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    Pressemitteilungen

    Für die Entwicklung einer fliegenden Rettungsdrohne ist Nils Gageik vom Lehrstuhl Informatik VIII der Uni Würzburg mit dem Förderpreis der IHK ausgezeichnet worden. Die 35.000 Euro Preisgeld fließen direkt in die Weiterentwicklung des Fluggeräts.

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    Im Fall des Merkel-Zell-Karzinoms versagt der natürliche Mechanismus, der entartete Zellen in den Selbstmord treibt – die sogenannte Apoptose (im Bild links). Blockiert man ein bestimmtes Protein, kommt der Mechanismus wieder in Gang (rechts an der rot

    Mit einem neuen Wirkstoff konnten Wissenschaftler der Universitätsklinik Würzburg das Wachstum von Hautkrebszellen stoppen. Ob dieser Hemmstoff therapeutisch eingesetzt werden kann und ob er auch bei Tumorzellen anderer Krebsarten wachstumshemmend wirkt, müssen weitere Untersuchungen zeigen.

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    Das Enzym NNMT reguliert den Energieverbrauch im Fettgewebe. Das Bild zeigt einen mikroskopischen Schnitt durch das Fettgewebe einer Maus, die durch gezielte Unterdrückung des Enzyms schlank wurde. (Bild: Daniel Kraus/ Uniklinikum Würzburg)

    Der Würzburger Forscher Daniel Kraus hat mit internationalen Kollegen ein Gen identifiziert, das großen Einfluss auf den Aufbau von Körperfett hat. Die Wissenschaftler hemmten es bei Mäusen und die Tiere wurden – trotz unveränderter Fütterung – schlanker und zeigten keine Nebenwirkungen.

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    Besucher fotografieren Christoph Blank von der gleichnamigen Bauunternehmung beim Richtspruch fürs Mensateria-Gebäude. (Foto: Robert Emmerich)

    Eine überdimensionale grün-rot-weiße Krone baumelte am Freitagvormittag an einem Baukran über der Mensateria. Das konnte nur eines bedeuten: Für das neue Gebäude auf dem Campus Nord wurde Richtfest gefeiert.

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    Struktur des Porenschleifen-Kationenkanals HCN1 in der Zellmembran von Nervenzellen. Die Sterne kennzeichnen Stellen, an denen Mutationen entdeckt wurden, die eine dem Dravet-Syndrom ähnliche frühkindliche Epilepsie auslösen. Die meisten Mutationen fü

    Eine schwere Form der Epilepsie bei Kleinkindern wird durch bislang unbekannte Mutationen am Ionenkanal HCN1 ausgelöst. Die Veränderungen am Erbgut entstehen neu, sind bei den Eltern also nicht nachweisbar. Das berichtet ein deutsch-französisches Forschungsteam im Journal „Nature Genetics“.

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    Einer europäischen Forschergruppe mit starker Würzburger Beteiligung ist es gelungen, neue Gene und Signalwege in Zusammenhang mit Nebennieren-Tumoren zu finden. Über ihre Arbeit berichten die Wissenschaftler in der aktuellen "Nature Genetics".

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    Flinke Beine, flinke Köpfe – so heißt das Motto der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. (Foto: Robert Emmerich)

    Die Sonne brannte, der Schweiß floss – trotzdem gaben alle Uni-Teams beim Residenzlauf ihr Bestes. Vor allem die Frauen fielen mit starken Leistungen auf, und der vom Universitätspräsidenten gestiftete Wanderpokal hat ab sofort neue Besitzer. Hier die Fakten und einige Bilder.

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    Neu gestaltet: der Eingang zu den Schaugewächshäusern im Botanischen Garten der Universität Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

    Frischer Wind im Botanischen Garten: Die Schaugewächshäuser haben ein neues Eingangsgebäude mit einem kleinen Hörsaal bekommen. Der wurde nach einem Würzburger Pionier der Pflanzenwissenschaften benannt.

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    Erste Vorbereitungen für die angekündigte Sanierung des Flachdaches und Umstellung der Heizungsanlage in der Neuen Uni am Sanderring haben begonnen. In den nächsten Wochen folgen die ersten Arbeiten. Es wird zu Einschränkungen bei den Parkplatzmöglichkeiten und beim Zugang ins Gebäude kommen.

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    Stefanie Gräfe (Foto: Jan-Peter Kasper, Universität Jena)

    Stefanie Gräfe hat in Würzburg Chemie studiert. Jetzt ist sie jüngste Professorin an der Uni Jena. Allen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben, empfiehlt sie eine dicke Haut und ein hohes Maß an Flexibilität. Der Lohn für die Mühen? Gestaltungsspielraum für eigene Ideen.

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    Seit Anfang April forscht Biochemikerin Sonja Lorenz am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg. Zum Aufbau ihrer Arbeitsgruppe konnte sie ein mit knapp zwei Millionen Euro dotiertes Emmy-Noether-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einwerben.

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