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    Hochschulräte in die Welt der Bienen und Spinnen entführt

    29.12.2005

    Die Mitglieder des Hochschulrates sollen die Uni Würzburg noch besser kennenlernen. Darum fin­den die Sitzungen dieses Gremiums auf Vor­schlag von Unipräsident Axel Haase künftig an wech­sel­n­den Orten in der Hochschule statt.

     

    Bislang traf sich der Rat, an dessen Sitzungen auch die Hochschulleitung teilnimmt, stets im Senats­saal der Sanderring-Uni. Am 12. Dezember nun fand die Wintersitzung im Biozentrum am Hubland statt. Zu Beginn stellte der Sprecher des Zentrums, der Bio­in­formatiker Thomas Dandekar, die Einrichtung vor. Er ging besonders auf die anstehende Neuaus­rich­tung ein, denn acht der elf Lehrstühle am Standort Hub­­land sind in den kommenden drei Jahren neu zu be­setzen. Zum Biozentrum gehören weiterhin die drei pflanzenwissenschaftlichen Lehrstühle des Julius-von-Sachs-Instituts am Dallenberg.

    Nach der Sitzung hatten die Hochschulräte Ge­le­gen­­heit, ausgewählte Bereiche des Biozentrums ken­nen­zu­lernen. Manfred Schartl erläuterte jüngste Er­geb­­nisse aus der experimentellen Krebsforschung, Jür­­gen Tautz gewährte mit Balkencode-Chips und Wär­me­bildkamera Einblick in das Leben der Bie­nen. Die­ter Mahsberg schließlich stellte die Be­deutung tro­pischer Insekten und Spinnen für die Ent­wicklung neuer Medikamente vor.

    Zu den Aufgaben des Hochschulrates gehört es, Ini­tia­tiven für die Profilbildung der Hochschule und für die Schwerpunktsetzung in Lehre und Forschung so­­wie für die Weiterentwicklung des Studien­ange­bots zu geben. Vorsitzender des Rates ist Michael Klett, Ver­leger aus Stuttgart und Ehrensenator der Uni­ver­si­tät. Dem Gremium gehören außerdem an: Ot­mar Is­sing, Mitglied des Direktoriums der Euro­päischen Zen­tralbank; Hartmut Michel, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt; Kurt Reu­mann, Verantwortlicher Redakteur der Frank­furter All­gemeinen Zeitung i.R. sowie der Unipräsident.

    Mehr Geld für klinische Studien

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ver­doppeln die finanzielle Ausstattung ihres ge­meinsamen Förderprogramms „Klinische Studien“ auf 20 Mill­io­nen Euro jährlich. Diese Erhöhung trage dem erheblichen Interesse am Programm Rechnung, teilen BMBF und DFG mit. Die Studien sollen die patientenorientierte klinische Forschung in Deutsch­and und das Know-how deut­scher Uni­ver­sitätskliniken für die Planung und Durchführung kli­nischer Studien nachhaltig verbessern.

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