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    Effizientere Suche mit dem neuen elMuT

    07.11.2013

    55 Institute, 180 Gebäude, 222 Lehrstühle: Nicht nur für Gäste, auch für Beschäftigte ist es nicht immer leicht, sich in der Universität zu orientieren. Das neue elMuT hilft beim Auffinden der richtigen Ansprechpartner.

    Detailreiche Kartenansichten verschaffen Überblick.

    Die wohl wichtigste Neuerung vorab: elMuT ist deutlich schneller geworden. "Die Suchergebnisse sind nun in  der Regel in Bruchteilen von Sekunden verfügbar", sagt Matthias Funken, der Leiter des  Rechenzentrums der Uni Würzburg (RZ). In der alten Version verstrichen oft viele Sekunden, bis die Ergebnisse angezeigt wurden. Hauptverantwortlich für diese Verbesserung und die gesamte technische Umsetzung ist Martin Schuhmann von der Stabstelle "Web Services" des RZ.

    Die klassische Variante von elMuT, die über den Internetbrowser aufgerufen werden kann, wurde nun vollständig an das aktuelle Design der Webseite der Uni angepasst. Außerdem erkennt das neue elMuT automatisch, ob die Anfrage von einem stationären PC, einem Tablet oder einem Smartphone kommt und liefert dann die für das jeweilige Gerät optimale Darstellung.

    Mobile Nutzung optimiert

    Die höhere Geschwindigkeit macht sich laut RZ vor allem bei der Nutzung von mobilen Geräten bemerkbar. So sei auch bei einer schwächeren Datenverbindung eine problemlose Nutzung möglich. Auf eine Verbesserung der Leistung hatte Schuhmann bei der Weiterentwicklung den Fokus gelegt, da dies laut einer Kundenbefragung des Rechenzentrums aus dem Jahre 2012 der wichtigste Punkt für die Nutzer sei.

    "Die größte Herausforderung war es, das technisch Mögliche und Sinnvolle, die Anforderungen der Verwaltung nach einem korrekten Personalverzeichnis und die sehr individuellen Wünsche der Kunden unter einen Hut zu bringen", sagt Schuhmann und ergänzt: "Ich hoffe, das ist uns gut gelungen."

    Mit dem Navi zur Haustür

    Ein neues Feature von elMuT ist die Einbindung von Karten. Im Einsatz sind die Karten vom Online-Anbieter "OpenStreetMap". Es handelt sich dabei um ein Projekt, das ähnlich wie die Online-Enzyklopädie Wikipedia von Freiwilligen gepflegt wird. "Sie können bis zu den Straßennamen und Gebäudeumrissen hineinzoomen", sagt Funken.

    Alternativ lässt sich das Ziel in Google Maps anzeigen. Wer will, kann sich dann durch die im Smartphone eingebaute Navigationssoftware bis zur gewünschten Haustür lotsen lassen.

    Diese Funktion ist vor allem für ortsunkundige Besucher wie etwa Fahrer von Paketdiensten und andere Lieferanten von großem Nutzen. Und für die Uni fällt der Aufwand weg, falsch zugestellte Sendungen ihrem wahren Empfänger zukommen zu lassen.

    Nutzer können ein Profil anlegen

    Wer in elMuT einen Kontakt gefunden hat, kann dessen Visitenkarte mit einem Klick herunterladen. "Diese wird dann in Ihr Adressbuch auf dem Handy gespeichert. Sie können dann jederzeit darauf zugreifen. So, als hätten Sie sie von Hand eingegeben", sagt Funken.

    Neu ist auch, dass die in elMuT aufgeführten Personen ihr eigenes Profil bearbeiten können. Das eigene Zimmer, Öffnungszeiten und Sprechstunden, eine zusätzliche Internetadresse: Diese und weitere Informationen lassen sich nun mühelos ergänzen.

    "Das neue elMuT ist besser, da es schnell und einfach die Zusammenhänge von Personen, Einrichtungen, Gebäuden und Orten der Universität visualisiert", sagt Schuhmann.

    Jeder Nutzer kann sich ab sofort auf der Seite https://accounts.rz.uni-wuerzburg.de/my/elmut mit seiner Uni-Benutzerkennung einloggen und dann seine Visitenkarte in elMuT bearbeiten. Fragen zum neuen elMuT beantwortet das Rechenzentrum per E-Mail an elmut@.uni-wuerzburg.de.

    Kontakt

    Martin Schuhmann, Rechenzentrum, T: (0931) 31-83016, martin.schuhmann@uni-wuerzburg.de

    Das neue elMuT finden Sie hier: https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/<xml></xml>

    Von Marco Bosch

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