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  • Das Career Centre bietet viele Veranstaltungen online an.
Career Centre

Ringvorlesung Perspektiven für Geisteswissenschaftler:innen

Geisteswissenschaftler:innen berichten über ihren eigenen Werdegang und spannende, berufliche Perspektiven.


Die Vorträge finden jeweils donnerstags von 12:15 bis 13:45 Uhr online via Zoom statt.

 

22.04.2021: Profilbildung, Employability und aussichtsreiche Einsatzgebiete für Geisteswissenschaftler:innen
Dr. Annette Retsch, Sabine Mewis, Career Centre Universität Würzburg

Wie kann ich mich für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben vorbereiten? Wie und wo kann ich bereits während des Studiums über den Tellerrand blicken? Welche potentiellen Einsatzgebiete für Geisteswissenschaftler:innen sind besonders vielversprechend? Und wie unterstützt das Career Centre bei der Vorbereitung auf den eigenen Berufseinstieg? Diese Fragen beantworten Mitarbeitende des Career Centres in diesem ersten Vortrag der Ringvorlesung.

 

29.04.2021: Jobs in Mainfranken - Karriere und Arbeiten in der Heimat
Christian J. Papay, Leiter Digitalvermarktung Geschäftskunden, Main-Post GmbH

Achtung: Dieser Vortrag findet von 16-18 Uhr statt!

Mittlerweile existieren unzählige regionale, nationale und branchenspezifische Stellenportale, die durch Business Social Media wie LinkedIn und Xing ergänzt werden. Alle verfolgen das Ziel, Arbeitergeber:innen und potenzielle Bewerber:innen über eine Stellenanzeige zusammenzubringen. Die Mediengruppe Main-Post betreibt dieses Geschäftsmodell bereits seit über 75 Jahren über den Stellenmarkt der gedruckten Zeitung. Seit 2015 betreibt sie ebenfalls das Jobportal jobs.mainpost.de. Nach einem Re-Launch Ende 2020 arbeitet sie an der Weiterentwicklung des Stellenportals zum Karriereportal. Dabei liegt der Fokus zum einen auf potenziellen Bewerber:innen, deren primäres Ziel es ist, eine oder mehrere Phasen der Ausbildungs- und Arbeitswelt in der Region Mainfranken zu erleben. Zum anderen bieten wir jenen Unternehmen eine Plattform, die genau nach diesen Kandidaten:innen suchen.  Die Vision beinhaltet eine regionale Bewerberdatenbank, in der man zum einen seine Bewerbungsinformationen (Lebenslauf etc.) für einfache Bewerbungsverfahren (One-Click-Bewerbung) speichert oder auf Anfrage, unter Berücksichtigung des Datenschutzes, seine Informationen auf der Suche befindliche Unternehmen freischaltet.  Ergänzt werden Angebot und Nachfrage von Stellenanzeigen durch themenspezifische Infos, Tipps sowie Dienstleistungen rund um das Thema Ausbildung, Bewerbung, Arbeiten und Karriere.

Beim Vortrag am 29.4.2021 wird Christian J. Papay einen Einblick in die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen und Möglichkeit für Feedback zur Weiterentwicklung nach den Wünschen der Studierenden geben.

Christian J. Papay ist seit 2019 Leiter der Digitalen Geschäftsentwicklung der Mediengruppe Main-Post. Dort transformiert er das analoge Anzeigengeschäft und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. 2013 gründete er das Medium “Würzburg erleben”, was vor allem durch soziale Medien wie Facebook in kürzester Zeit zu den größten lokalen News Communitys Deutschlands wuchs und heute mit über 100.000 Followern und ebenso vielen Besuchern monatlich auf www.wuerzburgerleben.de die Würzburger Medienlandschaft prägt.  Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und der Florida Gulf Coast University arbeitete er drei Jahre als Dozent am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik von Prof. Thome und als Unternehmensberater für Drittmittelprojekte. Neben Engagements für die Fußballorganisationen UEFA und FIFA sowie für den Autobauer Audi im Sports- und Medienmanagement lehrte er an der Munich Business School. Aktuell ist er Dozent an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt im Bereich Social Media.

 

06.05.2021: Vom Können zur Kunst: Make your Move. Erfahre mehr über das Bertelsmann Future Leaders Traineeprogramm
Gabi Schnurr, Director Corporate Management Development | Talent Management, Bertelsmann SE & Co. KGaA und Sabrina Kassebaum, Alumna des Creative Management Programms

Dieses außergewöhnliche 12-monatige Traineeprogramm richtet sich speziell an Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften und dient ihnen als Sprungbrett in eine Managementkarriere. An verschiedenen Standorten, auch im europäischen Ausland, lernen die Trainees die Medienwelt kennen und entwickeln Geschäftsmodelle für die Zukunft. Dabei bereichern sie die Teams mit ihren kreativen Ideen und neuen Perspektiven.

 

20.05.2021: E-Learning und pädagogisches Know-How: Gefragte Expertise bei der Arbeitsmarkttransformation 4.0
Gabriella-Maria Lambrecht, Education Support Center, DHBW Heilbronn

Unbestreitbar steht der Arbeitsmarkt vor einem gewaltigen Umbruch: Mit dem flächendeckenden Roll-Out der Digitalisierung in allen Arbeitsbereichen und dem Einzug künstlicher Intelligenz verändern sich nicht nur die Berufsfelder, sondern auch die Anforderungen an Beschäftigte enorm: Der Arbeitsmarkt fordert mehr Flexibilität denn je und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
Pädagog*innen nehmen dabei eine vitale Rolle ein: Ihre Expertise ist in Unternehmen für die Weiterbildung ihrer Beschäftigten stark gefragt. Auch die E-Learning-Branche wächst derzeit enorm schnell: Zahlreiche Lehr- und Lernplattformen entstehen, bieten Unternehmen digitale Weiterbildungsmöglichkeiten an und Freelancern die Gelegenheit, ihr Wissen zu vermitteln. Hochschulen und Universitäten ergänzen ihr Lehr-Lernangebot ebenfalls immer häufiger digital, sei es etwa über virtuelle Hochschulen, ergänzende Online-Lernplattformen oder dem Angebot einzelner Zertifikatskurse. Wieso und wie Pädagog*innen hier ihre Expertise einbringen können, welche Aufgaben Pädagog*innen dabei übernehmen können, welche Kompetenzen sie selbst mitbringen sollten und warum der Arbeitsmarkt immer mehr nach Generalist*innen verlangt, die statt eines bestimmten Abschlusses vor allem vielfältige Kompetenzen und Flexibilität mitbringen, sind die Kernfragen, denen wir nachgehen werden.

Gabriella-M. Lambrecht studierte Romanistik, Anglistik und Geographie für das Lehramt an Gymnasien und schloss mit dem
1. Staatsexamen ab. Danach widmete sie sich, gefördert durch ein Promotionsstipendium des Cusanuswerks, der Forschung im Bereich der Kulturwissenschaft Lateinamerikas. Als Teilprojekt-Mitarbeiterin im vom BMBF geförderten Projekt "Qualitätspakt Lehre" am Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Burrichter (Universität Würzburg), sammelte sie erste Erfahrungen im Projektmanagement und der Konzeption digitaler Lehr-Lernangebote. Anfang 2020 begann Sie als Projektmitarbeiterin im Bereich E-Learning an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heilbronn und unterstützte während der Corona-Pandemie Dozierende bei der Umsetzung ihrer digitalen Lehre. Seit Januar 2021 ist sie Projektleiterin des Kompetenzzentrums "Studieneingangsphase" an der DHBW Heilbronn.
Zuvor sammelte sie wertvolle Berufserfahrung als Leiterin einer öffentlichen Bibliothek und im Kulturmanagement im Großraum Stuttgart.

 

27.05.2021: Meetingraum statt Klassenzimmer - vom (angehenden) Lehrer zum Personaler
Andreas Pohlmann, Gruppenleiter Personal, Bosch Rexroth AG

Bosch Rexroth sorgt als ein weltweit führender Anbieter von Antriebs- und Steuerungstechnologien für effiziente, leistungsstarke und sichere Bewegung in Maschinen und Anlagen jeder Art und Größenordnung. Das Unternehmen bündelt weltweite Anwendungserfahrungen in den Marktsegmenten Mobile Anwendungen, Anlagenbau und Engineering sowie Fabrikautomation. Mit intelligenten Komponenten, maßgeschneiderten Systemlösungen sowie Dienstleistungen schafft Bosch Rexroth die Voraussetzungen für vollständig vernetzbare Anwendungen. Bosch Rexroth bietet seinen Kunden Hydraulik, Elektrische Antriebs- und Steuerungstechnik, Getriebetechnik sowie Linear- und Montagetechnik einschließlich Software und Schnittstellen ins Internet der Dinge. Mit einer Präsenz in mehr als 80 Ländern erwirtschafteten über 29.600 Mitarbeitende 2020 einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro.

Andreas Pohlmann ist nach seinem Abschluss an der Universität Würzburg im Jahr 2011 in die Bosch Rexroth AG in Lohr am Main eingetreten und war dort zunächst in verschiedenen Funktionen in der Abteilung "Personalplanung und -einsatz International" tätig. Seit 2019 hat er eine Führungsaufgabe in der Personalabteilung Lohr übernommen. Er berichtet über das Unternehmen, seinen persönlichen Werdegang, Arbeitsalltag und Aufgabenumfang in der Abteilung sowie über Einstiegsmöglichkeiten, die sich - auch für Geisteswissenschaftler*innen - im Unternehmen eröffnen.

10.06.2021: Berufliche Chancen und Perspektiven in der Medien- und Kulturbranche - Karriere nach der Krise
Ingrid Schindler, Flaggschiff-Fabrik

Die Entscheidung für ein Studium mit dem späteren Berufsziel „Irgendwas mit Medien / Kunst / Kultur“ wurde wohl schon immer und recht häufig mit den Worten kommentiert: „Was willst du denn damit? Mach besser gleich den Taxi-Schein!“ Einen leichten Stand hatte man mit Fächern aus diesen Bereichen also noch nie.

Doch wie sieht es jetzt aufgrund der Corona-Krise aus? Wie stehen Ihre zukünftigen beruflichen Chancen in der Medien- und Kulturbranche für Sie als junge Akademiker*innen und Absolvent*innen? Ist plötzlich wirklich alles hoffnungs- und perspektivenlos? Ganz sicher nicht!

Die Krise hat in den vergangenen Monaten mehreres gezeigt:

Zum einen wird die Digitalisierung – auch in den Medien- und Kulturberufen – immer relevanter und erhält größeres Gewicht. Sie schafft neue Möglichkeiten und berufliche Perspektiven, und die Umsetzung neuer Formen und kreativer Lösungen kommt nun schneller als bisher in Gang. Zum anderen aber gewinnt der Wert an „echten Erlebnissen“ parallel dazu an Bedeutung: Nach Monaten der digitalen Events und virtuellen Begegnungen sind schon jetzt analoge, also im realen Raum stattfindende Angebote aus der Medien-, Kunst- und Kulturbranche stärker denn je nachgefragt! Wir erleben also zeitgleich den Aufbruch hin zu neuen (digitalen und virtuellen) Formen, ohne dass dabei „analoge“ Erlebnisse an Wert verlieren. Und last but not least: Erlebte der Berufsmarkt in den Bereichen Kommunikation, PR und Marketing schon vor der Corona-Krise einen Boom, so erfährt dieser nun sogar einen neuen Aufschwung.

Was heißt das nun für Sie selbst? Eigeninitiative und proaktives Handeln sind heute mehr denn je Voraussetzung, um sich auf dem sich neu definierenden Markt zu etablieren. Im Vortrag werden dazu konkrete Tipps gegeben, wie Sie hier am besten vorgehen können. Neuerungen ergeben sich in jedem Fall rund um das Thema „Bewerbung und Vorstellungsgespräche“ – Videokonferenzen und Online-Recruiting ist mittlerweile Usus und wird voraussichtlich bleiben. Und auch der Arbeitsalltag hat sich verändert, Homeoffice und dezentrale Teams sind auch in der Medien- und Kulturbranche keine Ausnahme mehr, sondern die Regel. Zu all dem und noch viel mehr werden im Vortrag Tipps und Strategien an die Hand gegeben.

Hurra, wir leben noch! Ganz sicher anders. Aber ganz sicher genauso stark, vielleicht sogar stärker.

Ingrid Schindler studierte Geisteswissenschaften an den Universität Köln, Bonn und Wien und ist seit über 25 Jahren in der Medien- sowie Kulturbranche tätig. Sie arbeitete über viele Jahre bei verschiedenen, teils international tätigen Verlagen und leitet mittlerweile ihr eigenes  Verlagsunternehmen. Als Projektmanagerin verantwortete sie zahlreiche Projekte, sowohl aus dem Kulturbereich wie auch im politischen Kontext. Seit mehr als 15 Jahren ist sie als Referentin und Dozentin tätig und berät Unternehmen aus der Kultur- und Medienbranche.

 

17.06.2021: Akademie Auswärtiger Dienst: Diplomatie als Beruf
Lisa Apitz, Miguel Waltereit, Akademie Auswärtiger Dienst, Auswärtiges Amt

Im Auswärtigen Dienst gestalten Sie die deutsche Außenpolitik in der Zentrale des Auswärtigen Amts und an über 200 deutschen Auslandsvertretungen mit. Diplomatinnen und Diplomaten vertreten Deutschland in der Welt: in den bilateralen Beziehungen mit anderen Staaten und in multilateralen Gremien wie z.B. den Vereinten Nationen oder der Europäischen Union. Deutschland übernimmt Verantwortung für die Prävention und Bewältigung von Krisen oder auch in der internationalen Energie- und Umweltpolitik. Der Auswärtige Dienst ist nicht nur ein Job, sondern bietet eine Vielzahl von Berufen im Rahmen einer lebenslangen Karriere als Beamtin oder Beamter, bei der konsularischen Betreuung Deutscher im Ausland, in der Außenwirtschaftsförderung oder der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Lisa Apitz übte sich als Mitglied der Würzburger "National United Nations Delegation 2010" bereits während ihres Studiums "Political and Social Studies" (B.A.) in der Verhandler-Rolle als katarische Delegierte auf internationalem Parkett. Anschließend studierte sie Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe Universität Frankfurt und der nördlichsten Universität der Welt in Tromsø/Norwegen. Mit Hörbeeinträchtigung hört sie immer genau da hin, wo Friedensdiplomatie gefragt ist. Ihr Interesse an den Vereinten Nationen und am Konfliktsystem in und um den ostafrikanischen Staat Somalia führte sie für ein Praktikum nach New York. In Nairobi arbeitete sie als Carlo-Schmid-Stipendiatin bei Interpeace und begleitete an der Deutschen Botschaft den Friedensprozess in Somalia. Vor dem Beginn ihrer Ausbildung im höheren Auswärtigen Dienst arbeitete sie 2 Jahre in der Abteilung S im Auswärtigen Amt zu internationalem Krisenengagement und absolvierte eine Praxisstation in Gambia. Ab Sommer 2021 wird sie an der Botschaft Abuja/Nigeria eingesetzt.

Miguel Waltereit zog das Fernweh während der Schulzeit zunächst für ein Jahr ins chinesische Nanjing. Nach abgebrochenem Jurastudium absolvierte er seinen Bachelor (Chinastudien und Politikwissenschaften aka "Und was macht man dann damit?") an der FU Berlin, mit Auslandssemestern in Peking und Guangzhou. Seinen Master in China Business and Economics erlangte er unter Einfluss ungezählter Brückenschoppen an der JMU Würzburg. Ein Postgraduiertenstudium in EU-Außenpolitik führte ihn anschließend ans College of Europe in Brügge. Erste Berufserfahrung sammelte er an der Auslandshandelskammer in Südchina sowie beim Euopäischen Auswärtigen Dienst in Brüssel. Er trat 2020 in den höheren Auswärtigen Dienst ein und wird im Sommer 2021 als Kultur- und Pressereferent an die Deutsche Botschaft Belgrad versetzt.

 

24.6.2021: Wissenschaftliche*r Bibliothekar*in in der digitalen Welt - Chance und Herausforderung (besonders) für Geisteswissenschaftler*innen
Dr. Katharina Boll-Becht, Universitätsbibliothek Würzburg

Kaum ein anderer Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten so gewandelt wie der des / der wissenschaftlichen Bibliothekars / -in. Aus den einstigen "Hüter*innen des Wissens" sind Informationsmanager*innen und Rechercheprofis geworden. Zunehmend gefragt sind neben vertieften fachlichen Kenntnissen in den Studienfächern soziale und digitale Kompetenzen sowie Kenntnisse in der Informationstechnologie. Neben der Auswahl und Erschließung der wissenschaftlichen Fachliteratur, der fachspezifischen Beratung und der Vermittlung von Informationskompetenz zählt das Leiten von Organisationseinheiten zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothekar:innen.

Der Vortrag informiert über das Berufsbild, zeigt die Anforderungen speziell für Absolventen aus den Geisteswissenschaften auf und gibt einen Überblick über mögliche Ausbildungswege.

Dr. Katharina Boll-Becht, Studium der Germanistik, Katholischen Theologie und Erziehungswissenschaften, Promotion in Älterer deutscher Philologie, Referendariat an der Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. und an der Staatsbibliothek München, arbeitet seit 2007 an der Universitätsbibliothek Würzburg. Sie leitet die Abteilung Fränkische Landeskunde, ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Universitätsbibliothek und betreut die Fachreferate Germanistik und Europäische Ethnologie/Volkskunde.

 

01.07.2021: Lehrer sein - will ich das wirklich? Erfahrungen mit Schule und anderen Bildungsinstitutionen
Dr. Ursula Weier, Regierungsschulrätin, Regierung von Oberbayern

Lehrer sein - will ich das wirklich? Auch Frau Dr. Weier hat sich diese Frage oft gestellt und wird von ihrem Weg zur Grundschullehrerin (mit Umwegen) sowie von ihren Tätigkeiten am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung und an der Regierung von Oberbayern berichten. Sie wird von Aufgaben, Herausforderungen und positiven Seiten des Lehrerberufs sprechen, für alle Fragen offen sein und Ihnen gerne ein paar Tipps dazu geben, wie Sie vielleicht für Sie die richtige Berufsentscheidung finden können.

 

08.07.2021: Vom Kompetenzprofil zur Initiativbewerbung - Eine wirkungsvolle Präsentation für Geisteswissenschaftler:innen 
Sabine Mewis, Career Centre Universität Würzburg

Für eine erfolgreiche Initiativbewerbung ist neben der Recherche über den gewünschten Arbeitgeber und zu möglichen Einsatzfeldern insbesondere die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kompetenzprofil gefragt. Das Kompetenzprofil erfasst den aktuellen Stand Ihres Kompetenzerwerbs. Es macht Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten sichtbar, die Sie sich formell oder informell angeeignet haben. Der Kompetenzerwerb kann im Rahmen der (akademischen) Ausbildung stattgefunden haben, aber auch außerhalb von Schule und Universität, und impliziert sowohl theoretische Kenntnisse als auch praktische Erfahrungen.


 

Erwerb von 2 ECTS-Punkten im ASQ-Pool möglich. Anmeldung über wuestudy: go.uniwue.de/cc004

Wir führen die Veranstaltung mit ZOOM durch. Sie erhalten ca. 5 Tage vor Veranstaltungsbeginn die Zugangsdaten.

Wenn Sie keine Punkte benötigen, aber an einzelnen Vorträgen teilnehmen möchten, ist keine Anmeldung über WueStudy, aber dennoch eine kurze Benachrichtigung wegen der Zugangangsdaten per Mail notwendig (career@uni-wuerzburg.de)
Wünsche für weitere Vortragsthemen und Kooperationsanfragen für die kommenden Semester können jederzeit an Dr. Annette Retsch gerichtet werden: annette.retsch@uni-wuerzburg.de, 0931/31-82420
 

 

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