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    Einigung in wesentlichen Punkten

    01.08.2012

    Nach mehreren konstruktiven Gesprächen freut sich Universitätspräsident Alfred Forchel über die Weiterführung der Zusammenarbeit mit der Studierendenvertretung.

    Die Erweiterte Hochschulleitung der Universität Würzburg hatte in einer gemeinsamen Sitzung mit den Studierenden am 30. Juli noch einmal ausführlich über deren Forderungen nach besserer Kommunikation und mehr Mitspracherecht diskutiert. Am 31.7. 2012 wurden die Gespräche bei einem Termin mit dem bayerischen Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch fortgesetzt, der sich von Vertretern der Studierenden und der Universitätsleitung aus erster Hand informieren ließ. Auch dieses Treffen verlief sehr konstruktiv.

    Dabei ist die Universität den Studierenden bei verschiedenen Forderungen entgegengekommen. Der Themenkomplex Beteiligung der Studierenden an der Erweiterten Hochschulleitung wird nach Einbeziehung der Fakultäten im Oktober oder November entscheidungsreif sein. Die Forderung der Studierenden nach einem Vorschlagsrecht bei der Wahl der externen Mitglieder des Hochschulrats ist nach einer rechtlichen Prüfung nicht umsetzbar.

    Präsident Forchel dankt den Studierenden für die Gesprächsbereitschaft und den Beschluss, den zuvor angekündigten Streik abzusagen. Für die kommenden Monate werden bereits neue Gesprächstermine der Hochschulleitung mit den Studierendenvertretern und -vertreterinnen abgestimmt, bei denen die bisherige Praxis des Austausches fortgesetzt und intensiviert werden soll.

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