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Global Systems and intercultural Competence

Interdisziplinäre Veranstaltungen

Interkulturelle Kompetenz ist eine interdisziplinäre Materie. Das ist der Grund, warum im Rahmen von GSiK so viele verschiedene Fachbereiche und Einrichtungen der Universität Würzburg Veranstaltungen zu diesem Thema anbieten. Daher liegt es sowohl fachlich als auch organisatorisch nahe, dass GSiK-Partner immer wieder gemeinsame Veranstaltungen ausrichten, in denen Vertreter verschiedener Fachrichtungen ihre jeweilige Perspektive auf ein gemeinsames Thema einfließen lassen können. Derart entstehen umso tiefere Einsichten, differenziertere Analysen und noch dichtere Beschreibungen.

Zugleich ist es eine besonders gute Gelegenheit für alle Teilnehmer, Studierende und Dozenten aus anderen Fachrichtungen kennen zu lernen. Hier finden Sie also: gelebte Interdisziplinarität.

 

Die detaillierten Veranstaltungsinformationen
  • 2. GSiK-Tag (30.06.2012): Identität und Kommunikation
    Anmeldung: Ab 01.04.2012 online auf gsik.de
    Termin: Sa, 30.06.2012, 10:00-18:00 Uhr, Am Hubland, Zentr. HS- und Seminargeb.
    Bescheinigungen: Pro Veranstaltung 1 Vortragsschein (insgesamt bis zu 3) 

Wie schon beim sehr erfolgreichen 1. GSiK-Tag wird es wieder Workshops aller 10 GSiK-Fachbereiche geben, Möglichkeiten interaktiv zu diskutieren sowie einen besonderen Vortragsgast (diesmal: Prof. Dr. Klaus Peter Hansen).

Voraussichtlicher Ablauf:

08:30-10:00 Uhr: Registrierung
10:00-10:30 Uhr: Begrüßung
10:30-12:30 Uhr: Workshop-Phase 1
12:30-13:30 Uhr: Mittagspause
13:30-14:00 Uhr: Plenum
14:00-16:00 Uhr: Workshop-Phase 2
16:00-16:30 Uhr: Kaffeepause
16:30-18:00 Uhr: Vortrag:
Prof. Klaus-Peter Hansen (Universität Passau): "Nationen und Identität"

Ausführliche Informationen zum 2. GSiK-Tag finden Sie in Kürze HIER.

 

Kooperations-Seminare: „Menschenrechte“ (GSiK-Pädagogik) und „Recht und Kultur“ (GSiK-Jura)
(Dipl.-Päd Stephan Heberlein, M.A., Dr. Jan-Christoph Marschelke)

Menschenrechte sind ebenso ein philosophisches und moralisches wie juristisches, ein nationales wie internationales Thema. Ihre Verbreitung zu fordern und zu begründen, ist das eine, ihre rechtliche Durchsetzung zu bewirken, das andere. Wer das eine tut, sollte das jeweils andere mitbedenken. Die Teilnehmer der beiden Seminare erhalten die Möglichkeit, von den jeweils anderen zu lernen.

  • Seminar: Seminar: Menschenrechte
    (Dipl.-Päd. Stephan Heberlein, M.A.)
    Anmeldung: 02.-12.04.2012 per SB@Home
    Termin: FDo, 16:15-17:45 Uhr, Am Hubland (Nord), Bibl- u. Seminarz. 00.202 (Beginn: 19.04.2012)
    SWS: 2; ECTS: 5 Leistung: wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben

Seit ihrer Formulierung erfahren die Menschenrechte von philosophischer Seite zum Teil harsche Kritik. Wer ist dieser Mensch der Menschenrechte? Wie ist ein derart universalistischer Anspruch mit der Heterogenität kultureller Lebensformen zu vereinbaren? Versteckt sich hinter den Menschenrechten nicht gar ein neokolonialer Hegemoniediskurs? Und inwiefern führt die Moralisierung der Menschenrechte zu neuen Formen ethnischer und religiöser Konflikte? Das Seminar wird in Kooperation mit der juristischen Fakultät stattfinden.

  • Seminar: Recht und Kultur
    (Dr. Jan-Christoph Marschelke)
    Anmeldung: 10.04.-27.04.2012 per SB@Home
    Termin: Fr, 10:15-11:45 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127 (Beginn: 20.04.2012)
    SWS: 2; ECTS: 2 (ASQ) Leistung: 5-seitiges Protokoll (nur für ECTS; für GSiK-Schein nicht erforderlich)

Ist Recht in allen Kulturen gleich? Ist Recht Kultur? Regeln wir mit dem Recht unsere Kultur? Oder regelt die Kultur unser Recht? Warum gehorchen wir dem Recht überhaupt? Wieso folgen aus interkulturellen Konflikten Rechtsprobleme? Der Kurs setzt sich mit der Bedeutung der Kultur für das Recht auseinander und dient als Einführung in das spezifischere Problem, wie interkulturelle Konflikte in unserer Gesellschaft entstehen und wie das Recht sie zu lösen versucht. Des Weiteren wird in Kooperation mit dem Seminar von Stephan Heberlein das Thema Menschenrechte zum Gegenstand des Seminars.