Die Universitätssammlungen Würzburg

Von Ameisen, Asservaten und Aegyptica: Entdecken Sie die über 30 Universitätssammlungen in Würzburg, durch die seit Bestehen der Universität Wissen geschaffen und vermittelt wird

Kompetenzzentrum Universitätssammlungen

Das Kompetenzzentrum Universitäts-Sammlungen (KUW) nimmt sich langfristig der Erhaltung, der Pflege und der Förderung der Sammlungen der traditionsreichen Julius-Maximilians-Universität Würzburg an.

Aktuelles

Workshop: "Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit"

Der dritte Sammlungs-Workshop, der in Zusammenarbeit mit dem DHM Berlin Anfang 2020 in Würzburg stattfindet, befindet sich gerade in der Planungsphase. Bald wird es nähere Informationen geben.

INSIGHT bei der BMBF Status-Tagung in Berlin

Als eins der im Rahmen der Förderlinie "Vernetzen – Erschließen – Forschen. Allianz für universitäre Sammlungen" geförderten Verbundprojekte ist INSIGHT mit Poster und Kurzpräsentation bei der BMBF-Statustagung in Berlin vom 19.11 bis 20.11.2018 präsent.

Workshop "Sammlungsmanagement" mit dem DHM Berlin

Der zweite Workshop: „Sammlungsmanagement“ wird vom 29.01. bis 30.01.2019 in Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Historischen Museum Berlin stattfinden und umfasst neben einem öffentlichen Teil auch Sammlungsberatungen vom Deutschen Historischen Museum einzelner Universitätssamlungen.

Teilprojekte

Ästhetik des Sehens

Das Martin-von-Wagner-Museum forscht zum Thema Kreativität und Normativität: Martin von Wagner und sein Blick auf die Antike. Das Adolf-Würth-Zentrum stellt anhand stereoskopischer Bilder die Frage nach der ästhetischen Wahrnehmung von Bildern.

Ethik des Blicks

Die Medizinhistorischen Sammlungen will Objekte der Sammlung wie Fotografie oder dermatologische und gynäkologische Wachsmoulagen vor dem Hintergrund des „professionalisierten Blicks“ in der Medizin untersuchen und die ethische Dimension des Blickes auf und in den Körper kranker Menschen analysieren.

Erziehung des Blicks

Anhand von Schulwandbildern untersucht die Forschungsstelle für Historische Bildmedien, was durch den gelenkten Blick in den Bildern handlungswirksam werden sollte, da mittels der Bilder ein sozialer Geschmack vermittelt, Normen inkorporiert und soziale Strukturen stabilisiert worden sind.