piwik-script

Deutsch Intern
    KIS

    Rudolf Virchow Zentrum

    Rudolf Virchow Zentrum
    DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin
    der Universität Würzburg

    Öffentliche Verkehrsmittel:

    Um zu den im Würzburger Stadtteil Grombühl gelegenen Räumlichkeiten des Virchow-Zentrums zu gelangen, nutzen Sie die Straßenbahnlinien 1 oder 5 (Haltestelle „Uni-Klinik“).

    Zugänglichkeit:

    Die Türen am Haupteingang des Gebäudes sind ohne Treppenstufen zugänglich. Ein Türöffner ist außen sowie innen vorhanden. Allerdings ist an den Türöffnern keine Brailleschrift zu finden.

    Allgemeines:

    Im Eingangsbereich ist eine nicht tastbare Informationstafel vorhanden. Eine taktile und mit Braille-Schrift ausgestattete Übersichtstafel fehlt, so dass eine Orientierung für blinde und sehbehinderte Menschen schwierig ist.Türen und Gänge sind größtenteils kontrastreich gestaltet. Allerdings gibt es beispielsweise im ersten Stock Glasabtrennungen, welche lediglich mit einem weißen, mittig angebrachten Streifen gekennzeichnet sind, sich jedoch kaum von den ähnlich gestalteten Glastüren unterscheiden.
    Die Türen sind nicht leichtgängig, jedoch sind an einigen Türen innerhalb des Gebäudes Türöffner (ohne Braillebeschriftung) vorhanden.
    Auf den in circa 160 bis 170 cm Höhe an allen Räumen angebrachten Türbeschilderungen ist keine Brailleschrift zu finden.

    Toiletten:

    Ein barrierefreies WC ist im ersten Untergeschoss (welches mit dem Aufzug erreichbar ist) vorhanden. Dieses war jedoch zum Zeitpunkt der Begehung abgeschlossen.

    Aufzug:

    Der Aufzug ist mit viel Glas gestaltet und daher an zwei Seiten durchsichtig. Ein akustisches Signal ist nicht vorhanden. Brailleschrift fehlt sowohl auf den Tasten im inneren des Fahrstuhls, als auch auf der Taste, mit welcher man den Aufzug von der jeweiligen Etage aus anfordern kann.

    Treppen:

    Die Treppe im Foyer/Eingangsbereich des Gebäudes, welche zur ersten Etage führt, ist unterlaufbar. Auffallend sind die fehlenden Handlaufinformationen. Die an den Treppen angebrachten Kontraststreifen setzen sich farblich nicht ausreichend ab, sind aber tastbar.