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    Auch im Sommersemester 2015 kann das Informatik-Kolloquium mit international anerkannten Vortragenden aufwarten. Die Vorträge sind öffentlich und kostenfrei und finden statt im Informatikgebäude der Universität am Hubland.

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    Logo der Ringvorlesung Porno

    Überall ist Porno – und jetzt sogar auch an der Uni? Nein, keine Sorge: Die Sittlichkeit der akademischen Welt bleibt gewahrt. In einer neuen Ringvorlesung der Uni Würzburg beleuchten Forscher das Phänomen aus dem Blickwinkel verschiedener Fachdisziplinen – und natürlich streng wissenschaftlich.

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    Preisverleihung in der Neubaukirche mit:  Kurt Eckernkamp, Frank Schwab und Schwabs Mitarbeiterin Astrid Carolus. (Foto: Patty Varasano)

    Der diesjährige Forschungsförderpreis der Vogel Stiftung geht an den Medienpsychologen der Universität Würzburg, Professor Frank Schwab. Die Stiftung unterstützt damit Schwabs Grundlagenforschung im Bereich der digitalen Wissenskommunikation.

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    Quer getroffenes Blutgefäß im menschlichen Gehirn, auf dem Integrin alpha-4 nachweisbar ist. Immunfluoreszenzfärbung gegen Integrin alpha-4 (rot) oder den Endothelzellmarker Von-Willebrand-Faktor (grün). Rechts eine Überlagerung beider Bilder; sich

    Die Entstehung und der Verlauf der Multiplen Sklerose stellt Wissenschaftler vor viele Rätsel. Jetzt ist es Forschern der Universitäten Würzburg und Amsterdam gelungen, einen scheinbaren Widerspruch in den bisherigen Befunden aufzulösen. Ihre Arbeit trägt dazu bei, Therapien besser zu verstehen.

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    Mit 59.000 Euro fördert der Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs" ein neues Forschungsvorhaben am Uniklinikum Würzburg. Ziel dabei ist es, die körpereigenen Abwehrzellen gentechnisch so aufzurüsten, dass sie in der Lage sind, die bösartigen Tumorzellen bei Brustkrebspatientinnen zu eliminieren.

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    Kohleartige, im Wesentlichen aus Kerogen bestehende Lage aus Sedimentgesteinen des Witwatersrand-Beckens in Südafrika – ein extrem selten erhaltener Rest von Matten erster Photosynthese betreibender Mikroben. (Foto: Hartwig Frimmel)

    An Schmuck und anderen Stücken aus Gold erfreuen sich viele Menschen. Das haben sie unscheinbaren Mikroben zu verdanken: Die hielten vor drei Milliarden Jahren das edle Metall in der Erdkruste fest. Das meint zumindest ein Experte von der Universität Würzburg.

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    Der Büchernarr: Hier macht sich Sebastian Brants anno 1494 über Zeitgenossen lustig, die Bücher sammeln, sie aber nicht lesen. Gedruckte Bücher gab es damals erst seit wenigen Jahrzehnten.

    Eine Moralsatire aus dem 15. Jahrhundert in einer immer noch modernen Aufmachung: Das ist das „Narrenschiff“, ein Bestseller seiner Zeit. Wissenschaftler machen das Schiff nun flott fürs 21. Jahrhundert. Sein Heimathafen ist Kallimachos, das Digital-Humanities-Zentrum der Unibibliothek Würzburg.

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    Archäologische Ausgrabungen in Dolinen in einem Gipsbruch bei Marktbergel. (Foto: Rita Beigel)

    Archäologen und Geographen der Universität Würzburg arbeiten in einem neuen Forschungsprojekt zusammen. In der Nähe von Bad Windsheim erforschen sie das Verhältnis von Mensch und Umwelt vor mehreren tausend Jahren.

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    Das Kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) war in der Evolution ein Pionier in Sachen Wassersparen. (Foto: Pirex / Wikimedia Commons)

    Wann in der Evolution haben Pflanzen gelernt, Wasser zu sparen? Die ersten Ansätze dazu fand ein internationales Forschungsteam bei einem Laubmoos. Dabei kam auch heraus, wie die Evolution mit Molekülen spielt.

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    Die Mordkommission Franken: Andreas Leopold Schadt, Dagmar Manzel, Eli Wasserscheid, Matthias Egersdörfer und Fabian Hinrichs. (Foto: BR Presse)

    Am kommenden Sonntag, 12. April, läuft der erste "Franken-Tatort" in der ARD. Oder genauer: "Daddord", wie man in Franken sagt. Monika Fritz-Scheuplein vom Unterfränkischen Dialektinstitut freut sich, dass die regionalen Besonderheiten der Sprache dadurch einmal in den Vordergrund rücken.

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    Vortrag am Mittwoch, 15. April: Dr. Frank Schiefer vom Institut für Politikwissenschaft und Soziologie über ein Projekt, bei dem Schüler Städte klimafreundlicher gestalten sollen.

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    Der Weg ist vom Gen zum Protein ist lang und unterliegt vielen Einflussfaktoren. Ein neues Schwerpunktprogramm arbeitet daran, die Details zu entschlüsseln. (Grafik: AG Fischer)

    18 neue Schwerpunktprogramme hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vor Kurzem genehmigt; eines davon wird von Wissenschaftlern der Universitäten Würzburg und Köln koordiniert. Sein Ziel: Ungelöste Fragen bei der Umwandlung der Information eines Gens in ein Protein zu beantworten.

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    Teil des Plakats zur Mommsen-Tagung. (Bild: Mommsen-Gesellschaft)

    Wie mit der Informationsflut umgehen, die tagtäglich über einen schwappt? Das fragten sich schon die Menschen in der Antike. Mit deren Gedanken zu diesem Thema befasst sich ab 16. April die Mommsen-Tagung an der Uni Würzburg.

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