Glück als Lebensziel: das eudämonistische Projekt der antiken Philosophie
Ringvorlesung – Philosophie und Glück
| Datum: | 23.04.2026, 20:00 - 21:45 Uhr |
| Kategorie: | Ringvorlesung |
| Ort: | Neue Universität, Sanderring 2, Hörsaal 318 |
| Veranstalter: | Institut für Philosophie |
| Vortragende: | Prof. Dr. Jörn Müller (Würzburg) |
Am 23. April 2026 findet im Hörsaal 318 der Neuen Universität am Sanderring 2 von 20:00 bis 21:45 Uhr der Vortrag "Glück als Lebensziel: das eudämonistische Projekt der antiken Philosophie" von Prof. Dr. Jörn Müller (Würzburg) im Rahmen der Ringvorlesung "Philosophie und Glück" statt.
Was ist Glück? Und wie wird man glücklich? Nie wurde so viel über diese beiden Fragen nachgedacht wie in der Antike, in der das universale menschliche Streben nach Glück eine wesentliche Triebfeder des Philosophierens war. Die antike Philosophie verstand sich dabei nicht nur als Reflexionsinstanz zum gelingenden Leben (eudaimonia), sondern auch als eine praktische Lebenskunst, die allein dazu geeignet ist, das Erreichen dieses Ziels zu garantieren.
Der Vortrag wird dieses eudämonistische Projekt der antiken Philosophie, in dem Glück als höchstes Gut menschlicher Praxis aufgefasst wird. in seinen Grundzügen nachzeichnen und in seinen zentralen Inhalten sowie in seinen formalen Strukturen analysieren. Dabei wird auch die Frage thematisiert, was uns diese Überlegungen heute noch zu sagen haben.
Teilnahme
Die Teilnahme an den Vorträgen der Residenzvorlesung ist kostenlos.
Die Residenzvorlesung findet im Sommersemester 2026 in der Neuen Universität am Sanderring in Hörsaal 318 statt, nicht – wie sonst – im Toscana-Saal der Residenz. Für den anschließenden Umtrunk heißen wir Sie jedoch wie üblich in den Räumen des Instituts für Philosophie im Erdgeschoss der Residenz willkommen.
Barrierefreier Zugang: Zugang über nordseitigen Eingang am Sanderring, Aufzüge ins 3. OG
Folgetermine
07.05.2026 – Die Frage nach dem gerechten Glück (Prof. Dr. Beatrix Himmelmann (Tromsø))
18.06.2026 – Das Glück ist wie Gemüse: Ein verderbliches Gut (Prof. Dr. Franz Josef Wetz)
