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Kompetenzprofil

Das Kompetenzprofil  erfasst den aktuellen Stand eures Kompetenzerwerbs. Es macht Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten sichtbar, die ihr euch formell oder informell angeeignet habt. Der Kompetenzerwerb kann im Rahmen der (akademischen) Ausbildung stattgefunden haben, aber auch außerhalb von Schule und Universität, und impliziert sowohl theoretische Kenntnisse als auch praktische Erfahrungen.

Die Sachkompetenz umfasst spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten, um berufstypische Tätigkeiten auszuführen. Hierfür wird oftmals auch kontextspezifisches Wissen benötigt, das ihr euch in einem bestimmten Tätigkeitsfeld, einer Branche oder Position angeeignet habt.

Welche fachlichen Schwerpunkte habt ihr während eurer (akademischen) Ausbildung gesetzt? Woran sind diese Schwerpunkte erkennbar (z.B. Studiengang, belegte Module, Studien- und Abschlussarbeiten, Spezialfächer, Weiterbildungen etc.)? Welche branchen- oder positionsspezifischen Kenntnisse bringt ihr bereits mit? Welche praktischen Erfahrungen habt ihr bisher gesammelt (z.B. Praktika, Nebentätigkeiten, Ehrenamt, Hobbys, Auslandsaufenthalte etc.)?

Die Methodenkompetenz beschreibt kognitive und metakognitive Fähigkeiten, die ihr situationsübergreifend anwenden könnt, um komplexe Aufgaben zu lösen – beispielsweise durch die Anwendung von bestimmten Arbeitstechniken, Verfahrensweisen oder Lernstrategien.

Welche Methoden habt ihr euch angeeignet (z.B. EDV- oder Statistikprogramme, Präsentations-, Moderations- oder Kreativitätstechniken, Projekt- oder Zeitmanagement-Tools etc.)? Welche Sprachen beherrscht ihr auf welchem Niveau? Wie geht ihr an Problemstellungen heran?

Die Selbstkompetenz steht für Einstellungen, Wertehaltungen und Motive, die das Arbeitshandeln beeinflussen. Zugleich umfasst dieser Kompetenzbereich Fähigkeiten zur Selbstwahrnehmung und -organisation.

Was ist euch besonders wichtig? Wie organisiert ihr euch selbst? Wie bewältigt ihr Stress? Wie geht ihr mit Widerständen und Rückschlägen um? Wie fällt ihr Entscheidungen?

Die Sozialkompetenz beinhaltet Kompetenzen, um Ziele und Pläne in sozialen Interaktionssituationen erfolgreich zu realisieren. Sie zeigt sich unter anderem in einem kooperativen oder kommunikativen Verhalten.

Welche persönlichen Erfahrungen lassen sich im Studium bzw. Beruf nachweisen? Macht es euch Freude, auf andere Menschen zuzugehen? Wie kontaktfähig seid ihr? Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen aussehen? Wie verhaltet ihr euch in Gruppen, welche Rolle(n) nehmt ihr hier ein? Möchtet ihr Verantwortung für andere übernehmen? Welches Konfliktverhalten ist für euch „typisch“?

Seit einigen Jahren ist der Arbeitsmarkt in starkem Wandel: Durch die Digitalisierung ändern sich die Arbeitsanforderungen kontinuierlich. Deswegen ist es wichtig, digitale Kompetenzen zu erwerben, um sich auf dem „Arbeitsmarkt 4.0“ behaupten zu können.

Einerseits geht es hierbei um das Anwenden von digitalen Werkzeugen, wie zum Beispiel einer bestimmte Software, aber auch um den persönlichen Umgang mit den ständigen Veränderungen. Wichtige Schlagworte sind hier beispielsweise Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.