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    Ausstellung: Der Erste Weltkrieg

    06/24/2014

    Die Darstellung des Ersten Weltkriegs in Literatur, Kunst und Medien steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Philosophiegebäude am Hubland. Mit einem Gastvortrag der Konstanzer Anglistin Silvia Mergenthal wird sie am Donnerstag, 26. Juni, eröffnet.

    „Representing World War I“: So lautet der Titel eines Seminars, das die Würzburger Anglistin Isabel Karremann, Inhaberin des Lehrstuhls für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft, in diesem Semester angeboten hat. 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs haben die Teilnehmer untersucht, wie der Krieg in Literatur, Kunst und Medien im englischsprachigen Raum aufgegriffen wurde. Parallel dazu haben Studierende der Romanistik in Seminaren der Professorinnen Martha Kleinhans und Irmgard Scharold die französische und italienische Perspektive aufgegriffen.

    Die Ausstellung

    Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind jetzt in einer Ausstellung im Philosophiegebäude am Hubland zu sehen. Zwischen den Teilgebäuden 2 und 5 des Philosophischen Instituts können sich die Besucher ein Bild davon machen, wie Erfahrungen und Einstellungen zum Ersten Weltkrieg in Literatur und Kunst, in Briefen von der Front und Memoiren, oder in der öffentlichkeitswirksamen Propaganda dargestellt wurden. Die Plakate sind überwiegend auf Englisch, die Plakate der Romanistik auf Deutsch.

    Der Eröffnungsvortrag

    Am Donnerstag, 26. Juni, um 18 Uhr wird die Ausstellung mit einem Gastvortrag der Professorin Silvia Mergenthal (Uni Konstanz) eröffnet. Sie spricht im Hörsaal 1.012 im Zentralen Hörsaalgebäude am Hubland über das Thema: „Das Wetter in Gallipoli: Der Erste Weltkrieg und australische Erinnerungsorte“. Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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