piwik-script

Intern
  • Publimkum Science Slam, Foto: Universitätsbibliothek
Alumni Uni Würzburg - eine starke Gemeinschaft

Slammer 2020

Prof. Dr. Karsten Kilian, Marken- & Medienmanagement, FHWS

Was gefällt Ihnen an dem Format Science Slam?
Mit Humor lernt sich’s leichter. Der Science Slam zeigt, dass das funktioniert und 750 Interessierte sogar 5 Euro pro Person bezahlen, um diesem „Spektakel“ beizuwohnen. Das wird ein Spaß. Lehrreich wird’s auch. Und quicklebendig!

Worüber werden Sie sprechen?
Über die Magie von Marken!

Was macht Ihnen bei der Vermittlung von Lerninhalten besonders viel Spaß?
Lebhafte Studierende die mitmachen, gerne auch mal einen originellen Zwischenruf beisteuern und zu spannenden inhaltlichen Diskussionen beitragen, die „die Augen öffnen“ – den Studierenden und mir! Besonders viel Spaß gemacht hat mir vor zwei Jahren ein Filmdreh für „Galileo“ (ProSieben) während der Vorlesung. Wir haben mit einem riesigen Eisblock gefrorener Fische nachgespielt, wie die „Iglo Fischstäbchen“ vor mehr als 60 Jahren erfunden wurden. Das vergisst keine(r) mehr! Und geschmeckt hat es auch!

André Bauer, Informatik, Uni Wü

Was gefällt Ihnen an dem Format Science Slam?
Ich mag es, dass auf einer lockeren und humorvollen Art interessante Forschung vorgestellt werden kann.

Worüber werden Sie sprechen?
Ich werde über die Forschung im Rahmen meiner Promotion sprechen. Ich möchte dem Publikum einerseits zeigen, dass die Informatik nicht langweilig ist und einen Blick hinter den Kulissen von „Clouds“ ermöglichen sowie die damit verbundene Problematik und Komplexität aufzeigen.

Was war das schönste Erlebnis bisher während Ihrer 'Uni-Zeit'?
Es ist schwer das schönste Erlebnis zu definieren, da es viel schöne Erinnerungen gibt. Ich schätze bspw. den starken Zusammenhalt mit meinen Kollegen. Wir haben sowohl während der Arbeit als auch Privat viele schöne Momente erlebt.

Dr. Thorsten Feichtner, Physik, Uni Wü

Was gefällt Ihnen an dem Format Science Slam?
Ein Science Slam ist Wissenschaft für alle, gemischt mit Comedy und Kabarett. Kurzweiliges Wissen, kreativer Blödsinn, das alles "direkt von der Quelle", was gibt es besseres?

Worüber werden Sie sprechen?
Ich werde zeigen, wie man Farben auf eine völlig ungewohnte Weise mischt, und wie man damit irgendwann mal Licht-Computer bauen könnte (das ist der berühmte Wissenschaftler-Konjunktiv).

Was war das schönste Erlebnis bisher während Ihrer 'Uni-Zeit'?
Tja, das ist unglaublich schwer, die Uni-Zeit war in der Summe richtig schön. Ich halte mich mal sehr allgemein: ich durfte an der Uni die wichtigen Menschen in meinem Leben kennen lernen.

Prof. Dr. Henning Rogge-Pott, Gestaltung, FHWS

Was gefällt Ihnen an dem Format Science Slam?
Dass es ganz offensichtlich keine uninteressanten Themen gibt, wenn man sie richtig aufbereitet.

Worüber werden Sie sprechen?
Mein Thema lautet:

Ungefähr 7 Dinge, die ich als Designer über Film gelernt habe

Was war das schönste Erlebnis bisher während Ihrer 'Uni-Zeit‘?
Am Ende des letzten Coronasemesters, die Studierenden zumindest zu den Schlusspräsentationen live wiederzusehen.

Diego D'Angelo, Philosophie, Uni Wü

Was gefällt Ihnen an dem Format Science Slam?
Mit gefällt die Idee, lustig und unterhaltsam mein Fach für ein breites Publikum präsentieren zu können – vor allem, weil solche Möglichkeiten viel zu selten sind. Die freundliche Atmosphäre bei früheren Veranstaltungen des Science Slam war auch ein großes Plus!

Worüber werden Sie sprechen?
Ich werde versuchen darzustellen, was die Philosophen so tun, im Allgemeinen, aber durchaus auch mit einem gewissen Fokus auf dem Institut für Philosophie in Würzburg. Denn alles tun wir hier nicht, aber schon eine ganze Menge unterschiedlicher Sachen, von denen man aber in der Öffentlichkeit meistens sehr wenig wahrnimmt.

Was war das schönste Erlebnis bisher während Ihrer 'Uni-Zeit'?
Ach, da gäbe es sicherlich mehr als eins. Aber wenn ich nur eins herauspicken muss, dann denke ich spontan daran, als ich (damals noch an der Uni Freiburg) zum ersten Mal mit anderen Doktoranden am Lehrstuhl für theoretische Philosophie zum Abendessen gegangen bin. Wir waren zehn Leuten am Tisch, die sich auf Deutsch unterhalten haben, obwohl wir tatsächlich aus zehn unterschiedlichen Ländern kamen. Neun von uns hatten Deutsch gelernt, um Philosophie in der Originalsprache lesen zu können, und wir konnten uns über Kant unterhalten. Aber das Menü der Brauerei hat uns der zehnte, der Muttersprachler, erklären müssen!

Dr. Matthias Zimlich, Sportwissenschaften, Uni Würzburg

Dr. Anand Krishna, Psychologie, Uni Würzburg

Dr. Annemarie Frank, Alumna, Katholische Theologie, Uni Wü