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    Pressemitteilungen

    Ruben Kubiak

    Ruben Kubiak hat Physik und Psychologie studiert. Jetzt arbeitet er als EU-Beamter in Brüssel und hat dort unter anderem am Verbot von Glühbirnen mitgewirkt. Allen, die sich für einen Job bei der EU interessieren, rät er zu einer gewissenhaften Vorbereitung auf das Aufnahmeverfahren.

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    Karl Mandel, Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Silicatforschung in Würzburg, wurde mit dem Deutschen Studienpreis 2014 ausgezeichnet. (Foto: Katrin Selsam-Geißler / Fraunhofer ISC)

    Für seine Doktorarbeit bekommt der Würzburger Materialforscher Karl Mandel (28) den mit 25.000 Euro dotierten Deutschen Studienpreis. In der Arbeit geht es um Wasserreinigung und Rohstoffrecycling mit nanomagnetischen Helfern.

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    Ein Wissenschaftler mit radikal neuen Forschungsideen: Dr. Bhupesh Prusty. (Foto: privat)

    Gewagte Forschungsvorhaben unterstützt die Volkswagenstiftung mit einem Förderformat namens „Experiment!“. Jetzt hat der Würzburger Wissenschaftler Dr. Bhupesh Prusty eine der begehrten Zusagen erhalten. Prusty sieht in einem Virus den Auslöser für eine Reihe von Krankheiten des Nervensystems.

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    Martin Saigger, Viktor Butsch, Artur Schlaht und Patrick Cölle (von links) sind mit ihrer Payever UG die Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs Nordbayern 2014. (Foto: Karen Koehler, BPW Nordbayern)

    Ausgelassene Stimmung bei den Firmengründern der Payever UG: Das aus der Universität Würzburg entstandene Unternehmen hat den Businessplan-Wettbewerb Nordbayern und damit ein Preisgeld von 10.000 Euro gewonnen.

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    Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)

    Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“

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    Eine Sammelbiene hat sich zum Schlafen mit Kopf und Hinterleibsende zwischen zwei Waben geklemmt. Dabei lässt sie Fühler und Beine hängen. Die Aufnahme stammt aus einem Bienenstock und wurde mit einem Endoskop bei Infrarotlicht gemacht. (Foto: Hobos-Te

    Im Bienenstock herrscht strikte Arbeitsteilung. Das gilt auch für die Ruhephasen: Honigbienen schlafen nach Berufsgruppen getrennt, wie Forscher am Biozentrum der Uni Würzburg herausgefunden haben.

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    Setzten den symbolischen ersten Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie (von links): Unikanzler Uwe Klug, Unipräsident Alfred Forchel, Regierungspräsident Paul Beinhofer, Chemieprofessor Frank Würthner, Staatssekretär Gerhard Eck, Landtagsa

    Der symbolische erste Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf dem Hubland-Campus ist gesetzt. In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht.

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    Zuviel Myc erzeugt Stress in Tumorzellen. Die Bilder zeigen Zellen des Pankreas. Links sind Kontrollen gezeigt, rechts Myc-exprimierende Zellen. Eine rote Färbung zeigt zellulären Stress an. (Bild: Daniel Murphy)

    Ein Protein, das die Entstehung von Krebs antreibt. Ein zweites Protein, das die schädliche Aktivität des ersten unterdrückt: Das könnte neue Wege für die Therapie eröffnen, wie eine Würzburger Forschungsgruppe in der Zeitschrift „Nature“ aufzeigt.

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    Die Hexenküche von Maryam Mahdiani (l.) und Daniela Pemp, Studentinnen der Lebensmittelchemie.

    Mehr als 3000 Besucher waren am Sonntag auf das Campusgelände der Uni am Hubland gekommen. Bei sommerlich-tropischen Temperaturen konnten sie sich nicht nur über aktuelle Forschung an der Uni informieren. Auch Würzburger Schüler präsentierten dort ihre Forschungsprojekte.

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    Zwei Jahre lang hat Lilian Nassi Calò als Humboldt-Stipendiatin in Würzburg geforscht. Dies seien zwei der glücklichsten Jahre ihres Lebens gewesen, sagt sie. (Foto privat)

    Sie ist Brasilianerin, Chemikerin und ehemalige Humboldt-Stipendiatin der Uni Würzburg. Jetzt arbeitet Lilian Nassi Calò im Gesundheitsbereich. In ihrer Heimat bereitet sie wissenschaftliche Informationen so auf, dass sie der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen.

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