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    Wissenschaftsrat zu Gast

    25.04.2013

    Seit Mittwoch tagt der Wissenschaftsrat in Würzburg. Auf Einladung der Universität traf man sich bei einem Empfang im historischen Weinkeller der Residenz.

    Universitätspräsident Alfred Forchel bei seiner Ansprache im Weinkeller der Residenz. (Foto: Josef Wilhelm)
    Universitätspräsident Alfred Forchel bei seiner Ansprache im Weinkeller der Residenz. (Foto: Josef Wilhelm)

    Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in allen Fragen der Wissenschaftspolitik, insbesondere zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen und der Forschung. Vom 24. bis 26. April tagt er in der Würzburger Residenz.

    Zu diesem Anlass hat die Universität Würzburg für die Mitglieder des Wissenschaftsrats und für weitere Gäste einen Empfang mit Weinprobe und ein Abendessen veranstaltet. Das Präsidium der Universität und Vertreter aus allen Fakultäten waren mit dabei. So konnten wissenschaftliche und persönliche Kontakte geknüpft und vertieft werden.

    Beim Empfang im Weinkeller der Residenz stellte Universitätspräsident Alfred Forchel den Gästen die Geschichte und die aktuelle Entwicklung der Julius-Maximilians-Universität vor. Dann wünschte er „einen schönen Abend mit Weinen und Köstlichkeiten aus der Region und einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Stadt“.

    Sieben Würzburger im Rat

    Professorin Regina Riphahn vom Wissenschaftsrat betonte die enge Verbindung zu Würzburg: Bereits sieben Wissenschaftler aus der Uni Würzburg gehören dem Wissenschaftsrat an. Sie dankte der Universität ganz besonders für den herzlichen Empfang.

    Zum Abschluss des gelungenen Abends gab es eine Führung mit dem Würzburger Nachtwächter. Er zeigte der Delegation historische Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt.

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