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    Pressemitteilungen

    Alumnus Gerhard Müller (Foto: privat)

    Gerhard Müller hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert. Heute ist die Versorgung von Schädel-Hirn-Verletzten seine therapeutische Haupttätigkeit. Wohl deshalb interessiert er sich auch für Gehirnerschütterungen im American Football. Und für die Grünen ist er auch aktiv.

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    Aus einer Kolonie von Staphylococcus-aureus-Bakterien (Mitte, orange) entstehen nach und nach Gruppen, die ein Antibiotikum produzieren (weiß), und Gruppen, die gegen dieses Antibiotikum resistent sind (Randbereich, gelb). (Foto: Daniel Lopez)

    Der Mensch setzt viel zu oft Antibiotika ein, und darum werden krankheitserregende Bakterien immer widerstandsfähiger gegen diese Medikamente. Es gibt aber noch eine andere Ursache für die Resistenzbildung, wie Würzburger Infektionsforscher jetzt aufgedeckt haben.

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    Wunsch … eine Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg

    Sie treten auf als engelsgleiche Retter oder als Engel des Todes und sind mal fürsorglich, mal hilflos: Filme über den Ersten Weltkrieg zeigen Krankenschwestern auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen. Die Medizinhistorikerin Karen Nolte hat ihre Darstellung erforscht.

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    Ausschnitt aus einer demotischen Urkunde (Foto: Günter Vittmann)

    Seit 50 Jahren gibt es an der Universität Würzburg einen Lehrstuhl für Ägyptologie, seit 50 Jahren wird hier auf dem Gebiet der Demotistik geforscht. Zu diesem Jubiläum kommt die 12. Internationale Konferenz für demotische Studien nach Würzburg.

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    Wie ein Satellit, der unglaublich scharfe Fotos von der Erdoberfläche liefert: So ähnlich funktioniert die mikroskopische Technik dSTORM mit den leuchtenden Zuckern. Würzburger Forscher erzeugen mit ihr sehr detailreiche Bilder von Zellmembranen. (Bild

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist mit einer neuen Technik ein bislang einmaliger Blick auf Membranen menschlicher Zellen gelungen. Die von ihnen entwickelte Technik macht einzelne verzuckerte Proteine und Lipide mit molekularer Auflösung sichtbar.

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    Extra-Blatt des Neuen Görlitzer Anzeigers vom 1. August 1914: „Der Deutsche Kaiser hat die Mobilmachung angeordnet!“ (Bild: Bundesarchiv / Wikimedia Commons)

    Im August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. In Erinnerung daran gibt es aktuell eine publizistisch geführte Debatte, die gerade in Deutschland sehr spezifisch verläuft. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Frage nach der Kriegsschuld.

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    Röntgeninterferenzmuster, das bei der Untersuchung von komplexen Nano-Schichtstrukturen gemessen wird. Die eingefügte Skizze verdeutlicht den Strahlengang des Röntgenlichts bezüglich der Probenoberfläche. (Grafik: Sebastian Macke)

    Zwei elektrische Isolatoren aneinander bringen und dadurch einen elektrischen Supraleiter erzeugen: Wer solche Phänomene in Nanostrukturen analysieren will, stößt schnell an messtechnische Grenzen – es sei denn, er benutzt eine neue Methode, die Würzburger Physiker mitentwickelt haben.

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    Schulwandbild „Ausmarsch 1914“, F. E. Wachsmuth Leipzig um 1915

    Im Ersten Weltkrieg sollten auch die Schulen die anfängliche Kriegseuphorie vieler Deutscher unterstützen. Schulwandbilder waren dabei weit verbreitetes Propagandamaterial. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist das Bild „Ausmarsch 1914“.

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    Das Logo des Academic Ranking of World Universities, besser bekannt als Shanghai-Ranking.

    Erneut rechnet das renommierte Shanghai-Ranking die Universität Würzburg zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt nur drei bayerische und dreizehn deutsche Universitäten mit.

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    Gezeigt ist die räumliche Organisation des Bruchpilot-Proteins an aktiven Zonen. Die Anwendung hochauflösender dSTORM-Bildgebung (rechts) liefert eine Darstellung ultrastruktureller Details, die mittels konventioneller Lichtmikroskopie (links) nicht auf

    Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, übernehmen Neurotransmitter eine wichtige Rolle. Die Prozesse, die dabei ablaufen, waren bisher in wichtigen Details ungeklärt. Mit einer neuen Technik haben jetzt Wissenschaftler der Universität Würzburg ein genaues Bild von ihnen gewonnen.

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    Der russische Zar Nikolaus II. auf einem Bild von 1914 (Foto: Wikimedia Commons)

    Wer war schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? Allein das Deutsche Reich? So zumindest steht es im Friedensvertrag von Versailles aus dem Jahr 1919. Neuere Arbeiten aus der Geschichtswissenschaft kommen zu anderen Antworten.

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    Der Würzburger Uni-Satellit UWE-3 hat ein handliches Format. (Foto: Lehrstuhl für Informatik VII)

    Der Würzburger Uni-Satellit UWE-3 überrascht derzeit die Fachwelt durch seine Robustheit: Trotz der harten Weltraumstrahlung ermöglicht seine Software, dass das komplett aus kommerziellen Bauteilen bestehende Borddatenverarbeitungssystem ohne jegliche Unterbrechung nun mehrere Monate funktioniert.

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    Das Gründerteam der Firma greenspin UG (von links): Clemens Delatrée, Dr. Sebastian Fritsch, Gunther Schorcht und Heiko Fabritius. (Foto: Konstantin Serfas)

    Das aus der Universität Würzburg heraus gegründete Unternehmen green spin UG hat erneut eine Auszeichnung bekommen: Es war im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ erfolgreich.

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    Karte der Militärbündnisse in Europa von 1914. (Bild: Wikimedia Commons)

    Am 1. August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der Europas Gesicht bis heute prägt. Geschichtsprofessor Rainer Schmidt von der Uni Würzburg schildert, warum dieser Krieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ angesehen wird.

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    Hauptgebäude der Universität Würzburg am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    Das Bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 5. August umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um den nordbayerischen Raum zu stärken. Mit dieser Nordbayern-Initiative für Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur sollen fast 600 Millionen Euro bis 2018 nach Franken und in die Oberpfalz fließen.

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