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    Pressemitteilungen

    Alexander Borst, Alumnus der Uni Würzburg

    Alexander Borst hat an der Universität Würzburg Biologie studiert. Heute untersucht er das Gehirn von Fliegen – und leitet eine Abteilung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Sein Rat an alle Nachwuchswissenschaftler: „Findet ein wissenschaftliches Problem, das ihr knacken wollt“.

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    Gruppenfoto vor dem Rohbau: Universitätspräsident Alfred Forchel, Ex-Landtagsabgeordneter Walter Eykmann, Staatssekretär Gerhard Eck, MdL Georg Rosenthal, Professor Frank Würthner, MdL Oliver Jörg, Staatssekretär Bernd Sibler, Bürgermeister Adolf B

    Schneller als geplant konnte die Universität beim Neubau Nanosystemchemie auf dem Campus Hubland Süd Richtfest feiern. Der 8,75 Millionen Euro teure Bau soll bis Mai 2016 fertiggestellt sein und dann etwa 50 Wissenschaftler und Mitarbeiter von Professor Frank Würthner beherbergen.

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    Bunte Suppenschälchen kommen auf dem Kilimandscharo als Insektenfallen zum Einsatz. (Foto: Alice Claßen)

    Warum Biologen bunte Suppenschälchen auf den Kilimandscharo stellen – und wie sie damit unter anderem herausfinden, dass Bienen sogar noch auf einer Höhe von 4550 Metern leben: Neue Erkenntnisse aus der Biodiversitätsforschung.

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    Christine Ott

    Christine Ott promoviert an der Universität Würzburg im Fach „Deutsche Sprachwissenschaft“. Und leitet nebenbei einen Verlag. Ihr Tipp für Studierende: „Netzwerken und sich mit Gleichgesinnten austauschen – schließlich will man nicht jeden Fehler selbst machen.“

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    Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga, Universitätspräsident Alfred Forchel und Bischof Friedhelm Hofmann (von links) im Senatssaal der Universität. (Foto: Robert Emmerich)

    Ein hoher Würdenträger der katholischen Kirche war am Donnerstag an der Universität zu Besuch. Empfangen wurde der Gast vom Universitätspräsidenten und von Angehörigen der Katholisch-Theologischen Fakultät.

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    Das Rhodopsin CarO des Schadpilzes Fusarium fujikuroi findet sich vor allem in den Sporen (grüne Färbung, oben) des Pilzes. Sporen ohne Rhodopsin (unten links) keimen deutlich schneller als solche mit Rhodopsin (unten rechts). (Bilder: Ulrich Terpitz)

    Welche Funktion haben lichtempfindliche Proteine in einem Schadpilz, der Reispflanzen befällt? Forscher aus Würzburg und Sevilla haben diese Frage geklärt: Die Proteine bremsen die Keimung der Pilzsporen.

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    Tumorzellen brauchen Fettstoffe für ihr Wachstum. Wenn die nicht in ausreichender Menge vorhanden sind, entwickeln sie Alternativen. Diese könnten sich als Ansatz für eine Therapie eignen. Das Bild zeigt Fetttröpfchen (blau) in Tumorzellen. (Foto: AG

    Manche Krebsarten wachsen enorm schnell. Nur mit Tricks können sie die dafür notwendigen Nährstoffe aus ihrer Umgebung gewinnen. Bei der Suche nach neuen Ansätzen für eine Therapie stehen diese Tricks weit oben. Ein internationales Team von Wissenschaftlern konnte jetzt entscheidende Details klären.

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    Diese Aufnahme der Würzburger Neurobiologen ist auf dem Cover der Journal of Neuroscience-Ausgabe vom 7. Januar zu sehen. Sie zeigt angefärbt in Grün die Glycinrezeptoren, pink das cis-Golgi-Kompartment sowie blau den Zellkern. (Foto: AG Villmann)

    Fehlgebildete Ionenkanäle können die Ursache von Bewegungsstörungen sein. Wie es diese Kanäle schaffen, trotz ihrer Fehlfaltung der Qualitätskontrolle der Zellen zu entgehen, haben Wissenschaftler aus Würzburg und Cambridge untersucht. Sie konnten dabei ein altes Dogma widerlegen.

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    Der organische n-Halbleiter, ein dichloriertes Naphthalindiimid, aus dem Labor von Professor Frank Würthner lässt sich unter ambienten Bedingungen – also an der Luft – sublimieren und bildet hierbei Einkristalle, die eine neue Anordnung der Molekül

    Bei der Suche nach neuen, besseren Materialien für organische Halbleiter können Wissenschaftler der Universität Würzburg einen Erfolg vermelden. Ihre neueste Entwicklung hat sogar einen Weltrekord gebrochen: Sie leitet Strom besser als alle vergleichbaren Materialien.

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    Zeichnung einer Zuckerrübe mit Erklärung der Prozesse, über die Zucker gespeichert wird. (Zeichnung: Irina Yurchenko)

    Wie entsteht eigentlich der hohe Zuckergehalt von Zuckerrüben? Diese bislang ungelöste Frage ist jetzt geklärt: Forschungsteams aus Deutschland haben den Zucker-Transporter entdeckt, der dafür verantwortlich ist. Für die Züchtung verbesserter Sorten ist das ein kräftiger Impuls.

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