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Intern
Mineralogisches Museum

Aktuelles und Termine

Schülerforschertag

Der Schülerforschertag findet aufgrund der aktuellen Situation nicht statt

Ein Sonntag für kleine und große Bildhauer

Schon in der Antike haben Bildhauer Skulpturen aus Gesteinen hergestellt. Sie verwendeten meist verschiedene Kalksteine, Marmor oder Alabaster, da diese gut zu bearbeiten waren. Harte Gesteine wie Granit oder Porphyr wurden seltener benutzt. Ein ganz besonderes Gestein ist der Speckstein, der nicht nur für Skulpturen und Schmuck, sondern wegen seiner vielseitigen Eigenschaften vor allem zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen verarbeitet wurde.  Aufgrund seiner geringen Härte lässt er sich sehr gut bearbeiten. Am Schülerforschertag untersuchen die Besucher die unterschiedlichen Gesteine und werden selbst zu Bildhauern. 

Führungen und Aktion um 14.00, 15.00  und 16.00 Uhr, Führungsgebühr: 3 Euro pro Person, es fallen zusätzlich Materialkosten an.

Wegen der anhaltenden Pandemie müssen wir diesen Aktionstag leider absagen. Weitere Informationen über Veranstaltungen im Museum erhalten Sie ab Januar auf dieser homepage.

Podcast aus dem Museum

Das edle Metall Gold

Der erste Podcast aus dem Mineralogischen Museum handelt von Gold, eines der wertvollsten Edelmetalle.

Gold ist ein chemisches Element mit dem Symbol Au für das lateinische Wort Aurum und gehört zu den Übergangsmetallen. In der Natur kommt es in seiner reinsten Form, nämlich gediegen vor, deshalb wird es als eigenständiges Mineral anerkannt. Meist findet man das edle Metall als Nuggets, kleine Flocken, haarförmig oder dentritisch gewachsen. Ganz selten zeigt es Kristallflächen, die dann Würfel, Oktaeder oder Dodekaeder bilden. Wegen seines dauerhaft goldgelben Glanzes wurde Gold bereits vor mehr als 6000 Jahren zu Schmuck und anderen Gegenständen verarbeitet.

In dem spannenden Podcast erklären die Studierenden Katrin Hagen, Babio Biniossek und Frederic Zimmer warum Gold so wertvoll ist, wo es vorkommt, wie es gewonnen wird und wo es Verwendung findet.

In den Vitrinen des Museums können die verschiedenen Ausbildungen von Gold und die Gesteine der größten Goldanreicherung in der Erdkruste betrachtet werden.