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    Pressemitteilungen

    Auf ihren Reisen hat Alumna Tanja Häuptle viele Länder kennengelernt. Ihre Eerfahrungen beschriebt sie in ihrem Reiseblog.

    Als Frau zum Arbeiten in ein arabisches Land? Alumna Tanja Häuptle hat diesen Weg eingeschlagen. Sechs Jahre hat sie in Dubai gelebt und gearbeitet. Sie sagt, dass sie es dort teilweise einfacher hatte als in Deutschland.

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    Das Logo des neuen Sonderforschungsbereichs, an dem die Universität Würzburg beteiligt ist.

    Innovative Therapiestrategien für Menschen mit Bewegungsstörungen: Daran arbeitet ein neuer Transregio-Sonderforschungsbereich. Federführend sind Wissenschaftler der Uni und des Uniklinikums Würzburg sowie der Charité Berlin.

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    Kurven, Wellen, Krümmungen: Mit der neuen Drucktechnik lässt sich so gut wie jede gewünschte Form drucken.

    Künstlich gesponnene Netze als Träger von körpereigenen Zellen sind ein zentraler Baustein der regenerativen Medizin. Forscher der Universität haben jetzt diese Technik und damit deren Einsatzmöglichkeiten enorm verbessert.

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    Sie sind klein, anpassungsfähig und gefährlich: Trypanosomen - hier im Darm der Tsetsefliege zu sehen.

    Mit einem neuen und wohl weltweit einzigartigen Ansatz erforschen Wissenschaftler die Beziehungen zwischen Parasiten und ihren Wirten. Geleitet wird das Programm von dem Würzburger Zellbiologen Markus Engstler.

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    Wegen der Corona-Pandemie läuft das Studium derzeit in der Hauptsache digital und online. Das stellt Studierende vor einige Herausforderungen.

    Das Coronavirus verschont auch Studierende nicht. Viele von ihnen erleben oder befürchten negative Konsequenzen für Studium und Alltag. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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    Neue Professuren für die Universität geben dem KI-Standort Würzburg zusätzlichen Schub.

    In einem Wettbewerb hat das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst weitere Professuren vergeben, die Forschung und Lehre zur Künstlichen Intelligenz an bayerischen Hochschulen verstärken. Drei davon gehen an die JMU.

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    Kreuzt man verwandte Xiphophorus-Arten, sind ihre Nachkommen häufig von schwarzen Flecken gezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Form von Hautkrebs.

    Die Umweltverschmutzung ist schuld, dass sich zwei Fischarten untereinander paaren, die dies normalerweise nicht tun. Bei ihren Nachkommen haben Forscher Gene identifiziert, die für die Entstehung von Hautkrebs relevant sind.

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    Das Erbgut der fleischfressenden Pflanzen Venusfliegenfalle, Sonnentau und Wasserfalle (v.l.) ist entschlüsselt.

    Das Erbgut der fleischfressenden Pflanzen Venusfliegenfalle, Sonnentau und Wasserfalle ist entschlüsselt. Die Ergebnisse haben für einige Überraschungen gesorgt.

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    Dr. Caroline Morbach bei der Untersuchung eines Teilnehmers der STAAB-Studie.

    Eine Studie zur Herzgesundheit von 5.000 Würzburger Bürgerinnen und Bürgern zeigt: Fast 60 Prozent der Teilnehmer weisen die Vorstufe einer Herzinsuffizienz auf. Die Studienergebnisse bergen weitere Überraschungen.

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    Aktuell beginnt die Blüte der Strauchpfingstrosen im Botanischen Garten. Wegen der Corona-Pandemie ist es allerdings nicht möglich, sie vor Ort zu betrachten.

    Eigentlich dürfen Botanische Gärten in Bayern für Besucher wieder öffnen. Die Auflagen, die dabei eingehalten werden müssen, sind allerdings streng. Deshalb kann der Botanische Garten der Uni Würzburg derzeit nicht öffnen.

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    Christina Felfe de Ormeno ist Initiatorin des bildungsökonomischen Aufrufs. (Bild: Petra Winkelhardt)

    Sechs Ökonominnen und Ökonomen haben einen bildungsökonomischen Aufruf an die Bundesregierung initiiert – darunter auch die Würzburger Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Felfe de Ormeno. Sie warnen unter anderem vor steigender Bildungsungleichheit.

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