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    Knäuel im Genom: Dafür interessiert sich Katrin Paeschke.   (Foto privat)

    Erneut geht ein hoch dotierter Forschungspreis der EU an die Universität Würzburg: Die Biochemikerin Katrin Paeschke erhält für ihre Forschung einen renommierten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) und damit verbunden rund 1,5 Millionen Euro.

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    Gruppenbild im Handschriftenlesesaal der Universitätsbibliothek Würzburg (v.l.): Bibliotheksleiter Karl Südekum, Uni-Präsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler, Walter Eykmann, Martina Lengler, Dekan Andreas Dörpinghaus (Foto: Marco Bosch

    Staatssekretär Bernd Sibler kam am Freitag anlässlich der Neugründung der Fakultät für Humanwissenschaften nach Würzburg. Bei seiner Festrede lobte er den "modernen Ansatz" der Uni, sich mit der neuen Fakultät den "Herausforderungen des digitalen Zeitalters" zu stellen.

     

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    Dr. Josef Schuster ist seit November 2014 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland. In den 1970er-Jahren studierte der heute in Würzburg niedergelassene Internist an der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg. (Foto: Andreas Kneitz/Zentral

    Der Würzburger Arzt Josef Schuster ist seit Ende November 2014 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Der Alumnus der Universität Würzburg möchte bei seiner Arbeit den Fokus darauf legen, die verschiedenen Ausrichtungen des Judentums unter dem gemeinsamen Dach zusammenzuführen.

     

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    Universitätspräsident Alfred Forchel und Nikolaus Peter Hasch von der Sparkasse (von links) bei der Vergabe der Deutschlandstipendien. (Foto: Rudi Merkl)

    93 Studierende der Uni Würzburg können sich über ein Deutschlandstipendium freuen. Ein Jahr lang bekommen sie 300 Euro im Monat zur freien Verfügung. Feierlich vergeben wurden die Stipendien am Dienstag im Toscanasaal der Residenz.

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    Weibchen der Tigermücke (Aedes aegyptii) sticht in die Haut eines Menschen. (Foto: US Department of Health and Human Services / Wikimedia Commons)

    Genau wie Ebola kann auch das Dengue-Fieber tödlich sein. Diese Krankheit wird ebenfalls durch ein Virus verursacht, gegen das es bislang kein Mittel und keine Impfung gibt. Forscher aus Mainz und Würzburg stellen jetzt potenzielle neue Wirkstoffe vor.

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    Die Abbildungen zeigen die Folgen von Mutationen im USP8-Gen, die zu einer Überproduktion von Adrenocorticotropin (ACTH) Cushing-Adenomen der Hirnanhangsdrüse führen. (A) zeigt ACTH-produzierende Zellen in der normalen Hypophyse; (B) den USP8-Wildtyp (

    Gutartige Tumore in der Hirnanhangsdrüse sind dafür verantwortlich, wenn Nebennierenzellen ungebremst das Stresshormon Cortisol ausschütten. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, die dahinter stehenden molekularen Prozesse detailliert zu entschlüsseln.

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    Wechselwirkung des Steroids (gelb) mit dem Enzym FadA5 des Tuberkulose-Erregers. Das Steroid bietet eine gute Basis für die Entwicklung eines neuen Hemmstoffs. (Bild: Caroline Kisker)

    Forscher aus Würzburg und Stony Brook haben beim Tuberkulose-Erreger eine neue verwundbare Stelle gefunden: Die spezifische Blockade eines wichtigen Enzyms im Cholesterinabbau könnte die Bakterien lahm legen.

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