschung und Technologietransfer
    T +49 931 31-81752, stanislav.pilischenko@uni-wuerzburg.de

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