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    Der Literaturnobelpreis: Das herausragendste Werk gewinnt? Autoren & Autorinnen auf der großen Bühne

    Die chinesischen Literaturnobelpreise zwischen Avantgarde, Anpassung und Anklage
    Datum: 09.01.2023, 19:15 - 20:45 Uhr
    Kategorie: Ringvorlesung, Vortrag
    Ort: Toscanasaal der Residenz
    Veranstalter: Lehrstuhl für Amerikanistik, Lehrstuhl für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft
    Vortragende*r: Lena Henningsen, Roland Altenburger

    Am 09.01.2023 um 19:15 Uhr findet im Rahmen der Ringvorlesung "Der Literaturnobelpreis: Das herausragendste Werk gewinnt? Autoren & Autorinnen auf der großen Bühne" die Veranstaltung "Die chinesischen Literaturnobelpreise zwischen Avantgarde, Anpassung und Anklage" statt.

    Als Alfred Nobel im Jahr 1895 sein Testament verfasste, schrieb er, dass sein gesamtes Erbe verwendet werden sollte, um jährlich Preise an diejenigen zu verleihen, "die im vorangegangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erwiesen haben". Für die Literatur sollte der Preis an "die Person, die auf dem Gebiet der Literatur das herausragendste Werk in idealistischer Richtung hervorgebracht hatte", vergeben werden. Was bedeutet jedoch "herausragende Literatur"? Welche Autoren und Autorinnen wurden für ihr Werk ausgezeichnet? Was sind die Gründe des Nobelpreis-Komitees für die Auswahl? Haben diese Gründe sich im Laufe der Zeit geändert? Wie ist das Echo in der literarischen und akademischen Welt auf die jeweiligen Preisträger und Preisträgerinnen? Und was geschieht, wenn Autorinnen und Autoren und deren Texte plötzlich auf der "großen Bühne" stehen?

    Studierende können bei regelmäßiger Anwesenheit und durch das Schreiben eines Protokolls von 2 Sitzungen (je 5-6 Seiten) 5 ECTS für die FSQ/ASQ oder den Freien Bereich erwerben.

    Teilnahme

    Die Veranstaltung ist offen für alle und findet im Toscanasaal der Residenz statt.

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