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    Sperrungen am Hubland

    13.08.2010

    Voraussichtlich bis Ende November ist am Hubland-Campus der Treppenaufgang von der Bushaltestelle zum roten Platz gesperrt. Auch der Haupteingang der Unibibliothek ist nicht zugänglich.

    Über den Westeingang bleibt die Unibibliothek am Hubland auch weiterhin zugänglich. Der Haupteingang ist wegen der Sanierung des roten Platzes ab Mitte August gesperrt. Rechts im Bild der barrierefreie Zugang, der für die Zeit des Umbaus geschaffen wur
    Über den Westeingang bleibt die Unibibliothek am Hubland auch weiterhin zugänglich. Der Haupteingang ist wegen der Sanierung des roten Platzes ab Mitte August gesperrt. Rechts im Bild der barrierefreie Zugang, der für die Zeit des Umbaus geschaffen wurde. Foto: Robert Emmerich

    Wer mit dem Bus ans Hubland fährt und an der Haltestelle „Uni-Zentrum“ aussteigt, muss sich  umstellen: Die Treppe, die direkt von der Haltestelle hinauf zum roten Platz zwischen Mensa und Unibibliothek führt, ist gesperrt.

    Alternativen: die nur wenige Meter entfernten Treppenaufgänge bei der Unibibliothek und beim Mensagebäude.

    Verschlossen bleibt auch der Haupteingang der Unibibliothek zur Mensa hin. Wer die Bibliothek nutzen will, muss den Westeingang nehmen, der in Richtung Philosophiegebäude zeigt. Dort hat das Staatliche Bauamt einen barrierefreien Zugang geschaffen.

    Warum die Sperrungen nötig sind

    Die Sperrungen dauern voraussichtlich bis Ende November 2010. Grund ist die Sanierung des rot gepflasterten Platzes rund um Unibibliothek und Mensa. Stück für Stück wird die 8.000 Quadratmeter große Fläche seit April 2009 hergerichtet.

    Warum der rote Platz saniert wird

    Die Drainage des roten Platzes, der vor rund 30 Jahren gebaut wurde, hat bislang nicht richtig funktioniert. Bei Regen bildeten sich auf dem Klinkerpflaster große Wasserflächen; zudem drang Feuchtigkeit in die Tiefgarage unter dem Platz ein. Frost hatte den Platz zudem uneben gemacht.

    Das Staatliche Bauamt versieht den Platz nun mit einem ausreichenden Gefälle, damit das Wasser besser abfließt. Hinzu kommen, jeweils unter dem Pflaster, Entwässerungsrinnen und eine die Drainage verbessernde Splittschicht. Zur Tiefgarage hin wird eine Abdichtung aufgetragen.

    Die Kosten der Sanierung betragen rund zwei Millionen Euro. Das Geld stellt der Freistaat Bayern zur Verfügung.

    Von Robert Emmerich

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