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    Herzrhythmus-Störungen: Öffentliches Seminar am Samstag

    15.11.2006

    Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben Unregelmäßigkeiten des Herzschlages – häufig ohne es zu merken. Herzrhythmusstörungen können etwas völlig Normales sein. Der Übergang zwischen normal und krankhaft ist fließend, wobei krankhaft nicht immer gefährlich bedeutet. Viele Menschen sind darum verunsichert. Sie wissen nicht, wie sie die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlages einschätzen sollen.

    Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Herzmonat 2006“ der Deutschen Herzstiftung wollen Herzspezialisten der Universitätsklinik Würzburg und niedergelassene Kardiologen über Herzrhythmusstörungen aufklären. Die Medizin hat auf diesem Gebiet beträchtliche Fortschritte erzielt. Herzrhythmusstörungen können heute wirksam bekämpft werden. Es stehen neue Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung zur Verfügung.

    Wie entstehen Herzrhythmusstörungen? Welche gibt es? Wann sind sie harmlos, wann gefährlich? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei der häufigsten Rhythmusstörung, dem Vorhofflimmern? Was tun, wenn Medikamente nicht mehr helfen? Wann wird ein Schrittmacher gebraucht und wie wird er implantiert?

    Antworten auf diese und andere Fragen werden in dem Herzseminar „Aus dem Takt ... Herzrhythmusstörungen“ gegeben. Die Veranstaltung  findet am Samstag, 18. November, von 10.00 bis 13.00 Uhr im Großen Hörsaal des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) in der Oberdürrbacher Straße 6 in Würzburg statt.

    Ziel der Aufklärungsaktion ist es, Ängste abzubauen, den Betroffenen Ratschläge im Umgang mit Rhythmusstörungen zu geben sowie über neue Behandlungsmethoden und Diagnoseverfahren zu informieren. Interessierte medizinische Laien, Patienten und Angehörige sind dazu eingeladen.

    Das Programm als pdf-Datei

    Von Robert Emmerich

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