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Deutsch Intern
    Büro der Universitätsfrauenbeauftragten

    SCIENTIA Mentoring für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen

    SCIENTIA Mentoring für die geisteswissenschaftlichen Fakultäten

    SCIENTIA Mentoring für die naturwissenschaftlichen Fakultäten

    SCIENTIA Mentoring für die Medizinische Fakultät

    Doktorandinnen der Medizinischen Fakultät sind eingeladen, am SCIENTIA Programm teilzunehmen.
    Für höher qualifizierte ÄrztInnen gibt es das Programm Mentoring med.

    Das Trainingsprogramm unterstützt die Stärken der Mentees und informiert über die Berufspraxis. Persönliche Gespräche mit den Mentor*innen,  Peers, Trainer*innen und mit der Progammleitung dienen weiter als Orientierungshilfe.

    Dauer des Programms: 18 Monate

    Mentoring zielt in der klassischen Form auf die Karriereförderung von Nachwuchskräften ab. Zur individuellen Begleitung und Unterstützung setzt Mentoring auf direkte und partnerschaftliche Austauschbeziehungen, auf sogenannte Tandems. Im Programm werden Nachwuchskräfte mit etablierten und erfahrenen Führungskräften in Tandems zusammengebracht. Mit den Tandems entstehen Anknüpfungspunkte, die den Nachwuchswissenschaftlerinnen helfen, das „Labyrinth“ von Ausbildung und Berufsweg besser zu bewältigen.

    Trotz langer Tradition in Studium und Beruf, trotz hervorragender Leistungen und Qualifikationen und trotz hoher Promotionsraten erreichen Frauen nur selten wissenschaftliche Spitzen- und Führungspositionen. Ursächlich sind nicht nur die konservativ-hierarchische  Wissenschaftskultur und ein Wissenschaftssystem, das nach männlichen Erwerbs- und Qualifikationsverläufen strukturiert ist. Auch und vor allem der Mangel an erfolgreichen Frauen als Vorbild und die nicht ausreichende Einbindung von Frauen in Netzwerke der Scientific Community verhindern weibliche Karrieren und tragen zur Manifestierung der Sachlage bei.

    Unser Programm bietet Vernetzungsmöglichkeiten, die Frauen zukünftig bessere Berufs- und Karrierechancen ermöglichen sollen.

    Drei Aspekte sollen vereinigt werden:

    • Förderung von qualifizierten Nachwuchskräften,
    • Frauenförderung,
    • Steigerung der Qualitäts- und Wettbewerbsfähigkeit der Universität und des Universitätsklinikums durch eine effektivere Nutzung der Personalressourcen.

    Die Unterstützung im Rahmen des Mentoringprojektes ist als Ergänzung, nicht als Ersatz der herkömmlichen wissenschaftlichen Betreuung zu sehen.