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    Ausgabe 37 - 28. November 2006


    Ausgabe 37 vom 28. November 2006


    Spitzenwert für Sprach- und Kulturwissenschaften

    Drittmitteleinwerbung erstmals weit über dem Bundesdurchschnitt                                         

    Focus macht sie. Die ZEIT macht sie auch. Selbst DFG und Humboldt-Stiftung wollen nicht darauf verzichten: Hochschul-Rankings. Gab es sie vor einigen Jahren nur vereinzelt, so treten sie heute zahlreich auf. Mal schneidet ein- und derselbe Fachbereich gut ab, mal mittelmäßig oder schlecht. Das liegt daran, dass die einzelnen Rankings bei der Bewertung unterschiedliche Maßstäbe anlegen und verschiedene Methoden verwenden. Horst Pfrang, der Ranking-Experte der Zentralverwaltung, erklärt darum in einer Artikelserie für UNI-INTERN Hintergründe zum Thema Ranglisten.

    Serie Forschungs-Rankings Teil I: Amtliche Hochschulstatistik

    Mit Drittmitteln meinen Wissenschaftler das Geld, das sie für ihre Forschungen beispielsweise von Firmen, Stiftungen oder den großen Forschungsförderern wie BMBF oder DFG bekommen. In Deutschland gelten Drittmittel als besonders wichtiges Maß für die Aktivität, die Leistung und die Konkurrenzfähigkeit der Forschung. Manche Rankings basieren darum nur auf Drittmitteln, in anderen haben sie eine zentrale Bedeutung.

    „Nach den neuesten Daten der Statistischen Ämter liegen die Sprach- und Kulturwissenschaften der Uni Würzburg nach Drittmitteln pro Professor im Jahr 2004 ganze 40 Prozent über dem Bundesdurchschnitt“, so Pfrang. Damit sei ein weiteres großes Forschungsgebiet der Würzburger Uni in den Spitzenbereich vorgedrungen.

    Zum Hintergrund: Noch 1991 lag die Universität Würzburg insgesamt und in allen großen Fächergruppen der amtlichen Statistik weit unter dem Bundesdurchschnitt. Den geringsten Abstand zum Mittelmaß hatte die Humanmedizin – sie lag „nur“ 21 Prozent darunter. Gefolgt wurde sie von den Naturwissenschaften (minus 37 Prozent) sowie den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (-38 Prozent).

    Den größten Abstand hatten die Sprach- und Kulturwissenschaften (-42 Prozent). Doch im Verlauf der Jahre holten sie enorm auf: Von 2000 bis 2003 bewegten sie sich noch im Durchschnittsbereich zwischen –7 Prozent und +11 Prozent, um sich schließlich im Jahr 2004 überdurchschnittlich zu positionieren (+40 Prozent).

    Damit sind jetzt drei der vier großen Fächergruppen der Universität im überdurchschnittlichen Bereich: Naturwissenschaften (+17 Prozent), Humanmedizin (+23 Prozent) sowie als Beste die Sprach- und Kulturwissenschaften (+40 Prozent). Die kleinen Fächergruppen Sport (+8 Prozent) sowie Kunst und Kunstwissenschaften (+308 Prozent) liegen aktuell im oder extrem weit über dem Mittel, wobei es bei ihnen über die Jahre hinweg erhebliche Schwankungen gab. Den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gelang es zwar, ihre Drittmitteleinnahmen von 1991 bis 2004 zu verdoppeln. Doch das Bundesmittel in dieser Gruppe hat sich in diesem Zeitraum fast vervierfacht und damit vergrößerte sich der Abstand zum Durchschnitt.

    Insgesamt gesehen hat die Universität mit +27 Prozent den besten Wert seit 1991. Die Verbesserung in der ersten Fünf-Jahresperiode ist im Wesentlichen auf die Naturwissenschaften und die Medizin zurückzuführen (1991: -37 Prozent; 1995: -7 Prozent). An der weiteren Steigerung in der zweiten Fünf-Jahresperiode (1995: -7 Prozent auf 2000: +16 Prozent) waren dann die Sprach- und Kulturwissenschaften bereits beteiligt. Den Zuwachs in der dritten Periode trugen Medizin sowie Sprach- und Kulturwissenschaften gemeinsam.

    Die amtliche Hochschulstatistik ist kein Ranking, das in der Presse Schlagzeilen macht. Die Daten werden aber von der Zeitschrift Focus für Fächerrankings und von der DFG in Ergänzung zu den Bewilligungssummen für Fächergruppenrankings verwendet. Zwischen dem DFG-Förderranking 2006 und der Hochschulstatistik ergeben sich aber erhebliche Diskrepanzen, die im nächsten Beitrag dieser Serie aufgeklärt werden sollen.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Horst Pfrang, Planung und Qualitätsmanagement, E-Mail: pfrang@zv.uni-wuerzburg.de

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    Ehrendoktor für Francis X. D´Sa

    Der Fachbereich Katholische Theologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main verleiht am 30. November 2006 Professor Dr. Francis X. D’Sa SJ die Ehrendoktorwürde in Anerkennung seiner großen Verdienste um eine interkulturelle Theologie und den Dialog der Religionen.

    Seit April 2003 lehrt Francis X. D’Sa in Würzburg; er ist Gastprofessor am neu errichteten Stiftungslehrstuhl Missionswissenschaft und Dialog der Religionen der Katholisch-Theologischen Fakultät.

    D’Sa gehört zu den international renommiertesten Theologen Indiens. Er begann seine Lehrtätigkeit 1973, zuerst als Professor für indische Religion und Theologie der Religionen, später als Professor für Systematische Theologie am Jnana Deepa Vidyapeeth (der Hochschule für Philosophie und Theologie) in Poona. Als langjähriger Direktor des von ihm gegründeten Institute for the Study of Religion, das der wissenschaftlichen Erforschung des Hinduismus und dem interreligiösen und interkulturellen Dialog gewidmet ist, hat er wichtige Grundlagenwerke zur Hinduismusforschung vorgelegt.

    Hinduismus-Forschung und indische Philosophie sind allerdings nur ein Teil seiner Arbeit. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen ebenso interkulturelle Theologie, interreligiöser Dialog, Begegnung von Hinduismus und Christentum und interreligiöse Spiritualität. Die Ergebnisse dieser Tätigkeit haben sich in einer umfangreichen Publikationsliste niedergeschlagen.

    Ab 1975 hatte Prof. D’Sa regelmäßig Gastprofessuren in Europa inne, vor allem an den Universitäten Innsbruck, Frankfurt, Salzburg, Fribourg und Würzburg. Seit mehr als 30 Jahren betrachtet er es als seine Lebensaufgabe, hinduistische religiöse Traditionen in die Bereiche katholische Kirche, Spiritualität und Theologie hinein zu vermitteln. Er ist Mitbegründer von „Maher“, einem interreligiösen Frauenprojekt, das sich der Ausbildung und Rehabilitation misshandelter Frauen und ihrer Kinder sowie der Entwicklungshilfe in indischen Dörfern widmet.

    D’Sa wurde 1936 in Gokak Falls im Westen Indiens geboren. 1953 trat er dem Jesuitenorden bei und nahm das Studium der alten Sprachen am Sacred Heart College, Andheri, in Bombay auf. Von 1957 bis 1960 studierte er Philosophie am Pontificium Atheneum in Pune, 1964 bis 1968 folgte das Studium der Katholischen Theologie an der Universität Innsbruck. Im Anschluss daran studierte er von 1968 bis 1973 Indologie in Wien, wo er 1973 mit einer Arbeit zu Kumarilas Theorie der Worterkenntnis promoviert wurde. 1967 war D’Sa im schweizerischen Zug zum Priester geweiht worden.

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    Schutz vor Schlaganfällen verbessern

    Würzburger Nachwuchsforscher für seine Arbeit ausgezeichnet                                             

    Für seine Erkenntnisse über Schlaganfälle ist der Assistenzarzt Christoph Kleinschnitz von der Neurologischen Klinik der Uni Würzburg ausgezeichnet worden: Er bekam am Freitag vom Kompetenznetz Schlaganfall der Charité Berlin den mit 2.000 Euro dotierten „Young Scientist Award“ 2006 verliehen.

    Damit wurde eine Arbeit gewürdigt, die der Würzburger Nachwuchsforscher im Frühling diesen Jahres gemeinsam mit seinem Mentor Professor Guido Stoll sowie mit Martin Bendszus, Inhaber einer Forschungsprofessur in der Neuroradiologie, und mit Wissenschaftlern vom Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie in der renommierten US-Zeitschrift „Journal of Experimental Medicine“ veröffentlicht hat.

        

    Christoph Kleinschnitz  (Foto privat)

    Die Wissenschaftler hatten herausgefunden: Mäuse, bei denen der Blutgerinnungsfaktor XII blockiert ist oder fehlt, erleiden deutlich kleinere Schlaganfälle als ihre normalen Artgenossen. Nach dem Hirninfarkt hatten sie deutlich weniger neurologische Ausfallserscheinungen. Zudem entwickelten sie in ihren kleinen Gehirnarterien eine geringere Anzahl an Blutgerinnseln, so dass die Durchblutung im Bereich des Hirninfarktes besser war.

    Falls diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, könnte es durch eine medikamentöse Blockade des Faktors XII gelingen, das Auftreten bestimmter Typen von Schlaganfällen künftig sicherer zu verhindern. Das betrifft Schlaganfälle, die durch eine mangelnde Durchblutung des Gehirns infolge eines plötzlichen Gefäßverschlusses ausgelöst werden. „Interessanterweise bluten Mäuse ohne den Faktor XII – ähnlich wie Menschen, denen dieser Faktor fehlt – nicht stärker als andere“, so Kleinschnitz. Die Blockade des Faktors würde also die normale Blutgerinnung voraussichtlich nicht beeinträchtigen.

    Diese Forschungsergebnisse entstanden im Rahmen des Würzburger Sonderforschungsbereiches 688, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

    Christoph Kleinschnitz, Guido Stoll, Martin Bendszus, Kai Schuh, Ulrich Pauer, Peter Burfeind, Christoph Renné, David Gailani, Bernhard Nieswandt and Thomas Renné: „Targeting coagulation Factor XII provides protection from pathological thrombosis in cerebral ischemia without interfering with hemostasis“, Journal of Experimental Medicine, März 2006; 203: Seiten 513 - 518.

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     Online-Bewerbungen bis 15. Januar möglich

    Nur für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge

    Ab sofort können sich alle Studieninteressierten online für die örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge der Uni Würzburg zum Sommersemester bewerben. Die Anträge müssen bis spätestens 15. Januar bei der Uni eingehen.

    Dies gilt NICHT für Plätze in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Psychologie, die durch die ZVS in Dortmund vergeben werden. Für diese Fächer gelten folgende Fristen: 30. November für Bewerber, die ihr Abitur vor dem 16. Juli 2006 erworben haben, und 15. Januar für diejenigen, die ihr Abitur vom 16. Juli 2006 bis einschließlich 15. Januar 2007 machen werden.

    Bewerber für die örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge der Uni Würzburg werden auf den Internet-Seiten der Studentenkanzlei durch die Formulare geführt und müssen entsprechende Angaben machen. Damit sich die Anträge zügig ausfüllen lassen, sollten die wichtigsten Unterlagen neben der Tastatur bereit liegen. Dazu gehören zum Beispiel das Abiturzeugnis oder die Daten über einen eventuell geleisteten Dienst (Bundeswehr, Zivildienst, freiwilliges Soziales Jahr).

    Nachdem alle notwendigen Fragen beantwortet sind, werden die Daten an die Universität übermittelt und die Anträge auf dem Drucker des Bewerbers gedruckt. Der online übermittelte Datensatz muss die Uni spätestens am Montag, 15. Januar, 24.00 Uhr erreicht haben.

    Das ausgedruckte und unterschriebene Antragsformular sowie weitere Unterlagen, die im Antrag aufgeführt sind, müssen unverzüglich, spätestens jedoch bis Montag, 22. Januar, 24.00 Uhr, an die Universität, Sanderring 2, 97070 Würzburg geschickt werden. Erst wenn diese Unterlagen bei der Uni eingegangen sind, wird aus dem online übermittelten Datensatz ein „echter“ Antrag.

    Hier ist die Online-Anmeldung möglich:

    http://www.zv.uni-wuerzburg.de/studentenkanzlei/Online-Bewerbung/Intro.htm

    Die soeben beschriebene Vorgehensweise gilt auch NICHT für zulassungsfreie Studiengänge der Uni Würzburg. Hierfür erfolgt die Einschreibung ohne vorherige Bewerbung während der üblichen Fristen ab dem 5. März. Auch hierzu finden sich mehr Informationen im WWW:

    http://www.zv.uni-wuerzburg.de/studentenkanzlei/Termine/Termine.htm

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    Studentische Botschafter in New York

    Beim größten Rollenspiel der UNO nimmt wieder eine Gruppe aus Würzburg teil

    NMUN – so langsam sollte das Kürzel in Würzburg bekannt sein. Denn im kommenden März nimmt bereits die vierte Delegation Würzburger Studenten an dem „National Model United Nations” teil, der weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen.

    Jedes Jahr im Frühling machen sich Tausende Studenten aus aller Welt auf die Reise nach New York. Fünf Tage lang nehmen sie dort an einem gigantischen Rollenspiel teil. In einer Art „Nachwuchs-UNO“ imitieren sie das große Vorbild bis ins letzte Detail. Auch aus Würzburg werden im kommenden März 14 Studierende nach New York fliegen. Sie wollen dort, wie sie selbst sagen, „einen Einblick in die politische Realität einer weltweiten, friedensstiftenden Organisation gewinnen“. Auf sozusagen diplomatischem Parkett nehmen die Delegierten bei der Hauptkonferenz in New York die Rolle von Botschaftern ein. Sie verhandeln – unter Berücksichtigung der Position des zu vertretenden Landes – aktuelle Weltprobleme, die in der Agenda der Vereinten Nationen enthalten sind, so zum Beispiel HIV und Aids, Armut, Flüchtlingsfragen oder die Stellung der Frau.








    Die Delegierten der Würzburger NMUN-Gruppe mit Unipräsident Axel Haase.   (Foto NMUN)

    Die Aufgabe der diesjährigen Delegation wird es sein, die Republik Mauritius so wirklichkeitsnah wie möglich in verschiedenen (nachgestellten) UN-Organen und Komitees zu repräsentieren. Als Ziel haben die Teilnehmer sich gesetzt, die zwischenstaatlichen Beziehungen zu verbessern und den Einfluss des kleinen Landes innerhalb der UNO zu vergrößern. „Die Ziele eines im Weltvergleich gesehen kleinen Landes zu vertreten und sich gegen große Staaten unter anderem durch Kooperationen mit anderen Staaten im Rahmen der New-York-Konferenz durchzusetzen, wird eine einmalige Erfahrung darstellen“, glaubt Michael Deinhard, einer der Pressesprecher der Würzburger Gruppe.

    Um die Interessen des Inselstaates im Indischen Ozean authentisch vertreten zu können, bereiten sich die Nachwuchsdiplomaten ausführlich auf ihre Rolle vor. In wöchentlichen Treffen und mehreren Workshops haben (und werden) sie sich intensiv mit den kulturellen, sozialen und politischen Aspekten von Madagaskar beschäftigen. Zusätzlich trainieren sie ihr rhetorisches Verhandlungsgeschick und andere Schlüsselqualifikationen. Weil die Verhandlungssprache Englisch ist, wird auch das fleißig geübt.

    Immerhin sind diese Mühen nicht nur für die Tage in New York von Nutzen. „Was ich während der Vorbereitung an Soft Skills lerne, hilft mir nicht nur später im Beruf, sondern ermöglicht auch ein effektiveres, kürzeres und erfolgreicheres Studium“, sagt Michael Deinhard.

    Billig ist die Teilnahme an dem Modellspiel übrigens nicht: „Wir schätzen, dass wir insgesamt etwas mehr als 30.000 Euro dafür aufbringen müssen“, sagt Deinhard. Das ist, selbst wenn man die Summe durch 14 teilt, immer noch viel Geld für Studenten. Deshalb ist die Gruppe ständig auf der Suche nach Sponsoren. In den vergangenen Jahren gelang es immer, so viel Spenden aufzutreiben, dass die Teilnehmer selbst nur mit wenigen Hundert Euro dabei waren.

    Die Universität Würzburg unterstützt das Projekt ebenfalls. Die Professorin für Internationale Beziehungen Gisela Müller-Brandeck-Bocquet hat die wissenschaftliche Leitung übernommen und betreut die inhaltliche Vorbereitung der Delegation. Unipräsident Axel Haase ist Schirmherr von NMUN Würzburg

    Mehr Infos über die Würzburger NMUN-Gruppe gibt es im Internet unter www.nmun-wuerzburg.de

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    Stipendien für das Studium in den USA

    Wer im Studienjahr 2007/08 an einer Uni in den USA studieren möchte, kann sich jetzt um ein Fulbright-Reisestipendium bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 22. Januar. Angesprochen sind Studierende und Graduierte, die ihren USA-Aufenthalt selbst oder mit Hilfe Dritter – zum Beispiel über deutsch-amerikanische Hochschul-Partnerschaftsprogramme – arrangieren und finanzieren. Ein Fulbright-Reisestipendium umfasst die Flugreisekosten hin und zurück, die Teilnahme an einem zweitägigen Vorbereitungsseminar, die gebührenfreie Visabeantragung und die Teilnahme an Tagungen für internationale Fulbright-Stipendiaten in den USA. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.fulbright.de

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    Geldpreise für die besten Zahnärzte

    34 junge Zahnmediziner haben an der Uni Würzburg den zweiten Prüfungsabschnitt 2006 erfolgreich absolviert. Sie erhalten ihre Zeugnisse am Freitag, 1. Dezember, um 18.30 Uhr bei einer Feier im Großen Hörsaal der Zahn-, Mund- und Kieferklinik. Dabei werden die besten Prüflin­ge mit dem Adolf-und-Inka-Lübeck-Preis ausgezeichnet: Den ersten Preis bekommt Christian Stening aus Würzburg (2.000 Euro), den zweiten Preis teilen sich Tina Glos (Würzburg) und Emanuel Käser (Lappersdorf); beide erhalten je 500 Euro. Die Zeugnisse vergibt der Prüfungsvorsitzende Professor Bernd Klaiber, Universitäts-Vizepräsident Professor Wolfgang Schneider hält eine Ansprache.

    Der Adolf-und-Inka-Lübeck-Preis ist zur Förderung besonders begabter Studierender der Zahnmedizin gedacht. Er wurde 1977 zum Andenken an den 80. Geburtstag des 1973 gestorbenen Würzburger Zahnmediziners Dr. Adolf Lübeck von dessen Frau Inka gestiftet. Seit dem Tod von Inka Lübeck im Jahr 1990 wird die Prämie als „Adolf-und-Inka-Lübeck-Preis“ verliehen.

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    Erfolgreich Lego-Roboter gebaut

    Uni-Informatiker betreuen Schüler bei Wettbewerb

    Auch in Main- und Tauberfranken beteiligen sich Schüler eifrig am weltweiten Lego-Robotik-Wettbewerb. Die regionale Vorrunde fand heuer zum zweiten Mal bei der Firma VS Möbel in Tauberbischofsheim statt. Bewertet wurden die Schüler dort von sechs Studenten des Lehrstuhls für Technische Informatik der Uni Würzburg.

    Rund 150 Schüler aus Unterfranken und dem Main-Tauber-Kreis hatten die Aufgabe, mit Hilfe eines Baukastens ein Roboterfahrzeug zu konstruieren und dessen Mikroprozessor zu programmieren. Am Ende musste der Roboter dazu im Stande sein, einen Parcours zu durchfahren und dabei neun verschiedene Aufgaben zu erledigen. Unter anderem ging es darum, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und eine Kugel in einer Senke zu platzieren. Bewertet wurden außerdem Roboterdesign, Teamarbeit, Ausdauer und eine Forschungsaufgabe zum Thema Nanotechnologie.







    Würzburger Informatik-Studenten betreuten die Schüler beim Lego-Robotik-Wettbewerb. Foto: Lehrstuhl für Technische Informatik





    Als Gesamtsieger aus den insgesamt 16 Schülerteams wurde das Team „Die OPTIMAlen“ vom Erasmus-Widmann-Gymnasium Schwäbisch Hall gekürt. Professor Klaus Schilling (Lehrstuhl für Technische Informatik – Telematik und Robotik) überreichte den Nachwuchs-Robotikern den Siegerpokal.

    Sein Engagement in diesem Wettbewerb begründet der Professor so: „Wir halten es für sehr wichtig, Jugendliche schon frühzeitig für technische Fragestellungen zu interessieren, da die Firmen gerade im technischen Bereich ihren Nachwuchsbedarf derzeit nicht decken können.“

    Die Sieger des regionalen Wettbewerbs werden nun an der mitteleuropäischen Ausscheidung am 2. Dezember in Magdeburg teilnehmen. Sollten sie auch dort gewinnen, dürfen sie in der Endrunde des Wettbewerbs im April 2007 in Atlanta/USA ganz offiziell die Bundesrepublik vertreten.

    Kontakt: Prof. Dr. Klaus Schilling, T (0931) 888-6647, E-Mail: schi@informatik.uni-wuerzburg.de

    Informationen über den Lego-Wettbewerb finden sich hier:

    http://www.hands-on-technology.de

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    Oswald KülpeOswald-Külpe-Hörsaal benannt

    Der Hörsaal in der Alten Augenklinik der Uni am Röntgenring wurde jetzt offiziell auf den Namen „Oswald-Külpe-Hörsaal“ getauft. Damit würdigt die Hochschulleitung die Bedeutung der Würzburger Schule der Psychologie. Külpe gründete das Würzburger Institut für Psychologie im Jahr 1896 als eines der ersten in Deutschland. Außerdem gilt er als der wichtigste Vertreter der so genannten „Würzburger Schule“. Diese machte die experimentelle Erforschung höherer geistiger Prozesse zum wissenschaftlichen Gegenstand und beeinflusste entscheidend die Entwicklung der modernen Psychologie. An diese Tatsache erinnert das Institut, wenn es im Abstand von zwei Jahren den Oswald-Külpe-Preis vergibt, der durch die Sparkassenstiftung der Stadt Würzburg ermöglicht wurde.

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    Eine gute Basis für permanente Veränderung

    Universität Würzburg erarbeitet neues IT-Konzept

    Rund 6500 Arbeitsplätze sind derzeit in den Einrichtungen der Universität Würzburg mit Rechnern ausgestattet, die von insgesamt etwa 18.000 Mitarbeitern und Studierenden für die vielfältigsten Aufgaben aus Forschung und Lehre genutzt werden. Dazu kommen noch unzählige weitere, private Rechner, die von außen auf die vielfältigen Dienste der Universität zugreifen.

    Wer sich ein ungefähres Bild von der Bedeutung der Informationstechnologie für die Universität machen möchte, muss sich nur einmal einen Tag ohne Rechner vorstellen: Keine Mails, keine Recherche im Internet, keine Forschung, keine Datenverwaltung und in manchen Bereichen nicht einmal mehr Telefon. Fazit: Ohne gut funktionierende und sichere IT-Prozesse könnte die Universität ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen.

    Damit es dazu gar nicht erst kommt, müssen alle Beteiligten permanent daran arbeiten, die gesamte IT und die darauf basierende globale Kommunikation funktional zu erhalten, zu sichern und bedarfsgerecht auszubauen. Die Universität Würzburg hat deshalb jetzt ein Konzept erarbeitet, das ihre IT-Entwicklung zukunftsfest machen soll.

    Ziel dieses IT-Konzepts ist es, die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für den gesamten IT-Bereich in der Universität neu zu definieren und zusätzlich eine den geänderten Anforderungen angepasste Struktur aufzubauen. Dadurch soll eine stärkere Professionalisierung in den Bereichen IT-Planung und IT-Betreuung sowie eine deutliche Verbesserung im Bereich IT-Sicherheit erreicht werden. Darüber hinaus sollen so auch spürbare Synergieeffekte erzielt werden.

    An der Spitze der Entscheidungskette steht in Zukunft ein Lenkungsgremium für Information und Kommunikation, das alle IT-Aufgaben der Universität koordiniert. Die hochschulpolitische Verantwortung für die IT-Belange einzelner Einrichtungen oder Fakultäten trägt der IT-Verantwortliche; die operative Verantwortung übernehmen so genannte IT-Bereichsmanager. Ergänzend dazu wird die Universität Foren einrichten, in denen Nutzer ihre Wünsche äußern und Verantwortliche ihre Erfahrungen austauschen können.

    Auf der operativen Ebene steht das Zentrum für Informationsverarbeitung, Multimedia und Kommunikationsdienste (ZIMK) im Mittelpunkt der IT-Aktivitäten. Im ZIMK werden alle Einrichtungen, beziehungsweise Teile von Einrichtungen der Universität, die IT-Dienstleistungen für die gesamte Universität oder für größere Teile der Universität erbringen, vernetzt. Dazu zählen insbesondere das Universitätsrechenzentrum, das Multimedia-Zentrum (derzeit ein eigener Bereich des Rechenzentrums), die Verwaltungsdatenverarbeitung sowie Teile der Universitätsbibliothek. Das ZIMK hat die Aufgabe, den Fachbereichen und Einrichtungen sowie den einzelnen Benutzern ein umfangreiches Spektrum an IT-Dienstleistungen anzubieten; darüber hinaus sind seine Mitarbeiter für die Vorbereitung und Einführung neuer zukunftsorientierter IT-Dienste und IT-Strategien zuständig.

    Permanente Veränderung: In keinem anderen Bereich gilt dieses Prinzip wahrscheinlich so explizit wie in der Informationstechnologie. Deshalb sieht das Konzept der Universität Würzburg eine enge Kooperation zwischen angewandter IT-Forschung und IT-Dienstleistung vor. Bereits erste Sondierungen in den Fachbereichen machten deutlich, dass es eine ganze Reihe von Themengebieten gibt, die sich für eine Kooperation zwischen einem Lehrstuhl und dem IT-Dienstleister anbieten.

    Mit dem Konzept hat die Universität mit Würzburg eine wichtige Basis geschaffen, um besser für den Wettbewerb gerüstet zu sein. Seine Umsetzung soll nun schrittweise erfolgen.

    https://www.rz.uni-wuerzburg.de/infos/benutzungsordnung_und_konzepte/it-konzept/

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    Würzburger Nobelpreisträger: Arrhenius und Nernst

    Die öffentliche Vortragsreihe „Uni für Alle“ befasst sich in diesem Semester mit den 13 Nobelpreisträgern der Uni Würzburg. Am Dienstag, 28. November, spricht um 18.15 Uhr Professor Ingo Fischer über die Chemiker Svante Arrhenius (Nobelpreis 1903) und Walther Nernst (Nobelpreis 1920). Beide gehören zu den „Vätern“ der Physikalischen Chemie. Ihre Zusammenarbeit im Labor von Friedrich Kohlrausch in Würzburg gab den Anstoß zu bahnbrechenden Entdeckungen, die von einer Theorie der Leitfähigkeit über die quantitative Behandlung von Batterien bis zum ersten Hinweis auf den von Menschen gemachten Klimawandel reichen. Professor Fischer stellt die wichtigsten wissenschaftlichen Leistungen und Stationen im Leben der zwei Nobelpreisträger vor. Sein Vortrag findet im Hörsaal 166 der Uni am Sanderring statt. Fortgesetzt wird die Reihe am Dienstag, 5. Dezember. Dann referiert Privatdozent Matthias Stickler über den Physiker Wilhelm Wien. Das Programm im Internet:

    http://www.uni-wuerzburg.de/forschung/wissenschaftliche_veranstaltungen/vortragsreihen/uni_fuer_alle/

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    Liederabend entfällt

    Der vom Institut für Musikwissenschaft für Mittwoch, 29. November, im Toscanasaal geplante Liederabend „Ernste Gesänge“ muss entfallen. Der Sänger ist leider erkrankt.

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    China – der schwierige Weg zur Weltmacht

    Zu einer öffentlichen Gemeinschaftsveranstaltung laden der Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Internationale Makroökonomik, und die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Würzburg ein: Der Geographie-Didaktiker Professor Dieter Böhn spricht am Donnerstag, 30. November, um 18.15 Uhr im Hörsaal 166 der Uni am Sanderring über das Thema „China – der schwierige Weg zur Weltmacht“. Der Schwerpunkt seines Vortrags liegt auf dem Wechselspiel zwischen der ständig wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung des Landes, der zunehmenden sozialen Dynamik im Inneren und den globalen Ansprüchen und Verpflichtungen nach außen. Böhn gilt als China-Kenner; er hat schon fast alle Provinzen des Landes mehrmals bereist. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Projekte hatte er zudem häufig Gelegenheit zu offiziellen und inoffiziellen Kontakten mit zahlreichen Personen.

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    Deutsche und Koreaner tagen in Seoul

    8. Molekulargenetik-Symposium mit Würzburger Beteiligung

    Um den wissenschaftlichen Austausch zwischen Korea und Deutschland zu fördern, findet zwischen dem 27. November und 1. Dezember zum achten Mal das Deutsch-Koreanische Molekulargenetik-Symposium statt, diesmal in Seoul.

    Organisiert wird die Tagung von Professor Ulf R. Rapp vom Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung der Uni Würzburg zusammen mit den koreanischen Professoren Rho H. Seong vom Forschungszentrum für Funktionelle Zellulomik der Nationalen Universität Seoul und Sang Dai Park vom Koreanischen Forschungsrat für Grundlagenwissenschaft und Technologie.

    Namhafte deutsche Wissenschaftler werden aktuelle Forschungsergebnisse aus folgenden Bereichen vorstellen: Zelluläre Kommunikation, Zellzyklus-Steuerung und Krebs, Stammzellen und Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie menschlicher Erkrankungen. Im Anschluss an das zweitägige Symposium wird die deutsche Delegation koreanische Forschungseinrichtungen und Biotechnologieunternehmen besuchen. Die Veranstaltung wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Koreanische Wissenschafts- und Ingenieursstiftung KOSEF gefördert.

    Der deutschen Delegation gehören an: Thomas Braun (MPI Herz- und Lungenforschung Bad Nauheim), Reinhard Fässler (MPI Biochemie Martinsried), Bernd Groner (Institut für Biomedizinische Forschung Frankfurt), Ingrid Grummt (DKFZ Heidelberg), Ludger Hengst (Universität Innsbruck), Matthias Hentze (EMBL Heidelberg), Wieland Huttner (MPI Molekulare Zellbiologie u. Genetik Dresden), Nancy Hines (FMI Basel), Frank Lyko (DKFZ Heidelberg), Frauke Melchior (Universität Göttingen), Erich Nigg (MPI Biochemie Martinsried), Ulf R. Rapp (Universität Würzburg), Hans Schöler (MPI Molekulare Biomedizin Münster) und Thomas Wirth (Universität Ulm).

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    Gregor Podlogar: Botschafter slowenischer Literatur

    Dichtung als Brücke zwischen Völkern und Kulturen

    Die „Welttage der slowenischen Literatur“ sind Anlass für eine Lesung im Institut für Slavistik. Gast ist am Dienstag, 28. November, der slowenische Dichter Gregor Podlogar.

    Ab 20.00 Uhr wird er in Hörsaal III der Alten Universität, Domerschulstr. 13, zunächst in englischer Sprache über die zeitgenössische slowenische Dichtung referieren. Anschließend liest er eigene Gedichte auf Slowenisch.

    Geboren wurde Podlogar 1974 in Ljubljana. Die Sujets seiner Gedichte entnimmt er dem Alltag. Sie sind bisweilen zauberhaft romantisch, bisweilen pathetisch, aber voller nüchterner und reifer Selbstbetrachtung. Podlogars Poesie wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als Vorbereitung auf den Abend in Würzburg haben Studierende zwei seiner Gedichte und einen biographischen Text ins Deutsche übertragen.

    Das Projekt „Welttage der slowenischen Literatur“ will einen lebendigen Kontakt mit Literatur für Studierende und Lehrende des Slowenischen ermöglichen, somit auch eine Brücke schlagen zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen. Zeitgleich an allen Universitäten der Welt, an denen Slowenisch gelehrt wird, tragen bekannte Autoren ihr Werk vor. Damit wollen sie nicht nur die vielfältige Literatur Sloweniens vorstellen, sondern auch auf seine reiche Kultur aufmerksam machen.

    Nähere Informationen: Dr. Dorothea König, Institut für Slavistik, T (0931) 31-2395, E-Mail: d.koenig@mail.uni-wuerzburg.de

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    Gospel-Chor ersang 6.000 Euro für guten Zweck

    Der Würzburger Gospel-Chor VOICES hat die Zuhörer bei einem Benefizkonzert in der ausverkauften Neubaukirche begeistert. Bei jedem Gospel und Spiritual sprang der Enthusiasmus der Sänger auf das Publikum über. Besonders die Solisten und allen voran Chorleiter Fred Elsner rissen die etwa 500 begeisterten Zuhörer regelrecht von den Plätzen. Das Konzert erbrachte 6.000 Euro, die dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ zu Gute kommen. Vereinsvorsitzende Gabriele Nelkenstock dankte den Sängern und Spendern für den gelungenen Abend. Der Ärztliche Direktor des Uniklinikums, Professor Christoph Reiners, würdigte in seiner Dankesrede das außergewöhnliche und über Jahrzehnte andauernde Engagement der Würzburger Geschäftsfrau für die Belange krebskranker Patienten. Allein im laufenden Jahr ließ der Verein über 250.000 Euro in diverse Projekte des Klinikums fließen. Auch mit dem Erlös aus dem Konzert will der Verein das Uniklinikum unterstützen.

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    Schnelle Kommunikation als Wettbewerbsfaktor

    Info-Tour des MECK in Haßfurt, Schweinfurt und Würzburg

    Zum Jahresende veranstaltet das Mainfränkische eCommerce-Kompetenzzentrum (MECK) in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für Unterfranken nochmals eine Info-Tour durch Mainfranken. Das Thema der Veranstaltungsreihe lautet „Schnelle Kommunikation als Wettbewerbsfaktor“.

    Das Programm wird jeweils donnerstags angeboten, und zwar am 30. November in Haßfurt, am 7. Dezember in Würzburg und am 14. Dezember in Schweinfurt.

    Gerade in einer Zeit der schnellen technischen Entwicklung sollte sich jeder verantwortungsbewusste Unternehmer ständig über aktuelle Trends und Tendenzen informieren, wie das MECK mitteilt. Die neuen Möglichkeiten im Bereich der Telekommunikation zum Beispiel würden hier neue Herausforderungen, aber auch Chancen bieten.

    Die Veranstaltungsreihe des MECK vermittelt den Teilnehmern in zwei Themenblöcken, wie ein effizientes und kostengünstiges Arbeiten mit Mitteln der Telekommunikation möglich ist. Sie zeigt zudem Chancen auf, die eine mobile Datenerfassung im Wettbewerb mit sich bringt.

    Hinter dem MECK verbirgt sich ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, das unter der Projektleitung der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt kleinen und mittelständischen Unternehmen bei allen Problemen und Fragestellungen rund um eBusiness und Internet zur Seite steht. Diese Begleitung erfolgt neutral und kostenfrei. Projektpartner sind die Handwerkskammer für Unterfranken und der Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik von Professor Rainer Thome.

    Weitere Informationen: Sebastian Klüpfel, T (0931) 3501-249, Fax (0931) 31-2955, E-Mail und Internet: skluepfel@profthome.de

    http://www.meck-online.de/

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    Personalia

    Prof. Dr. Karlheinz DIETZ, Lehrstuhl für Alte Geschichte, wurde von der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main zum korrespondierenden Mitglied gewählt.

    Apl. Prof. Dr. Jan GALLE, Akademischer Oberrat, Medizinische Klinik und Poliklinik I, wurde mit Ablauf des 31.12.2006 auf eigenen Antrag aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Freistaat Bayern entlassen.

    Dr. Thomas GOLL, Institut für Politische Wissenschaft, wird vom 01.11.2006 bis 31.03.2007 Sonderurlaub unter Fortfall der Leistungen des Dienstherrn gewährt zur Vertretung einer W2-Professur für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund.

    Prof. Dr. Hans-Georg ZIEBERTZ, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts, ist als wissenschaftlicher Experte in das Programm “Fostering a Culture of Human Rights in South Caucasus and Ukraine: Culture of Human Rights through Interfaith and Intercultural Dialogue” berufen worden. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission und dem Council of Europe durchgeführt. Es geht darum, in enger Abstimmung mit den Kultusministerien in Armenien, Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine eine Analyse des Ist-Standes interreligiöser Bildung zu erstellen. Außerdem sollen zukünftige Unterrichtskonzepte entwickelt werden, die dem Frieden und der Verständigung dienen. Dem Programm zugrunde liegt das Interesse der EU, mit den Anrainerstaaten der EU gemeinsame Standards zu erstellen, wie religiöse Bildung einen Beitrag zu einer demokratischen Kultur leisten kann.

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    Gerbrunn: Wohnung in Uni-Nähe zu vermieten

    Schöne, sonnige 3 ½-Zimmer-Wohnung in 3-Familienhaus in Gerbrunn, Ortseingang, ruhige Lage, Uni-Nähe, 108 qm, Parkett, 1. OG, Balkon 12 qm, Garage, Stellplatz zu vermieten. Kaltmiete 570 Euro + NK. Rückfragen an Reinhold Hofmann, T (0931) 70 75 70.

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    Geräte abzugeben

    Laser-Drucker

    Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht gibt einen voll funktionsfähigen Laser-Drucker HP Laser Jet 1106 unentgeltlich an andere Institutionen ab. Das Gerät wird bis 29.12.2006 zur Abholung bereit gehalten. Anschaffungsjahr 1999, Maße: Desktop-Gerät (36.8 cm x 40.1 cm x 37.8 cm), 8.7 kg Gewicht. Ansprechpartner: Stefan Fröhlich, T 31-2343 (Do/Fr), s.froehlich@jura.uni-wuerzburg.de

    Drucker und Mäuse

    Bei der Universitätsbibliothek sind 25 Druckerplattformen aus Kunststoff (zur Aufnahme von Endlospapier geeignet) und zehn PC-Mäuse entbehrlich geworden und können ohne Werterstattung an andere bayerische staatliche Stellen abgegeben werden. Ansprechpartnerin ist Brigitte Baumann, T 888-5967, beschaffung@bibliothek.uni-wuerzburg.de

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