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Research

Sonderforschungsbereiche

Sonderforschungsbereiche (SFB)

Der SFB 1170 „Topologische und korrelierte Elektronik an Ober- und Grenzflächen“ verbindet zwei der aktivsten und interessantesten Forschungsfelder der modernen Festkörperphysik: topologische Phasen und starke elektronische Korrelationen.

Ort: Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Björn Trauzettel (Theoretische Physik IV)

Laufzeit: seit 2015

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SFB/Transregio (TRR)

Die adoptive T-Zelltherapie stellt ein vielversprechendes, sich schnell entwickelndes Feld der translationalen medizinischen Forschung dar. Der gemeinsam von der TU München, der LMU München und der JMU getragene Sonderforschungsbereich/Transregio 338  "LETSIMMUN" will ein nationaler Hot Spot für modernste Grundlagen- und Translationsforschung im Themenfeld  "Lymphocyte Engineering" sein und strebt an, neuartige Konzepte und Zellprodukte für die klinische Entwicklung bereitzustellen, die eine therapeutische synthetische Immunität für Patienten bieten.

Standorte: München, Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Dirk Busch (TU München)

Standortsprecher Würzburg: Prof. Dr. Hermann Einsele (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: seit 2021

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Ziel des gemeinsam von der Charité Berlin und der JMU getragenen SFB/TRR 295 ist es, die vielfältigen Symptome von Erkrankungen motorischer Regelkreise durch Charakterisierung symptomspezifischer Netzwerkaktivität zu verstehen und diese Erkenntnisse für die Entwicklung innovativer Neuromodulationsstrategien zu nutzen, die der Therapie häufiger und klinisch relevanter Bewegungsstörungen dienen.

Standorte: Berlin, Würzburg

Sprecherin: Prof. Dr. Andrea Kühn (Charité Berlin)

Standortsprecher Würzburg: Prof. Dr. Jens Volkmann (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: seit 2020

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Ziel des DFG-geförderten SFB/TRR 240 ist es, die komplexen und unzureichend verstandenen Funktionen von Blutplättchen, den sogenannten Thrombozyten, zu entschlüsseln. Die Wissenschaftler hoffen auf neue Erkenntnisse, die eine bessere Behandlung von Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, akutes Lungenversagen und Krebs ermöglichen.

Standorte: Würzburg, Tübingen

Sprecher: Prof. Dr. Bernhard Nieswandt (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: seit 2018

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Inhalt des SFB/TRR 225 ist die Erforschung der Grundlagen der Biofabrikation und ihres systematischen Einsatzes mit dem Ziel der Herstellung von funktionalen humanen Gewebemodellen (12-Jahres-Perspektive). Dafür soll, basierend auf der an den Standorten vorhandenen Biofabrikations-Expertise, mit dem SFB/TRR 225 und komplementärer Landesfinanzierung (Bayerisches Polymer-Institut) ein nachhaltiges Kompetenzzentrum mit international führender Rolle geschaffen werden.

Standorte: Würzburg, Bayreuth, Erlangen

Sprecher: Prof. Dr. Jürgen Groll (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: seit 2018

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Im Sonderforschungsbereich/Transregio 221 wollen Immunmediziner*innen und Wissenschaftler*innen der Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und Würzburg und der dortigen Universitätsklinika gemeinsam Wege finden, die allogene Stammzelltransplantation zukünftig sicherer und erfolgreicher zu machen, indem Krankheitsrückfälle vermieden und Transplantationskomplikationen vermindert werden.

Standorte: Regensburg, Erlangen, Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Wolfgang Heer (Universität Regensburg)

Standortsprecher Würzburg: Prof. Dr. Hermann Einsele (Fakultät für Medizin)

Förderung: seit 2018

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Der SFB/TRR 205 vereint mehrere Institute an den Orten Dresden, München und Würzburg. Ziel des Forschungsverbunds ist es die fundamentale Rolle der Nebenniere bei Funktionsstörungen, bei Tumoren und systemischen Erkrankungen zu untersuchen. Die Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Strategien für die Behandlung von Nebennieren- und den damit verbundenen häufigen stressbedingten Erkrankungen ist für das Wohl des einzelnen Patienten als auch gesammtgesellschaftlich von großer Bedeutung.

Standorte: Dresden, München, Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Stefan R. Bornstein (Technische Universität Dresden)

Standortsprecher Würzburg: Prof. Dr. Martin Fassnacht (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: seit 2017

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Der SFB/TRR 124 bündelt die Expertise der Standorte Jena und Würzburg in der Erforschung human-pathogener Pilze. In den letzten zwei Jahrzehnten haben lebensbedrohende Pilzinfektionen stark zugenommen. Diese Infektionen sind kaum heilbar, insbesondere bei Risiko-Patienten. Die Diagnosemöglichkeiten sind beschränkt und die Diagnose erfolgt oft zu spät. Erschwerend kommt hinzu, dass die derzeitigen Optionen für eine antifungale Therapie begrenzt sind. Die polymorphe Hefe Candida albicans und der filamentöse Pilz Aspergillus fumigatus verursachen mit Abstand die meisten Fälle invasiver Pilzinfektionen in Europa.

Standorte: Jena, Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Axel Brakhage (Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Standortsprecher Würzburg: Prof. Dr. Hermann Einsele (Fakultät für Medizin)

Laufzeit: 2013-2025

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Sonderforschungsbereiche mit Beteiligung der JMU

Chronischer pathologischer Schmerz ist ein globales Problem für unsere Gesundheitssysteme und eine Herausforderung für die Grundlagen wie auch die klinische Forschung. Ein Hindernis ist, dass die neuralen Grundlagen des komplexen multidimensionalen Schmerzgeschehens sowie die verschiedenen maladaptiven Plastizitätsmechanismen nicht genügend aufgeklärt sind. Darüber hinaus gehen chronische Schmerzen mit vielen komorbiden psychischen Störungen einher. Primäres Ziel des SFB 1158 ist es, die Struktur-Funktions-Zusammenhänge von Zellen, Schaltkreisen und Netzwerken zu verstehen und zu analysieren, wie diese beim Übergang vom akuten zum chronischen Schmerz verändert werden.

Standorte: Heidelberg, Bonn, Würzburg, Saarbrücken

Sprecherin: Prof. Dr. Rohini Kuner (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

Laufzeit: seit 2015

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Das Empfangen, Prozessieren und Weiterleiten von Informationen gehört zu den elementaren Funktionen höherer Organismen. Zu den wichtigsten Signalmolekülen gehören Ca2+-Ionen, deren Konzentration im Cytosol einer Zelle auf einem niedrigen Wert gehalten wird. Der SFB 894 untersucht die Ca2+-Signale über ein breites Spektrum: von den molekularen Mechanismen ihrer Entstehung bis hin zu ihrer integrativen Wirkung auf den ganzen Körper. Perspektivisches Ziel ist es, die Bedeutung subzellulärer Ca2+-Signale im Hinblick auf das physiologische Verhalten ganzer Organe zu untersuchen.

Standorte: Saarbrücken, Würzburg

Sprecher: Prof. Dr. Veit Flockerzi (Universitätsklinikum des Saarlandes)

Laufzeit: seit 2011

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