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    Berliner Sozialheld im Gespräch

    10/29/2013

    Die Gruppe „Sozialhelden“ aus Berlin macht mit ungewöhnlichen Ideen rund ums Thema Inklusion auf sich aufmerksam. Ihr Mitgründer Raúl Krauthausen kommt am Mittwoch, 6. November, zu einer Diskussion an die Uni Würzburg.

    Raúl Krauthausen, Mitgründer der „Sozialhelden“. (Foto: Sozialhelden)
    Raúl Krauthausen, Mitgründer der „Sozialhelden“. (Foto: Sozialhelden)

    Inklusion: Hinter diesem Schlagwort steht das Ziel, Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben zu lassen. Zur Verwirklichung dieses Ziels hat die Berliner Gruppe „Sozialhelden“ schon viele phantasievolle und alltagstaugliche Ideen umgesetzt. Dazu gehört zum Beispiel die Website wheelmap.org, eine Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte.

    Raúl Krauthausen, Mitgründer der Sozialhelden, kommt am Mittwoch, 6. November, an die Uni Würzburg. Um 12:15 Uhr findet eine öffentliche Diskussion mit ihm im Hörsaal 1 am Wittelsbacherplatz statt (Eingang über die Straße Zwerchgraben). Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen; Gäste sind willkommen.

    „Wir laden dazu ein, mit Raúl Krauthausen über seine Projekte und Erfahrungen zu sprechen, über soziales Engagement, das Studieren mit Behinderung und die Situation behinderter Menschen in unserer Gesellschaft“, so Reinhard Lelgemann, Professor für Körperbehindertenpädagogik. Sein Lehrstuhl organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit KIS, der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung an der Uni Würzburg.

    Zur Homepage der Sozialhelden

    Zur Homepage von KIS

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