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    Software von Microsoft kostenlos

    09.05.2007

    Ab sofort können Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni Würzburg über das Internet kostenlos auf Software von Microsoft zugreifen. Universitätspräsident Axel Haase begrüßt das Pilotprojekt des Unternehmens als vorbildlich.

    Logo des ASAP-Projekts

    Vom Engagement der Software-Schmiede profitieren auch die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und die Uni Erlangen-Nürnberg. In Zusammenarbeit mit diesen drei bayerischen Hochschulen und dem Verein Deutsches Forschungsnetz hat die Firma das Projekt „Academic Software Access Pilot“ (ASAP) gestartet. Insgesamt rund 50.000 Studierende bekommen so die Möglichkeit, online auf Produkte von Microsoft zuzugreifen. Das Unternehmen will das Pilotprojekt vorerst sechs Monate laufen lassen und dann über eine eventuelle Ausweitung entscheiden.

    Microsoft gewährt Zugriff auf mehrere Programme. Etwa auf Visual Studio 2005 Professional Edition – diese wendet sich an Entwickler, die Anwendungen für Windows, das Web und mobile Geräte erarbeiten. Zur Verfügung stehen außerdem die Entwicklerbibliothek MSDN Library, die Projektplanungs-Software „Project“, das Grafikprogramm Visio, SQL Server, Windows Server sowie die Software „Expression“ in den Ausführungen Web, Blend, Design und Media, jeweils in der deutschen und englischen Version.

    Interessierte Studierende oder Uni-Mitarbeiter müssen innerhalb des Deutschen Forschungsnetzes (DFN), also von einem Rechner der beteiligten Hochschulen aus, auf die URL http://asap.rz.uni-wuerzburg.de zugreifen. Dort müssen sie sich dann registrieren und ihre universitäre E-Mail-Adresse bekannt geben. Anschließend bekommen sie einen Link für das Downloadportal zugeschickt. Das Rechenzentrum der Uni Würzburg, das dieses Pilotprojekt federführend vorangetrieben hat und den Download-Server für alle drei beteiligten Standorte betreibt, hält auf seiner Homepage weitere Informationen bereit:

    https://www.rz.uni-wuerzburg.de/dienste/software/software_fuer_studierende/asap/

    Würzburgs Universitätspräsident Axel Haase ist dankbar für das Engagement von Microsoft und freut sich darüber, dass die Würzburger Studierenden durch die Teilnahme der Universität am Pilotprojekt kostenlosen Zugriff auf zahlreiche Software-Lösungen Microsofts haben. „Leider geschieht es in Deutschland noch viel zu selten, dass die Industrie mit zur Ausbildung des akademischen Nachwuchses beiträgt. Das Pilotprojekt von Microsoft ist hier ein wichtiger Schritt mit Vorbildcharakter für andere Unternehmen“, so Haase.

    „Wir unterstützen gerne die Initiative des DFN, Studierenden und akademischen Mitarbeitern über eine gemeinsame Plattform Software und Daten zur Verfügung zu stellen“, so Dr. Said Zahedani, Leiter der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland. Und Projektleiter Wolfgang Krenz sagt: „Ich bin stolz und glücklich über diese Lösung – sie ermöglicht den problemlosen und kostenfreien Zugriff auf Microsoft-Software für Studenten.“

    Auch die Universität Würzburg ist von der einfachen Vorgehensweise angetan, wird doch so der Werbeaufwand für das Pilotprojekt erheblich reduziert. „Wir möchten erreichen, dass möglichst viele Studierende von diesem Angebot profitieren. Die Einfachheit des Zugriffs auf die Softwarepakete von Microsoft ist daher ganz in unserem Sinne“, sagt der Unipräsident.

    Von Robert Emmerich

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