piwik-script

Deutsch Intern

    Ausgabe 29 - 04 Oktober 2006


    Ausgabe vom 4. Oktober 2006


    Ein Quartett macht sich für Frauen stark

    Universität hat neue Frauenbeauftragte gewählt

    Die Naturwissenschaftlerin Marie-Christine Dabauvalle und die Psychologin Elisabeth Baumgartner sind seit 1. Oktober die neuen Frauenbeauftragten der Universität Würzburg. Sie haben Barbara Sponholz (Geographie) abgelöst, die nach sechs Jahren im Amt nicht wieder kandidierte. Unterstützt werden die beiden von zwei Stellvertreterinnen, Esther Asan und Ursula Rdest. Ihre Amtszeit dauert sechs Jahre.

    Zum ersten Mal gibt es damit an der Uni eine Doppelspitze in diesem Amt. Die Verstärkung wurde nötig, da das neue bayerische Hochschulgesetz die Position der Frauenbeauftragten deutlich aufgewertet hat, diese ihre Arbeit aber weiterhin ehrenamtlich verrichten: Frauenbeauftragte an Hochschulen werden aus dem Kreis des hauptberuflich wissenschaftlichen Personals gewählt und üben dieses Amt neben ihrer regulären Arbeit in Forschung und Lehre aus. Mit der Novelle des bayerischen Hochschulgesetzes im vergangenen Juni sind sie stimmberechtigte Mitglieder in sämtlichen Gremien, Kommissionen und Ausschüssen der Hochschule sowie der einzelnen Fakultäten. Da diese umfangreiche Gremienarbeit eine große zeitliche Belastung darstellt, hat die Uni Würzburg entschieden, die Aufgaben auf zwei Beauftragte zu verteilen, die von zwei Stellvertreterinnen unterstützt werden.

    Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle lehrt und forscht am Biozentrum in der zentralen Abteilung für Elektronenmikroskopie und am Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie. Sie ist in Paris geboren, hat dort Biologie und Biochemie studiert, 1979 promoviert und sich 1984 an der Universität Paris habilitiert. Bevor sie 1987 an die Universität Würzburg kam, arbeitete sie zunächst von 1979 bis 1984 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, anschließend am dortigen Europäischen Molekularbiologie-Labor (EMBL). Als Frauenbeauftragte sieht sie ihre Hauptaufgabe in der Erhöhung des Frauenanteils bei den Professuren, der an der Universität Würzburg mit derzeit 7,5 Prozent noch unter dem bayerischen Landesdurchschnitt liegt.

    Dr. Elisabeth Baumgartner studierte nach dem ersten Staatsexamen für das Lehramt Psychologie und schloss das Studium mit dem Diplom ab. 1982 folgte die Promotion, seitdem lehrt sie Pädagogische Psychologie am Lehrstuhl für Psychologie IV und ist an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt. Sie war zu Forschungsaufenthalten an der Brown University, Rhode Island, und mehrfach an der Harvard University, Cambridge. Ein besonderes Anliegen in ihrem neuen Amt ist ihr die Nachwuchsförderung, da die Quote der promovierten und habilitierten Frauen im Vergleich zum Prozentsatz der weiblichen Studierenden noch immer deutlich zu gering ist.

    Prof. Dr. Esther Asan arbeitet am Institut für Anatomie und Zellbiologie. Nach dem Studium der Humanmedizin 1975 bis 1982 in Würzburg war sie zunächst chirurgische Assistenzärztin in Halle/Westfalen, bevor sie 1983 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Anatomie nach Würzburg zurückkam. Hier ist sie seither mit kurzen Unterbrechungen – 1985/86 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Toxikologie und 1987 verbrachte sie einen Forschungsaufenthalt an der neuromorphologischen Abteilung des Universitätsspitals in Zürich – tätig und hier hat sie sich auch – gefördert mit Stipendien der DFG und des Hochschulsonderprogramms III 1997 – für Anatomie habilitiert. 2004 wurde sie zur außerplanmäßigen Professorin ernannt. Esther Asan sieht ihre Hauptaufgabe als stellvertretende Hochschulfrauenbeauftragte in der Unterstützung der beruflichen Karrieren von Frauen an der Universität, insbesondere durch die Schaffung von familienfreundlichen Strukturen.

    Dr. Ursula Rdest hat 1979 am Lehrstuhl für Mikrobiologie promoviert. Ihr anschließender Postdoc-Aufenthalt von 1979 bis 1981 im Department of Biochemistry and Biophysics an der University of California, San Francisco, wurde durch ein Auslandsstipendium der DFG gefördert. 1982 kehrte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den hiesigen Lehrstuhl für Mikrobiologie zurück, wo sie heute als Akademische Oberrätin lehrt und forscht. Sie sieht den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Förderung und Unterstützung von Studentinnen und jungen Nachwuchstalenten während des Studiums und bei der Weiterqualifikation.


    Tag der offenen Tür in der Augenklinik

    Informationen und Vorträge zur “Woche des Sehens”

    Mit einer Informationsveranstaltung und einem Tag der offenen Tür beteiligt sich die Augenklinik der Uni Würzburg an der bundesweiten “Woche des Sehens”. Die Öffentlichkeit ist am Dienstag, 10. Oktober, dazu eingeladen, der Klinik in der Josef-Schneider-Straße 11 einen Besuch abzustatten.

    Von 15.00 bis 17.00 Uhr können sich die Gäste in der Klinik informieren, anschließend findet im Hörsaal ein Vortragsprogramm statt, das bis 18.15 Uhr dauert. Die Themen:

    • Sehbehinderungen in den Industrieländern – heute und in Zukunft
    • Diabetische Retinopathie – die wichtigste Sehbehinderung im erwerbsfähigen Alter
    • Vergrößernde Sehhilfen
    • “Vision 2020” in der Dritten Welt. Ziel dieser Kampagne ist es, bis 2020 weltweit die heilbare und vermeidbare Blindheit zu überwinden. An einem Beispiel von Diabetikern im Kongo wird das Engagement von Mitarbeitern der Würzburger Uni-Augenklinik an dieser Kampagne gezeigt.

    Der Schwerpunkt der Vorträge liegt auf der diabetischen Retinopathie, der wichtigsten Ursache für eine Sehbehinderung bei Menschen, die noch im erwerbsfähigen Alter sind. 1,5 Millionen Diabetiker sind von Augenveränderungen betroffen, die Zahl sehbehinderter Diabetiker nimmt derzeit stark zu, teilt die Augenklinik mit.

    In den Industrieländern könnte ein Teil der Sehbehinderungen durch Vermeidung des Diabetes mit guter Ernährung und ausreichender Bewegung vermieden werden. In den Entwicklungsländern gilt es, Diabetiker mit Augenkomplikationen überhaupt augenärztlich zu untersuchen und dann ausreichend zu behandeln.

    Das Ziel des Tags der offenen Tür an der Augenklinik ist es, diese sehr weit verbreitete Erkrankung bekannter zu machen und die Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Für die Betroffenen wurden in den vergangenen beiden Jahren neue Behandlungsmöglichkeiten entwickelt, die es ermöglichen, dass eine weitere Zunahme der Retinopathie in vielen Fällen gestoppt werden kann.

    An diesem Tag soll auch auf die Belange Sehbehinderter im Allgemeinen aufmerksam gemacht werden. An Informationsständen erhalten Sehbehinderte die Möglichkeit, sich bei den teilnehmenden Organisationen über Förder- und Rehabilitationsmöglichkeiten zu informieren.

    Der Tag der offenen Tür läuft in Kooperation mit dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, dem Berufsförderungswerk Würzburg-Veitshöchheim, dem Blindeninstitut Würzburg und dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund.

    Weitere Informationen: PD Dr. Wolfgang Schrader, T (0931) 201-20610, E-Mail: w.schrader@augenklinik.uni-wuerzburg.de, Internet: www.woche-des-sehens.de


    Psychologen sind “highly cited”

    Weltweit häufig zitierte Forschungsarbeiten aus Würzburg

    Drei neuere Arbeiten von Forschern aus dem Institut für Psychologie der Uni Würzburg gehören zu den weltweit am häufigsten zitierten Veröffentlichungen aus den Bereichen Psychiatrie und Psychologie.

    Dies ist das Ergebnis einer von Thomson Scientific, einem Unternehmen der Thomson Corporation, durchgeführten Studie. Drei Würzburger Publikationen aus den Jahren 2003 und 2004 haben es in die exklusive Gruppe der so genannten "higly cited papers" geschafft. Damit sind Forschungsartikel gemeint, die besonders häufig von anderen Wissenschaftlern zitiert werden und die in der Welt der Forschung darum als besonders bedeutsam gelten.

    Es handelt sich um diese drei Arbeiten der Würzburger Psychologen:

    - eine international vergleichende Studie über die orthographiespezifische Leseentwicklung (Foundation of literacy acquisition in European orthographies, British Journal of Psychology, 2003), an der Professor Wolfgang Schneider mitgewirkt hat,

    - ein kognitives Erklärungsmodell sozialer Vergleichsprozesse (Comparison processes in social judgment: Mechanisms and consequences, Psychological Review, 2003), das von Thomas Mussweiler (inzwischen Professor an der Universität Köln) entwickelt wurde,

    - und eine Zwei-Prozess-Theorie sozialen Verhaltens (Reflective and impulsive determinants of social behavior, Personality and Social Psychology Review, 2004) von Professor Fritz Strack und Roland Deutsch.

    Sonderdrucke dieser Publikationen können bei den Autoren angefordert werden:

    deutsch@psychologie.uni-wuerzburg.de

    thomas.mussweiler@uni-koeln.de

    schneider@psychologie.uni-wuerzburg.de

    strack@psychologie.uni-wuerzburg.de


    Frische Luft für Hochschulen und Uniklinika

    Eine Tagung untersucht die Erfahrungen mit generellen Rauchverboten

    „Rauchfrei in Bayern – Hochschulen und Universitätskliniken auf dem Weg“: Unter diesem Motto steht eine Tagung, die am Mittwoch, 11. Oktober, in Würzburg stattfindet. Veranstalter sind die die Universität Würzburg und die Bayerische Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis (BAS) e.V.

    Zigarettenstummel am Boden Schluss mit dem Rauchen! Foto: PixelQuelle.de

    Die Tagung richtet sich in erster Linie an Vertreter der bayerischen Hochschulen und Universitätskliniken. Insbesondere angesprochen sind Hochschulleitungen, Personalverantwortliche, Sucht- und Gesundheitsbeauftragte, Personalräte, Betriebsärzte und Arbeitssicherheitsingenieure.

    Der Tabakrauch ist eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren. Eine Reduzierung des Tabakkonsums durch Prävention und strukturelle Maßnahmen sind daher wesentliche Bausteine einer vorausschauenden Gesundheitspolitik. Die Eindämmung des Tabakverbrauchs und die Verstärkung des Nichtraucherschutzes spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Erste Fortschritte auf diesem Weg sind bereits sichtbar: Das Einstiegsalter beim Rauchen sinkt, immer weniger Jugendliche greifen zur Zigarette. Jetzt steht der Schutz des Nichtrauchers vor dem schädlichen Qualm im Mittelpunkt der Politik. Dabei kommt den Universitätskliniken und Hochschulen als Orten des Lernens und der Lehre eine besondere Verantwortung und eine herausragende Stellung mit Vorbildfunktion zu.

    Welche Erfahrungen Kliniken und Hochschulen mit einem generellen Rauchverbot in ihren Gebäuden gemacht haben, darüber berichten Experten aus diesen Einrichtungen während der Tagung. Zudem werden europäische Standards für rauchfreie Krankenhäuser und die rechtliche Situation vorgestellt.

    Die Tagung beginnt um 10.15 Uhr im Informatikgebäude der Uni am Hubland, Übungssaal I. Weitere Informationen: Suchtberatungsstelle für Beschäftigte der Universität, Katja Beck-Doßler, dossler@zv.uni-wuerzburg.de, T (0931) 31-2020, Fax (0931) 888-7200;  www.uni-wuerzburg.de/suchtberatung


    Auszeichnung für Allgemeinverständlichkeit

    Bert Hölldobler erhält Treviranus-Medaille

    Für seine besonderen Verdienste um die allgemeinverständliche Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Biologie hat der Verband deutscher Biologen Professor Bert Hölldobler mit der Treviranus-Medaille ausgezeichnet.

    Bert HölldoblerVor allem mit seinen Arbeiten über das Zusammenleben der Ameisen hat sich Hölldobler, der bis zum Wintersemester 2004 an der Universität Würzburg lehrte und forschte, in der Öffentlichkeit einen Namen gemacht. Für sein „langjähriges international erfolgreiches Bemühen, allgemeinverständlich neueste Erkenntnisse aus der Verhaltensökologie und Evolutionsforschung zu vermitteln“, erhält er nun die Treviranus-Medaille, die höchste Auszeichnung des Biologenverbandes (vdbiol).

    Mit seinen Standardwerken über die Ameisen habe er nicht nur 1991 die Pulitzer-Jury überzeugt; das Werk „The Ants“ stehe bis heute unter den Top-30 der Sachbuch-Weltbestseller-Liste, heißt es in einer Pressemitteilung des vdbiol. Hölldobler habe es darüber hinaus hervorragend verstanden, in zahlreichen Publikationen und Büchern seine wissenschaftlichen Ergebnisse in verständlicher Art und Weise einem breiten Leserkreis darzustellen. „Damit ist es ihm gelungen, in der Bevölkerung und den Medien ein seit Jahren anhaltendes Interesse am Forschungsgegenstand der Soziobiologie zu wecken und wach zu halten“, so die Laudatio.

    Hölldobler, der in Würzburg seinen Lehrstuhl wegen Erreichens der Altersgrenze aufgeben musste, arbeitet jetzt an der Arizona State University und baut dort ein „Center of excellence“ auf. Die Treviranus-Medaille wurde ihm während eines Festabends auf der vdbiol-Jahrestagung Ende September übereicht.

    Der Name dieser Medaille geht auf den Bremer Arzt und Naturforscher Gottfried Reinhold Treviranus zurück, der in seinem vor über 200 Jahren erschienenen Hauptwerk „Biologie oder Philosophie der lebenden Natur für Naturforscher und Ärzte“ (1802) den Begriff „Biologie“ als Klammer des damals schon existierenden Spektrums an „Lebenswissenschaften“ einführte. Die Treviranus-Medaille des vdbiol wird seit 1992 unregelmäßig verliehen. Sie ist nicht mit einem Geldpreis verknüpft.


    Soziale Kompetenz im Visier

    Uni sucht Jungen mit AD(H)S

    Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema „Einfühlungsvermögen bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/(Hyperaktivitäts)störung“ sucht die Uni Würzburg Jungen im Alter von 7 bis 12 Jahren, bei denen ADHS bzw. ADS vorliegt. Wichtig dabei ist, dass die Teilnehmer bislang noch keine Stimulanzien wie zum Beispiel Ritalin erhalten haben.

    Die Jungen sollen drei Stunden lang Fragebögen und Aufgaben zur Erfassung sozialer Kompetenzen bearbeiten. Zuvor wird mit den Eltern ein kurzes diagnostisches Interview zur gezielten Einordnung der Aufmerksamkeitsproblematik ihres Sohnes durchgeführt. Als Dankeschön für die Mitwirkung an der Untersuchung erhält jeder Teilnehmer ein attraktives Geschenk. Außerdem bekommen die Eltern eine kostenlose Auswertung, aus der hervorgeht, inwieweit sich ihr Sohn in andere hineinversetzen und einfühlsam mit ihnen umgehen kann. Dies sind heute mehr denn je wichtige Voraussetzungen für den Erfolg in der Schule, im Beruf und in vielen anderen Lebensbereichen.

    Verantwortlich für die Studie sind die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Würzburg und der Lehrstuhl IV für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie am Röntgenring 10; dort werden auch die Tests stattfinden. Interessen können einen individuellen Termin vereinbaren unter T (0931) 201-77590 (Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr).


    Operationen an den Nasennebenhöhlen

    Das Know-how der HNO-Uniklinik lockt von Donnerstag bis Samstag, 5. bis 7. Oktober, insgesamt 150 Spezialisten aus ganz Deutschland zum ersten Workshop über die Nasennebenhöhlen nach Würzburg. „Ziel der Veranstaltung ist“, so der Veranstalter und Klinikdirektor Professor Rudolf Hagen, „Grundlagen und chirurgische Techniken zu vermitteln.“ Den Teilnehmern werden zu Lernzwecken insbesondere Live-Operationen demonstriert. Weitere zentrale Bestandteile des Kurses sind praktische Übungen an anatomischen Präparaten, in denen das Gelernte umgesetzt und vertieft werden kann. Die Vortragsreihe wird hauptsächlich von Medizinern der Würzburger HNO-Klinik gestaltet. Dieser erstmals veranstaltete Workshop über Operationen an den Nasennebenhöhlen setzt auf das bewährte didaktische Konzept, das auch die seit 1988 an der Universität etablierten Ohr-Operationskurse auszeichnet. Weitere Informationen: Prof. Dr. Rudolf Hagen, T (0931) 201-21698.


    Personalia

    Dr. Andreas DÖRPINGHAUS, Universität Duisburg-Essen, wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Besoldungsgruppe W 3 für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt: Theorien und Methoden der Pädagogik sowie Erwachsenenbildung beschäftigt.

    Dr. Winfried GÖBEL, Akademischer Oberrat, Augenklinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 01.10.2006 zum Akademischen Direktor ernannt.

    PD Dr. Franz KOHOUT wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 16.02.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der BesGr. W 3 für Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre beschäftigt.

    PD Dr. Michael MACHT wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der BesGr. W 2 für Interventionspsychologie beschäftigt.

    PD Dr. Mathias MÄURER, Akademischer Rat, Neurologische Klinik und Poliklinik, wird mit Wirkung vom 06.11.2006 an das Universitätsklinikum Erlangen versetzt.

    Dr. Nicolas MÜLLER, Akademischer Rat z. A., Stabsstelle Medizinsicherheit, wurde mit Wirkung vom 01.10.2006 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Akademischen Rat ernannt.

    PD Dr. Florian WEISSINGER, Akademischer Rat, Medizinische Klinik und Poliklinik II, wurde mit Wirkung vom 27.09.2006 zum Akademischen Oberrat ernannt.

    Dienstjubiläen

    40 Jahre:
    Dietrich ENGEL, Zentralverwaltung, am 16. September
    Roland MÜLLER, Zentralverwaltung, am 30. September

    25 Jahre:
    Christian CAFOUREK, Chirurgische Klink und Poliklinik, am 26. September
    Magdalena LEIS, Klinikverwaltung, am 30. September


    Anzeigen

    Vermiete DHH ab Nov/Dez in Estenfeld (7 km von Würzburg). Ruhige Lage, Altort, gute Verkehrsanbindung. 140 qm Wohnfläche, helles Dachzimmer mit Dusche/WC, großer Hobbyraum, Specksteinofen, Terrasse, kleiner Garten. Mietpreis 880,00 Euro p.M. plus NK. Anfragen an: T (09305) 8726.

    Für einen Gastprofessor aus Brasilien und seine insgesamt vierköpfige Familie sucht die Universitätsklinik eine möblierte Wohnung oder ein Haus im Zeitraum vom 31. Januar bis 28. April 2007. Weitere Informationen gibt es unter T. (0931) 201-26351. Unter der gleichen Nummer werden auch Angebote entgegengenommen. Wer per E-Mail Kontakt aufnehmen möchte, kann dies unter braun_g@klinik.uni-wuerzburg.de tun.

    To top