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    Halbzeit beim Neubau des Zentrums Innere Medizin

    15.12.2005

    Halbzeit an Bayerns derzeit größter staatlichen Hochbaustelle: Vor zwei Jahren wurde mit dem Aushub der Baugrube für das Zentrum der Inneren Medizin (ZIM) der Bau begonnen. Der Rohbau entsteht seit 2004 und wird 2006 abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung des Gebäudeausbaues kann die Inbetriebnahme Ende 2008 erfolgen.

    Nach seiner Fertigstellung werden in dem neuen Gebäudekomplex die beiden Medizinischen Universitätskliniken und die Universitätsklinik für Nuklearmedizin einen neuen Standort erhalten. Die Abteilung für Transfusionsmedizin und das Zentrallabor des Klinikums beziehen ebenfalls neue und verbesserte Räumlichkeiten. Die bestehende Abteilung  des Institutes für Röntgendiagnostik im Zentrum der Operativen Fächer wird wesentlich erweitert und kann so das gesamte Medizinisch-Operative Zentrum versorgen. Zur patientennahen Forschung werden zudem über 2000 m² Laborflächen geschaffen.

    Das neu zu errichtende Gebäude umfasst rund 23.000 m² Nutzfläche bei einer Gesamtgeschossfläche von 62.000 m². Insgesamt entsteht ein Gebäudekomplex mit rund 280.000 m³ für 301 Betten.

    Für das Gesamtprojekt sind 153 Mio. Euro Bauwerkskosten vorgesehen. Zusätzlich sind 26 Mio. Euro Ersteinrichtungsmittel geplant. Bis zum Januar 2006 werden rund 70 Mio. Euro der 153 Mio. Euro Baukosten in Auftrag gegeben sein.

    Mit den Planungen wurde mit dem Bauantrag im Jahre 2000 begonnen, auf der Basis des Ergebnisses des Architekturwettbewerbes von 1993. Die Haushaltsunterlage Bau zur Vorlage im Bayerischen Landtag wurde 2001 in der Rekordzeit von 6 Monaten erarbeitet. Der Weiterführungsauftrag erfolgte 2002; so konnte im 650jährigen Jubiläumsjahr der Julius-Maximilians-Universität der Grundstein gelegt werden.

    An der Planung und Bauleitung sind 17 Architektur- und Ingenieurbüros verschiedenster Sparten beteiligt, die mit Ausnahme des entwurfverfassenden Architekturbüros im Rahmen entsprechender Verfahren aus 191 Wettbewerbern ausgewählt wurden. Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten 142 Mitarbeitern aus sechs Firmen auf der Baustelle.

    Zur Darstellung des Projektes und der angewandten Arbeitsweisen als Beispiel einer modernen Projektabwicklung durch die Bayerische Staatsbauverwaltung wurde eine Informationsausstellung erarbeitet, die ab dem 15.12.2005 in der Magistrale des Zentrums der Operativen Fächer und im Foyer der Neuen Universität am Sanderring bis zum 30.01.2006 der Öffentlichkeit zugänglich ist.

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