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    Ausgabe 30 - 10. Oktober 2006


    Ausgabe 30 vom 10. Oktober 2006


    Geistiges Eigentum im virtuellen Raum

    Juristen diskutieren bei einer Tagung in Würzburg

    Spam-Mails – ein fast schon altes, wohl jedem Internetnutzer bekanntes Problem. Phishing – eine neu aufgekommene Methode der Tricktäuschung im Internet, um Internetnutzer zur Herausgabe von Passwörtern zu veranlassen. Voice over IP – Telefonieren über Computernetzwerke. All das sind Begriffe der Gegenwart und der Zukunft, die mit vielerlei Problemen verbunden sind.

    Mit den wachsenden Möglichkeiten der neuen Medien stellen sich auch immer neue juristische Fragen. Über das Internet werden tagtäglich unzählige Verkäufe angebahnt oder abgewickelt. Das Telefonieren über Computernetzwerke ist mittlerweile Wirklichkeit, Datenbanken speichern Unmengen an Informationen und übernehmen aufwendige Verwaltungsarbeit. All dies bietet neue Chancen, aber auch Gelegenheiten für Missbrauch und Kriminalität.

    Deshalb beschäftigt sich der 6. @kit–Kongress (veranstaltet vom Bayreuther Arbeitskreis für Informationstechnologie – Neue Medien – Recht e.V.) in Würzburg mit diesen und damit zusammenhängenden Problemen. Die Tagung „Geistiges Eigentum im virtuellen Raum“ findet am Freitag und Samstag, 13. und 14. Oktober, in der Handwerkskammer für Unterfranken/Akademie für Unternehmensführung (Dieselstraße 12) statt. Interessenten finden weitere Informationen im Internet hier: www.ak-it-recht.de/kongress06.html

    Ziel der Tagung ist es, aktuelle Probleme des Urheber- und Markenrechts im Internet aufzuzeigen, die Entwicklung der technischen Schutzvorkehrungen zu untersuchen und damit insbesondere die Sicherheit des Internet auf den Prüfstand zu stellen. „Gerade die Sicherheit im virtuellen Raum ist eine aktuelle Herausforderung“, sagt Professor Olaf Sosnitza, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht an der Uni Würzburg und Organisator der Tagung.

    Eingeleitet wird der Kongress am Freitag, 13. Oktober, von Professor Herbert Kuchen aus Münster mit einem Vortrag über technische Filter zur Selektierung von Daten und Informationen. Im weiteren Verlauf beschäftigt sich die Tagung mit Rechtsfragen zu Auskunftsansprüchen im Internet (Rechtsanwalt Jan Pohle, Düsseldorf), zur Störerhaftung im Internet (Rechtsanwalt Nico Härting, Berlin) sowie zur Internet-Telefonie (Professor Torsten Körber, Jena). Auch ein Vortrag von Professor Andreas Klees aus Hannover zum Thema Handy-Klingeltöne im Urheber-, Vertrags- und Verbraucherschutzrecht steht auf dem Programm des ersten Kongresstages.

    Öffentliche Podiumsdiskussion

    Eine öffentliche Podiumsdiskussion über technische Schutzmaßnahmen, wie etwa Kopierschutzsysteme im Urheberrecht, rundet die Vortragsreihe am Freitag um 17.30 Uhr ab und bietet Gelegenheit für Fragen. Moderator ist Professor Thomas Wegerich (German Law Publishers/GEMINI Executive Search GmbH, Bad Homburg v.d.H.), auf dem Podium diskutieren:

    • Alexander Peukert, Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht, München
    • Nora Braun, Justitiarin, Bundesverband der phonographischen Industrie e.V., Berlin
    • Katja Mrowska, Referentin Handel/Wettbewerb, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Berlin
    • Ralf Mohrhenn, Prokurist, Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL), Berlin

    Zu Beginn des Samstag, 14. Oktober, referiert Matthias Leistner aus München über neue Entwicklungen im Schutz von Datenbanken. Es folgen Vorträge zur Haftung im Internet (Rechtsanwalt Michael Rath, Köln) sowie zum Trusted Computing (Stefan Bechtold, Bonn), bevor zum Abschluss des Kongresses Jürgen-Peter Graf, Richter am Bundesgerichtshof, zur Strafbarkeit des „Phishing“ Stellung nimmt.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Olaf Sosnitza, T (0931) 31-2340, sosnitza@jura.uni-wuerzburg.de

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    Ahnenkult und Jenseitsvorstellungen

    Sonderschau über die Etrusker im Wagner-Museum

    Vom 14. Oktober bis 18. Februar zeigt die Antikenabteilung des universitätseigenen Martin-von-Wagner-Museums eine Sonderausstellung über die Etrusker. Konzipiert wurde die Schau von Etruskerforschern der Uni Tübingen; dort wurde die Ausstellung im Sommer 2006 erstmals gezeigt.

    Etruskische AschenurneAuf die Besucher warten rund 100 Originalfunde, darunter Aschenurnen, Waffen, Schmuck und anderes. Einige Exponate sind kostbare Leihgaben aus deutschen Museen – zum Beispiel die hier abgebildete Aschenurne, ein so genannter Kanopus. Das Stück ist aus Ton, stammt aus dem 7./6. Jahrhundert vor Christi Geburt und wurde dem Wagner-Museum von den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim geliehen (Foto: Jean Christen).

    Modelle und Rekonstruktionen von Grabanlagen sowie eine begehbare Nachbildung der Hauptkammer der so genannten Tomba François in Vulci mit ihren einzigartigen Wandmalereien zeigen zudem die besondere Form des etruskischen Ahnenkultes. Sie veranschaulichen die Vorstellungen der Etrusker vom Jenseits und von der gefahrvollen, von Dämonen begleiteten Reise in die Unterwelt, an die dieses Volk glaubte.

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie an folgenden Sonntagen, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr: 15. und 29. Oktober, 12. und 26. November, 10. Dezember, 7. und 21. Januar, 4. und 18. Februar. Eintritt: 4 Euro (ermäßigt 3 Euro).

    Weitere Informationen: Martin-von-Wagner-Museum, T (0931) 31-2866, Kasse (0931) 31-2288, E-Mail: museum.ant@mail.uni-wuerzburg.de

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    Alzheimer – der Arzt und die Krankheit

    Uni veranstaltet zweitägiges Symposium

    Vor 100 Jahren beschrieb Alois Alzheimer zum ersten Mal die später nach ihm benannte Krankheit. Aus Anlass dieses Jubiläums veranstalten die Uniklinik Würzburg und die Alzheimer Gesellschaft Würzburg/Unterfranken am 21. und 22. Oktober ein Symposion. In dessen Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse über die Auslöser der Krankheit sowie mögliche Therapiekonzepte; darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage der Patientenversorgung in Zeiten knapper Kassen. Sämtliche Veranstaltungen sind öffentlich.

    „Wie heißen Sie?“ – „Auguste.“ – „Familienname?“ – „Auguste.“ – „Wie heißt Ihr Mann?“ – „Ich glaube, Auguste.“ Weltberühmt dürfte dieser Dialog inzwischen sein. Geführt haben ihn der junge Nervenarzt Alois Alzheimer und seine Patientin Auguste Deter im Jahr 1901. Am Tag zuvor war die Frau in die Städtische Anstalt für Irre und Epileptische in Frankfurt am Main eingeliefert worden. Wort für Wort hatte Alzheimers Assistent die Äußerungen der Patientin dokumentiert. Fünf Jahre später berichtete Alzheimer auf der 37. Versammlung Südwestdeutscher Irrenärzte in Tübingen über den Fall. Damals wurde die erste Beschreibung der später nach Alzheimer benannten Demenz als kuriose Randerscheinung wahrgenommen. Niemand im Hörsaal ahnte, dass eines Tages Millionen Menschen an dieser Krankheit leiden würden.

    Inzwischen haben sich mit der gestiegenen Lebenserwartung der Bevölkerung demenzielle Erkrankungen, zu denen auch die Alzheimer-Krankheit zählt, zu einer Volkskrankheit entwickelt; die Zahl der Betroffenen wächst kontinuierlich. Noch ist die Diagnose schwierig, eine Heilung unmöglich – auch wenn dank medikamentöser Erfolge das Fortschreiten der Erkrankung inzwischen zumindest gebremst werden kann. Welche Fortschritte die Wissenschaft inzwischen auf diesem Gebiet gemacht hat, welche Therapien Erfolg versprechend sind, darüber berichten international renommierte Referenten während der Tagung in Würzburg. Darüber hinaus beschäftigen sie sich auch mit der Versorgungssituation der Betroffenen, die noch immer mangelhaft ist, und stellen zwei möglicherweise zukunftsweisende Lösungsansätze vor.

    Die Vorträge finden am Samstag, 21. Oktober, im Hörsaal der Universitäts-Nervenklinik, Füchsleinstraße 15, statt. Beginn ist um 9.00 Uhr, voraussichtliches Ende gegen 15.30 Uhr. Das ausführliche Programm steht im Internet: www.uni-wuerzburg.de/nervenklinik/ unter der Rubrik „Veranstaltungen“.

    Einen kulturellen Schwerpunkt setzt das Symposion am Sonntag, 22. Oktober, ab 10.30 Uhr. Im großen Hörsaal des Instituts für Anatomie und Zellbiologie, Koellikerstraße 6, wird zunächst Detlev Drenckhahn über „Alois Alzheimer und die Universität Würzburg“ sprechen. Alzheimer, der 1864 in Marktbreit geboren wurde, immatrikulierte sich im April 1884 an der medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität; 1888 beendete er hier sein Studium.

    Im Anschluss daran steht die Lesung „Auguste D.“ auf dem Programm. Konrad und Ulrike Maurer, zwei anerkannte Alzheimer-Experten, haben dafür die Krankengeschichte zu einem Theaterstück umgeschrieben, das inzwischen mehrfach auf deutschen Bühnen zu sehen war – unter anderem auch im Würzburger Bockshorn. Von dieser Aufführung werden ebenfalls Video-Ausschnitte zu sehen sein. Die Lesung will die epochale Erkenntnis Alois Alzheimers in Erinnerung rufen. Gleichzeitig will sie dazu motivieren, sich verstärkt für die Patienten und ihre Angehörigen zu engagieren, um deren Lebenssituation zu verbessern.

    Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Betroffene Angehörige und interessierte Laien sind sowohl beim Symposion als auch bei der Lesung herzlich willkommen.

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    Unibibliothek lädt Computer-Laien ein

    Einführung für Nutzer ohne PC-Kenntnisse

    Das umfangreiche Angebot der Würzburger Unibibliothek (UB) steht allen Bürgern aus der Region offen: Jeder kann dort Bücher, CD-ROMs, DVDs und andere Medien benutzen und ausleihen, jeder kann wissenschaftliche und populäre Zeitschriften auf Papier oder online am Bildschirm lesen, in digitalen Dokumenten und Handschriften blättern oder in Datenbanken nach Informationen suchen.

    Voraussetzung dafür sind allerdings wenigstens Grundkenntnisse in der Benutzung von Computern. Nur so kann man im Katalog der UB recherchieren, die elektronische Zeitschriftenbibliothek aufrufen oder eine geeignete Ressource im Datenbankinformationssystem auswählen.

    Darum will die UB allen Bibliotheksinteressierten, die keine oder nur geringe Erfahrung im Umgang mit dem Computer haben, den Einstieg erleichtern – mit einer speziellen Einführung am Freitag, 13. Oktober, um 16.30 Uhr. Treffpunkt ist die Informationstheke in der Eingangshalle der Zentralbibliothek am Hubland. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostenlos.

    Die Gäste werden elementare Grundzüge der PC-Benutzung und der Internet-Recherche kennen lernen und dann an einem Rundgang durch die Bibliothek teilnehmen. Anschließend kann jeder seine neuen Kenntnisse an den PC-Arbeitsplätzen ausprobieren. Diese sind montags bis freitags von 8.30 bis 22.00 Uhr, samstags von 9.00 bis 18.00 Uhr und sonntags von 13.00 bis 18.00 Uhr zugänglich.

    Fragen zur Bibliothekseinführung oder zum Angebot der UB beantwortet das Informationszentrum der Bibliothek, T (0931) 888-5906. Alternative: Auf das Logo „Frag' die UB“ auf der Homepage klicken: www.bibliothek.uni-wuerzburg.de

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    Endlich Schluss mit der Sucht

    Der Erfolg versprechende Weg zum dauerhaften Nichtraucher

    Wer jetzt das Rauchen aufhören will, findet in der Uni Unterstützung. Am Donnerstag, 9. November, startet ein neuer Kurs zur Tabakentwöhnung.

    Endlich wieder frei durchatmen und nicht mehr bei der kleinsten Anstrengung außer Puste geraten: Wer mit dem Rauchen aufhört, wird schnell merken, dass ein Leben ohne Tabak nur Vorteile hat. Und wer der Meinung ist: „Das schaffe ich doch nie!“, der findet Hilfe in einem Kurs, den die Universität und das Kompetenzzentrum für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz jetzt anbieten.

    Das Programm wurde von einem Würzburger Psychiater und von Psychologen des Universitätsklinikums entwickelt, die lange Erfahrung mit Suchterkrankungen und Abhängigkeit haben. Es verfolgt die Schluss-Punkt-Methode: Nach zwei Sitzungen, in denen der Rauch-Stopp vorbereitet wird, setzen die Teilnehmer einen Tag fest, der ihr erster rauchfreier Tag sein wird. Mit Hilfe der Gruppe, aber auch mit Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld, sollen sie diese erste Hürde bewältigen.

    Ist der erste Schritt geschafft, schärfen weitere Gruppensitzungen den Sinn dafür, welche Situationen eine Rückfallgefahr mit sich bringen. Gleichzeitig sollen die Kursteilnehmer die Kompetenz erwerben, diese Situationen erfolgreich, also ohne den gewohnten Griff zur Zigarette, zu meistern. Nach weiteren drei Gruppensitzungen im wöchentlichen Rhythmus dienen Treffen in größeren Abständen der Stabilisierung der neu erworbenen Rauchfreiheit. Der Kurs erstreckt sich mit sieben Sitzungen über drei Monate. Nach weiteren zwei Monaten findet ein Nachtreffen mit den beiden Kursleitern, den Diplompsychologen Katja Beck-Doßler und Daniel Köhn statt.

    Der Kurs steht allen Beschäftigten der Universität und des Universitätsklinikums, aber auch externen aufhörwilligen Rauchern offen. Die Kosten belaufen sich auf 100 Euro, für externe Teilnehmer 150 Euro. Der Kurs ist bei den Krankenkassen anerkannt, die nach Abschluss einen Teil der Kosten übernehmen. Die Anmeldung ist ab sofort bei der Suchtberatung und am Gesundheitsamt T: (0931) 3574-671 und 3574-636 möglich; Anmeldeschluss ist der 20. Oktober.

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    Von Dunkler Materie und Planck-Längen

    Doktoranden forschen auch in der Astrophysik

    Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die US-Amerikaner John Mather und George Smoot. Damit werden die „Macher“ von COBE gewürdigt – bei dieser Satellitenmission der NASA wurde zwischen 1989 und 1993 die Mikrowellenstrahlung im Universum gemessen.

    Die Messungen der beiden frisch gekürten Nobelpreisträger bestätigten theoretische Vorhersagen des Urknalls. Dieser Theorie zufolge hat sich das Universum aus einem sehr dichten und heißen Zustand entwickelt; Sterne und Galaxien ballten sich demnach aus anfänglich winzigen Unebenheiten der Raumzeit zusammen.

    Inzwischen hat eine Nachfolgemission namens WMAP weitere spannende Details des frühen Universums aufgedeckt, so die Fakultät für Physik und Astronomie der Uni Würzburg in einer Mitteilung. Dazu gehöre der Befund, dass die Materie im Universum größtenteils aus Teilchen besteht, die sehr schwach wechselwirken und daher bislang als „Dunkle Materie“ nur aufgrund ihrer Schwerkraft eindeutig nachgewiesen werden konnten.

    Computersimulation der Entstehung kosmologischer Strukturen aus Dunkler Materie. Foto: Dr. Luigi Iapichino

    Erst im Jahr 2005 ergab eine Datenanalyse, die Karl Mannheim und Dominik Elsässer vom Lehrstuhl für Astronomie der Uni Würzburg durchführten, einen ersten deutlichen Hinweis auf die Natur der Dunkelmaterie (Bericht in „DER SPIEGEL“ 23/2005). Demnach besteht diese Art von Materie, die für das Zusammenballen der von COBE gesehenen winzigen Dichteschwankungen im Urknall verantwortlich ist, aus Elementarteilchen mit etwa der doppelten Masse des Goldatoms.

    „Die Europäer warten nun auf ihr Flaggschiff PLANCK, eine Mission der European Space Agency ESA, die 2007 starten und ein noch schärferes Bild des Urknalls liefern soll“, sagt Jens Niemeyer von der Uni Würzburg. Wie er vermutet, könnten diese Daten vielleicht auch Hinweise auf die Struktur von Raum und Zeit bei sehr kurzen Abständen mit sich bringen. Die kleinste denkbare Länge ist dabei die so genannte Planck-Länge, die nach dem Physiker Max Planck benannt ist.

    Die Verbindung der Quantenwelt des Mikrokosmos mit dem durch die Gravitation beherrschten Makrokosmos der Astronomie stellt laut Niemeyer eine der großen Herausforderungen für die physikalische Grundlagenforschung dar. Auf diesem Gebiet arbeiten auch die Doktoranden des Würzburger Graduiertenkollegs "Theoretische Astrophysik und Elementarteilchenphysik" intensiv mit.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Karl Mannheim, T (0931) 888-5030, Fax (0931) 888-4603, E-Mail: mannheim@astro.uni-wuerzburg.de

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    UWE-1 international ausgezeichnet

    Informatiker Marco Schmidt erreichte in Spanien Platz eins

    Gleich mehrfach wurde der Informatiker Marco Schmidt von der Uni Würzburg auf der weltweit größten Raumfahrt-Fachtagung ausgezeichnet. Dieser Kongress der „International Astronautical Federation“ fand Anfang Oktober in Spanien statt.

    Schmidt stellte den internationalen Raumfahrtexperten in der Stadt Valencia die Ergebnisse seiner Diplomarbeit in zwei Kongressbeiträgen vor, die er mit seinen Betreuern Florian Zeiger und Professor Klaus Schilling verfasst hatte. Bei seinen Telekommunikations-Experimenten mit UWE-1, dem „Universität Würzburg Experimentalsatelliten“, untersuchte Schmidt insbesondere, wie das irdische Internet an die Bedingungen im Weltraum angepasst werden kann, um mit den dort typischen großen Verzögerungen und starken Störeinflüssen zurechtzukommen.

    Nachdem er bereits die deutschlandweite Vorausscheidung Anfang Mai in Bremen für sich entschieden hatte, überzeugte der junge Informatiker nun auch im spanischen Valencia die internationale Jury: Im „Graduate Student Contest“ erreichte er den ersten Platz. Zusätzlich wurde ihm für die hervorragende Arbeit und die überzeugende Präsentation der Resultate bei einem Gala-Dinner auch der „British Interplanetary Award“ überreicht.

    Aber es gab für die Würzburger Raumfahrt-Informatiker noch weitere positive Überraschungen: Die nationalen Raumfahrtorganisationen NASA (USA), ESA (Europa), JAXA (Japan), CSA (Kanada) greifen das von dem Team um Professor Schilling mit initiierte Projekt eines weltumspannenden Netzwerks von kostengünstigen Satelliten-Bodenkontrollstationen auf. Es sollen nun Empfangsstationen an zahlreichen internationalen Universitäten über Internet miteinander verbunden werden. Das soll eine kontinuierliche Datenverbindung zu den schnell vorüberfliegenden Satelliten ermöglichen.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Klaus Schilling, T (0931) 888-6647, E-Mail: schi@informatik.uni-wuerzburg.de

    Marco Schmidt mit einem Modell der Raumsonde Cassini-Huygens. Foto: Institut für Informatik

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    Ein Augenmerk auf das Auge

    Zellbiologische Arbeitsgruppe der Augenklinik dreifach ausgezeichnet

    Für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Augenheilkunde hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft drei Mitarbeiter der Zellbiologischen Arbeitsgruppe der Universitäts-Augenklinik mit Forschungspreisen geehrt.

    Tobias Meyer-ter-Vehn wurde für seine Untersuchungen zur Signalübertragung in Bindegewebszellen des Auges mit dem Glaukom-Forschungspreis ausgezeichnet. Das Glaukom, auch Grüner Star genannt, bezeichnet eine Gruppe von Augenkrankheiten, bei denen als Folge einer Erkrankung des Sehnerven charakteristische Gesichtsfeldausfälle entstehen können; im Extremfall droht die Erblindung. Veränderungen der Bindegewebszellen spielen bei der Vernarbung nach Glaukomoperationen eine wesentliche Rolle. Noch immer ist dieser Vernarbungsprozess ein ungelöstes Problem, weshalb nach Möglichkeiten zur spezifischen Beeinflussung der Wundheilung gesucht wird. Meyer-ter-Vehn teilt sich den Preis mit Kirsten Eibl von der Universitäts-Augenklinik München.

    Daniel Kampik erhielt die Sicca-Forschungsförderung des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands für seine Untersuchungen zu speziellen Haftstrukturen an Deckzellen der Hornhautoberfläche. Eine verminderte Zellhaftung ist die Ursache zahlreicher Erkrankungen der Augenoberfläche, weshalb ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der Wanderung und Haftung dieser Zellen erstrebenswert ist.

    Günther Schlunck, Leiter der Zellbiologischen Arbeitsgruppe, erhielt die mit 20.000 Euro dotierte themenbezogene Forschungsförderung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft für innovative Projekte in der Augenheilkunde. Dieser Preis soll weiterführende Untersuchungen zur Vernarbungshemmung nach Glaukomoperationen am Tiermodell ermöglichen.

    Die Zellbiologische Arbeitsgruppe der Würzburger Augenklinik hat im Jahr 2004 unter der Leitung von Günther Schlunck ihre Arbeit aufgenommen. Sie befasst sich mit der Übertragung und Verknüpfung intrazellulärer Signale. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Zusammenspiel von extrazellulärer Matrix und Wachstumsfaktoren, für das spezielle Haftrezeptoren (Integrine) wesentlich sind.

    Stolze Preisträger: Daniel Kampik, Tobias Meyer-ter-Vehn und Günther Schlunck (von links).
    Foto: Augenklinik

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    Erfolgreicher Nachwuchs im Doppelpack

    Zwei Preise für Arbeitsgruppe am Biozentrum

    Zwei Mitarbeiter der Arbeitsgruppe von Christoph Winkler am Lehrstuhl für Physiologische Chemie I des Biozentrums haben Auszeichnungen für ihre Forschungen bekommen.

    Matthias Schäfer hat für seine Arbeiten zum Thema „Molekulare Mechanismen der Bodenplatten-Entwicklung und neuronale Musterbildung im Zebrafisch“ den diesjährigen Elisabeth-Gateff-Doktorandenpreis der Deutschen Gesellschaft für Genetik erhalten. Die Auszeichnung wird einmal pro Jahr für eine herausragende Doktorarbeit vergeben und ist nach der Stifterin benannt. Matthias Schäfer arbeitet momentan am Institut für Zellbiologie der ETH Zürich.

    Daniel Liedtke hat den von der Fachzeitschrift Nature gestifteten Posterpreis bei der Tagung „Horizons in Molecular Biology“ in Göttingen gewonnen. Unter 125 Einsendungen hat er den ersten Platz belegt. Sein Poster trägt den Titel „Functional divergence of Midkine growth factors and non-redundant roles during neural tube and brain patterning“. Liedtke ist Doktorand in der Arbeitsgruppe von Christoph Winkler.

    Sowohl Schäfer als auch Liedtke waren, beziehungsweise sind Mitglieder des Graduiertenkollegs 1048 „Molecular basis of organ development in vertebrates“ der Universität Würzburg. Forschungsgegenstand der Arbeitsgruppe Winkler sind molekulare Mechanismen in der Embryonalentwicklung. Am Beispiel zweier verwandter Fischarten untersucht die Gruppe unter anderem, welche Faktoren die Entwicklung des Nervensystems und des Knochenbaus steuern. Ziel ist es, die Entwicklungsprozesse bei Wirbeltieren allgemein besser zu verstehen.

    Die Preisträger Matthias Schäfer (links) und Daniel Liedtke. Foto: Biozentrum

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    Modernisierung des Schuldrechts

    Tagung an der Juristischen Fakultät

    Europäische Entwicklungen im Privatrecht und die Bewährung der deutschen Schuldrechtsmodernisierung stehen im Mittelpunkt einer Tagung, die am Freitag und Samstag, 27. und 28. Oktober, an der Juristischen Fakultät in der Alten Universität stattfindet.

    Die Tagung trägt den Titel „Schuldrechtsmodernisierung und europäisches Vertragsrecht – Zwischenbilanz und Perspektiven“. Führende Rechtswissenschaftler nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Dänemark, England, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien und Ungarn werden Einzelfragen der deutschen Schuldrechtsmodernisierung – die das BGB seit 2002 hat „europatauglich“ machen sollen – sowie Reformbestrebungen in ihren jeweiligen Ländern und Perspektiven der gemeineuropäischen Privatrechtsvereinheitlichung beleuchten.

    Die Tagung fügt sich in das besondere europäische Profil der Forschung sowie die Europastudiengänge der Würzburger Juristischen Fakultät ein. Weitere Informationen: Prof. Dr. Oliver Remien, T (0931) 31-2501, Fax (0931) 31-2503, E-Mail: remien@jura.uni-wuerzburg.de, Internet (Flyer zur Tagung findet sich unter „Aktuelles“): www.jura.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/remien/

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    Tag der Schulen bei den Volkswirten

    Das Volkswirtschaftliche Institut der Uni Würzburg veranstaltet am Freitag, 13. Oktober, von 9.00 bis 12.00 Uhr einen Tag der Schulen im Audimax am Sanderring. Dazu sind Klassen der Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus ganz Unterfranken eingeladen. Der Tag dient der Vermittlung von Informationen über das Studium der Volkswirtschaftslehre; nach der Begrüßung bekommen die Schüler einen Überblick über Studienziele und -inhalte. Professor Martin Kukuk hält dann den Vortrag „Was Ökonomen vom Wettverhalten bei Pferderennen lernen können“. Danach spricht Professor Norbert Schulz über Kooperation und Wettbewerb. „Diese Veranstaltung machen wir bereits zum fünften Mal. Sie wurde bisher sehr gut angenommen und wir sind bei den Lehrern auf gute Resonanz gestoßen“, sagt Organisator Martin Kukuk. Bei ihm gibt es weitere Informationen, T (0931) 31-2961, E-Mail: martin.kukuk@mail.uni-wuerzburg.de

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    Unibibliothek erweitert digitales Angebot

    Um die Versorgung mit elektronischen Fachinformationen an deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissenschaftlichen Bibliotheken zu verbessern, finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Erwerb von Nationallizenzen. Für 2006 wurden erstmals digitale Zeitschriftenarchive und elektronische Bücher aus großen Wissenschaftsverlagen in die Förderung mit einbezogen. Damit können auch die Benutzer der Universitätsbibliothek Würzburg unter anderem auf die Sammlung NetLibrary mit über 4.000 aktuellen elektronischen Büchern zugreifen. Mehr Informationen über die neuen Angebote finden sich auf den WWW-Seiten der Bibliothek hier:

    www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/ub-infos/pressemitteilungen/2006/09102006/

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    K.-o.-Tropfen und Thrombosen

    Mit Fragen aus der Rechtsmedizin befasst sich ein Kolloquium am Freitag, 13. Oktober, an der Uni Würzburg. Beginn ist um 14.00 Uhr im Hörsaal des Instituts für Rechtsmedizin in der Versbacher Straße 3. Die ersten zwei Referenten befassen sich mit den Themen „K.-o.-Tropfen – nomen est omen?“ und mit Drogengrenzwerten: „Erst Nulltoleranz – dann Grenzwerte? Der § 24a Abs. 2 StVG in der aktuellen Rechtsprechung“. Anschließend geht es um die forensische Bedeutung der Thrombose sowie um die Vor- und Nachteile der Thrombose als biologische Strategie. Veranstalter der Tagung ist das Rechtsmedizinische Institut der Uni.

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    Erste Einblicke ins Rechenzentrum

    Um den neuen Benutzern einen Überblick über seine Dienstleistungen und Angebote zu verschaffen, bietet das Rechenzentrum der Uni zum Semesterstart mehrere Einführungsveranstaltungen an. Dazu gehören auch Führungen durch das Rechenzentrum, das sich auf dem Hubland-Campus befindet. Die Veranstaltungen laufen von Montag bis Donnerstag, 16. bis 19. Oktober, täglich jeweils um 13.00 Uhr. Sie finden im Seminarraum 1U29 des Rechenzentrums statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

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    Personalia

    Dr. Manfred ALSHEIMER, Lehrstuhl für Zoologie I, wurde mit Wirkung vom 21.09.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Zell- und Entwicklungsbiologie“ erteilt.

    Prof. Dr. Dieter BÖHN, Lehrstuhl für Didaktik der Geographie, wurde mit Ablauf des September 2006 von seinen amtlichen Verpflichtungen an der Universität Würzburg entbunden.

    Dr. Tobias BRIXNER, Lehrstuhl für Experimentelle Physik I, wurde mit Wirkung vom 21.09.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Experimentelle Physik“ erteilt.

    Prof. Dr. Hans CAFFIER, Frauenklinik und Poliklinik, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    PD Dr. Reinhold FINK, Institut für Organische Chemie, wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der BesGr. W 3 für Physikalische Chemie II beschäftigt.

    Prof. Dr. Wolfgang FREERICKS, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, wurde mit Ablauf des September von seinen amtlichen Verpflichtungen an der Universität Würzburg entbunden.

    Dr. Thomas GOLL, Institut für Politische Wissenschaft, wird für die Zeit vom 01.10.2006 bis 31.10.2006 Sonderurlaub unter Fortfall der Leistungen des Dienstherrn gewährt zur Vertretung einer W 2-Professur für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund.

    Dr. Horst HERION, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts, wurde mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand versetzt.

    Prof. Dr. Michael Freiherr HERMES VON LÜDINGHAUSEN, Institut für Anatomie und Zellbiologie, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Prof. Dr. Elmar KLINGER, Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft, wurde mit Ablauf des September 2006 von seinen amtlichen Verpflichtungen an der Universität Würzburg entbunden.

    PD Dr. Michael KUHN, Lehrstuhl für Mikrobiologie, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums PathoGenoMik sowie kommissarischer Verwaltungsleiter des Biozentrums, wurde mit Wirkung vom 21.09.2006 zum „außerplanmäßigen Professor“ bestellt.

    Dr. Andrei PIMENOV, Universität Augsburg, wurde mit Wirkung vom 01.10.2006 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Universitätsprofessor der BesGr. W 2 für Experimentelle Physik an der Universität Würzburg ernannt.

    Apl. Prof. Dr. Wilhelm PÖTTERS, Lehrstuhl für romanische Philologie, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Dr. Mark-Oliver RÖDEL, Lehrstuhl für Zoologie III, derzeit beurlaubt zur Vertretung der W 2-Professur für Tierökologie mit Schwerpunkt Tropenökologie, wurde mit Wirkung vom 25.09.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Zoologie“ erteilt.

    PD Dr. Thomas RÜDIGER, Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie, wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der BesGr. W 2 für Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie beschäftigt.

    Dr. Jörg-Heinrich SCHÄFER, Wissenschaftlicher Angestellter, Lehrstuhl für Experimentelle Physik IV, wurde mit Wirkung vom 21.09.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Experimentelle Physik“ erteilt.

    Prof. Dr. Dieter SCHEUING, Institut für Internationales Recht, Europarecht und Europäisches Privatrecht, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Hans-Günter SCHMITT, Sportzentrum, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Prof. Dr. Walter SEBALD, Theodor-Boveri-Institut für Biowissenschaften, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Dr. Christoph TEICHMANN, Universität Heidelberg, wird vom 01.10.2006 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2007, auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Besoldungsgruppe W 3 für bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht sowie Prozessrecht beschäftigt.

    Prof. Dr. Ulrich VOGEL, Lehrstuhl für Hygiene und Mikrobiologie, wird für die Zeit vom 01.10.2006 bis 30.09.2007 Sonderurlaub unter Fortfall der Leistungen des Dienstherrn gewährt zur Wahrnehmung der Vertretung der W 2-Professur für Medizinische Mikrobiologie am Institut für Hygiene und Mikrobiologie.

    Prof. Dr. Harald WIMMER, Institut für Mathematik, trat mit Ablauf des September 2006 in den Ruhestand.

    Dr. Christian ZILLOBER, Lehrstuhl für Angewandte Mathematik II, wurde mit Wirkung vom 21.09.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Mathematik“ erteilt.

    Dienstjubiläen

    40 Jahre:Annemarie BÄRNREUTHER, Neuphilologisches Institut – Moderne Fremdsprachen, am 1. Oktober
    Reinhold MAUER, Zentralverwaltung, am 3. Oktober
    Maria Luise MÜLLER, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Zivilprozessrecht, am 1. Oktober

    25 Jahre:
    Rita GRESS, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, am 1. Oktober
    Michaela HAAS, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, am 1. Oktober
    Elisabeth HOHMANN, Medizinische Klinik und Poliklinik I, am 1. Oktober
    Robert PFEIFFER, Institut für Kunstgeschichte, am 1. Oktober
    Regina WEISENBERGER, Medizinische Klinik und Poliklinik I, am 1. Oktober
    Edeltraud GERNER, Neurologische Klinik und Poliklinik, am 7. Oktober


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